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(08.08.10) Erste Cuprunde der Flames-Damen erfolgreich überstanden

Die Damen der Jona-Uznach Flames haben den ersten Ernstkampf der Saison 10/11 erfolgreich gemeistert. In den Cup 1/32-Finals bezwangen sie die Damen des United Toggenburg Bazenheid auswärts mit 12:5.

Die Flames-Damen befinden sich mit fünf Neuzuzügen aus der Juniorinnenabteilung im Neuaufbau. Die routinierten Spielerinnen Güntensperger, Brönnimann, Häbig und Heller-Siegenthaler sind in den wohlverdienten Unihockey-Ruhestand getreten.

Somit starteten die Flames „die Saison des Umbruchs“ mit drei der fünf Neuzuzüge in der Aufstellung ihr erstes Saisonspiel. Mit den Gedanken noch in der Sommerpause wurde diese wichtige Partie gegen die Toggenburger Frauen (welche neu in die 1. Liga aufgestiegen sind) in Angriff genommen. Es entwickelte sich schnell ein hektisches Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Nach einem zugesprochenem Fusstor der Toggenburgerinnen und einem umstrittenen annullierten Tor der Flames, durften die Gäste aus dem Linthgebiet dennoch mit einem 3:2 Vorsprung in die erste Drittelspause.

Das zweite Drittel gingen die Flames ein wenig abgeklärter und gelassener an, was sich innert Minuten auf dem Totomat auszahlte. Mit schönen Spielzügen und direkten Abschlüssen führten die Flames bis zur zweiten Drittelspause mit 8:3. Das Powerplay zugunsten der Flames kurz vor Drittelsende blieb bis dahin ungenutzt.

Mit einer Restüberzahl begannen die Flames das dritte Drittel mit einem satten 1. August-Feuerwerksschuss nach nur 11 Sekunden ins Hohe Eck. Auch die bis zum Schluss sehr ruppige und teilweise unsportlich-körperbetonte Spielweise des Heimteams konnte die Partie nicht mehr wenden. Einige unkonzentrierte Minuten der Flammen ermöglichten Bazenheid zwar noch die beiden Anschlusstreffer vier und fünf, was aber die Gäste postwendend mit ebenfalls zwei Treffern zum Schlussresultat von 12:5 beantworteten.

Die erste Cuprunde ist somit erfolgreich überstanden – und auch die Einarbeitung der zahlreichen Juniorinnen scheint auf dem richtigen Wege zu sein. Diese haben sich nämlich mit Ihrem guten Einstand bereits behauptet. Am 19. September 2010 fällt für die Flames-Damen auch der Meisterschafts-Startschuss mit der 1. Runde in Steckborn.

Jona-Uznach Flames – United Toggenburg Bazenheid 12:5

Für die Flames spielten: Kompein; Jud Jg. 80 (2 Tore), Fässler (2), Felber; Giger, Holdener (2); Jud Jg. 87, Hörler; Bühler (3), Stoffel (2); Kobel (1), Rüegg

Bemerkungen: Suter, Vestner, West, Marty (alle abwesend)

9. August 2010 – Bericht Désirée Holdener

(03.04.10) Endstation im Playoff – Halbfinal

Die Damen der Jona-Uznach Flames verlieren auswärts auch das 2. Playoff-Halbfinalspiel gegen ein starkes Oekingen mit 11:6. Im Best-of-three Modus bedeutet dies für die Damen das Saisonende.

Nach der knappen Niederlage im 1. Playoff-Halbfinalspiel gegen den UHC Oekingen mit 11:12 n.V. traten die St.Gallerinnen im Sportzentrum Zuchwil zur Revanche an. Um weiterhin im Rennen um den Schweizermeistertitel zu bleiben, mussten die Flames gewinnen.

Doch der Start missglückte den Damen der Jona-Uznach Flames völlig. Sie wurden von den Oekingerinnen in den ersten 13 Minuten überrannt, was ein Zwischenresultat von 5:0 zu Folge hatte. So langsam fingen sich die St.Gallerinnen und konnten einige gute Angriffe verbuchen, jedoch ohne Torerfolg im ersten Drittel.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels eröffnete Holdener das Score für die Flames. Das Zusammenspiel klappte immer besser und in der 29. Spielminute konnte Giger auf 5:2 verkürzen. Danach war das Spiel relativ ausgeglichen. Auf beiden Seiten wurden Chancen erarbeitet und um jeden Ball gekämpft. Eine 2-Minuten Strafe gegen die Flames konnten die Solothurnerinnen ausnutzen und zum 6:2 einschiessen und kurze Zeit später sogar noch auf 7:2 erhöhen.

Im letzten Drittel mussten die Flames alles riskieren, um den 5 Tore Rückstand noch aufholen zu können. Es dauerte nur gerade einmal 38 Sekunden als erneut Holdener die Aufholjagd startete. In den ersten 6 Minuten gelangen den St. Gallerinnen 3 Tore, welche wieder Hoffnung auf einen Sieg aufflammen liess. Doch die Gegnerinnen blieben konzentriert und riskierten nur noch selten schnelle Angriffe. Sie spielten den Ball in ihren eigenen Reihen hin und her und so verstrich die Zeit. Dann fiel in der 51. Minute die Entscheidung. Durch zwei Konter der Oekingerinnen innerhalb einer Minute erhöhten sie den Spielstand auf 9:5. Die letzten 5 Minuten spielten die Flames ohne Torhüter, was schlussendlich auch nichts mehr nützte. Die Flames verlieren in einem umgekämpften Playoffspiel gegen die Damen des UHC Oekingen mit 11:6 und somit die Halbfinalserie.

Die Damen der Jona-Uznach Flames können auf eine gute Saisonleistung zurückschauen und zufrieden das Ende der Saison 2009/10 feiern.

UHC Oekingen - Jona-Uznach Flames: 11:6

Jona-Uznach Flames: Kompein; Jud80 (1); Fässler; Giger (2), Holdener (2); Siegenthaler, Jud87; Bühler (1), Hörler

Bemerkungen: Flames ohne Suter, Felber und Vestner (abwesend)

Bericht: Bühler Karin 4.4.2010

(14.03.10) Flames-Damen spielen erneut um den Kleinfeld-Schweizermeistertitel

Die Damen der Jona-Uznach Flames haben sich erneut für die Playoffs qualifiziert. Auch in der letzten Meisterschaftsrunde siegen die St. Gallerinnen zweimal souverän.

Schützenfest gegen Widnau

In der letzten Runde durften auch die Flames ihre Heimrunde beziehen. Nach dem Aufstellen und sämtlichen Vorbereitungen als Organisator wurden bereits die Laufschuhe fürs Einlaufen geschnürt - Die Jona-Uznach Flames starteten um 9.00 Uhr den Spieltag gegen Rheintal Gators Widnau. Das Spiel entwickelte sich sehr einseitig. In der Pause führten die Flammen bereits mit 6:0 Toren. Mit weiterhin viel Platz für deren Abschlüsse erhöhten die Leaderinnen mit schönen Spielzügen gar auf 12:0. Das neu gesteckte Ziel dieser Partie wurde knapp verfehlt. Eine Minute vor Schluss fiel doch noch das erste und einzige Tor der Rheintalerinnen zum diskussionslosen  Schlussresultat von 12:1 für die Jona-Uznach Flames.

Schlussbouquet im letzten Quali-Spiel

Nachdem die Gastgeberinnen nach dem ersten Spiel bereits definitiv für die Playoffs gesetzt waren, gingen die Spielerinnen entspannt und experimentierfreudig ins Derby gegen Eschenbach. Das Los entschied nämlich wer mit wem und wie spielte J. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten und einem Tor im Hintertreffen eröffneten auch die Flames mit zwei Toren ihren Skor und gingen mit dieser 2:1 Führung in die Pause. Natürlich wollten die St. Gallerinnen aus Jona-Uznach auch den zweiten st. gallerischen Gegner des Tages besiegen und ihre reine Weste bis zum Schluss bewahren. Die Flames liessen somit nichts mehr anbrennen und schossen Tor um Tor zum schlussendlich klaren 8:2-Sieg.  

Erneuter Playoff-Halbfinal gegen UHC Oekingen

Die Jona-Uznach Flames haben ihren 1. Tabellenplatz von der ersten bis zur letzten Runde nie abgegeben und lediglich einen Punkt durch ein Remis verloren. Mit der besten Offensive und der besten Defensive der Gruppe (160 geschossene zu 47 erhaltene Tore) wollen sie nun in den Playoffs ihr Können unter Beweis und die Gegnerinnen ins Abseits stellen. Dass dies nicht einfach wird, ist allen bewusst. Die beiden aufeinandertreffenden Teams haben sich und den Zuschauern schon viele spannende und knappe Fights geliefert – Es wartet eine Neuauflage des letztjährigen Playoff-Halbfinals gegen den UHC Oekingen aus dem Kt. Solothurn. Die Oekingerinnen sind ebenfalls souverän und sogar ohne Punktverlust durch die Qualifikation marschiert.

Vor Jahresfrist konnten die Flames diese Halbfinalserie knapp für sich entscheiden. Gespannt wird in knapp zwei Wochen die best-of-3-Serie gestartet.

Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators Widnau 12:1 (6:0 / 6:1)

Jona-Uznach Flames – UHC Eschenbach 8:2 (2:1 / 6:1)

Für die Flames spielten: Suter, Kompein; Jud Jg. 80; Vestner (1 Tor), Fässler (3), Felber (1), Bühler,

Holdener (4), Giger (1), Siegenthaler (5), Jud Jg. 87 (2), Hörler (2)

Bemerkungen: Flames komplett

14.01.10 – Désirée Holdener

(06.03.10) Titelverteidigung

Am Swiss Unihockey Cupfinaltag vom kommenden Samstag, 6. März, streben die Damen der Jona-Uznach Flames den erneuten Sieg an. 

Letztes Jahr hiess der Ligacupfinalgegner der Jona-Uznach Flames Flamatt-Sense, jetzt ist es Tafers-Schmitten, erneut ein Vertreter aus der Region Deutschfreiburg. Diese Equipe hatte sich auf die letzte Saison hin neu formiert und vergangenen Frühling gleich auf Anhieb den Sprung von der 2. in die 1. Liga geschafft. Deshalb darf diese aufstrebende Mannschaft von den St.Gallerinnen nicht unterschätzt werden. 

Einmaliges Ambiente und wertvolle Eindrücke

Die Erinnerungen an den letztjährigen Cupsieg lässt den Puls der Flames schneller schlagen. Eine eigene Garderobe, für jede Spielerin eine gesponserte Trinkflasche, Früchte und kleine Energieriegel, ungewohnt viele Zuschauer und das Mitsingen der Schweizer Nationalhymne. All diese Eindrücke sind es schon wert am Cupfinal dabei zu sein. Doch die Flämmli wollen nicht nur dabei sein, sondern auch gewinnen.

Auf beide Mannschaften wartet ein spannender und erlebnisreicher Tag, den es als Sportlerin, als Teammitglied sowie als Einzelperson zu geniessen gilt. 

Wann:             Samstag, 6. März 2010, 09.30 Uhr
Wo:                 Neue Wankdorfhalle in Bern 

Bericht: Karin Bühler, 2. März 2010

(14.02.10) Erneut 4 Punkte ergattert

Die Damen der Jona-Uznach Flames gewinnen in der zweitletzten Meisterschaftsrunde gegen das UHC Steckborn mit 5:2 und gegen S-G Wetzikon mit 7:2. 

Für die Flames Damen ist es wichtig, dass sie diese 2 Spiele der zweitletzten Meisterschaftsrunde gewinnen um einen Schritt näher an die Playoffqualifikation zu kommen.

Zu Beginn des ersten Spiels gegen Steckborn hatten die St.Gallerinnen mühe mit ihrem Spielaufbau und lagen nach 3 Minuten mit 1:0 im Rückstand. Gegen Ende der ersten Hälfte kamen die Flämmli immer besser ins Spiel und konnten mit einer 2:3 Führung in die Pause gehen. Anschliessend konnten die Flames Damen das Spiel unter ihre Kontrolle bringen und erarbeiteten sich etliche Torchancen, die nur zum Teil ausgewertet werden konnten. Somit endete das Spiel mit einem 2:5 zu Gunsten des Tabellenersten. 

Der zweite Gegner am vergangenen Sonntag hiess S-G Wetzikon, welcher auf dem 8. Zwischenrang platziert ist. Das Spiel begann für beide Mannschaften erneut recht harzig und war von Ballverlusten auf beiden Seiten geprägt. Die St.Gallerinnen konnten keinen Druck nach vorne aufbauen und liessen 100-prozentige Torchancen aus. Es war ein unattraktives Spiel, das die Flames mit 2:7 für sich entscheiden konnten. 

Mit diesen zwei Siegen bleiben die Damen der Jona-Uznach Flames an der Tabellenspitze und haben auf das zweitplatzierte Cevi Gossau ein 3 Punktepolster. Die letzte Meisterschaftsrunde wird am 14.3.2010 im Joner Grünfeld stattfinden. 

UHC Steckborn         -           Jona-Uznach Flames             2:5

S-G Wetzikon            -           Jona-Uznach Flames             2:7 

Jona-Uznach Flames: Suter; Kompein; Jud80 (1), Fässler (1); Vestner, Bühler (4); Holdener (2), Jud87; Giger (2), Hörler (2) 

Bemerkungen: Flames ohne Siegenthaler und Felber (abwesend)

(31.01.10) Flames-Damen dank zwei weiteren Siegen auf Playoff-Kurs

Die Damen der Jona-Uznach Flames haben sich mit zwei klaren Siegen über Rümlang und Appenzell an der Tabellenspitze behauptet.

Hektisches Spiel gegen Rümlang

Für die beiden Meisterschaftsspiele reisten die Flames-Frauen am letzten, verschneiten Sonntag nach Gossau ZH. Im ersten Spiel stand der Leader dem drittplatzierten gegenüber – den Hot Chilis Rümlang-Regensdorf II. Es entwickelte sich ein hektisches Spiel mit einem Hin und Her und Chancen auf beiden Seiten. Yvonne Kompein, die Torhüterin der Flames, zeigte gute Paraden, sodass die Flames mit einem 4:3 Führungstor in die Pause konnten. Mit dem Ziel, das nervöse Spiel noch besser zu gestalten und mit dem eigenen Spielrhythmus zu kontrollieren, nahmen die Flammen die zweiten 20 Minuten in Angriff. Und tatsächlich kugelte der Ball öfter in den Reihen der St. Gallerinnen, was auf dem Matchtelegramm noch 4 zusätzliche Tore bedeutete. Somit konnte dieses Spiel von den Flames mit einem 8:3 Sieg verbucht werden.

Den Tabellenletzten deklassiert

Mit dem UH Appenzell wartete das Tabellenschlusslicht auf die Flames. Mit der Favoritenrolle im Gepäck starteten die Flames dennoch mit Vorsicht in dieses Spiel. Bald zeichnete sich aber ab, dass es für den UH Appenzell schwer wurde die Flammen auszulöschen – 6:1 der Pausen-stand für die Flames. Diese zeigten sicher noch nicht ihr ganzes Potential, aber es scheint in diesem Spiel dennoch für einen Kantersieg zu genügen. In der zweiten Hälfte drehten die St. Gallerinnen nochmals auf und erzielten 11 Tore zum 17:3 Schlussresultat.

Somit liegen die Flames zwei Runden vor Schluss mit drei Punkten Vorsprung ungeschlagen auf dem ersten Tabellenrang.

Jona-Uznach Flames – Hot Chilis Rümlang-Regensdorf II 8:3 (4:3 / 4:0)

Jona-Uznach Flames – UH Appenzell 17:3 (6:1 / 11:2)

Für die Flames spielten: Kompein; Vestner (2 Tore), Jud 80 (5); Siegenthaler (3), Giger (6), Felber (1), Bühler (3), Hörler (3), Holdener (2)

Bemerkungen: Flames ohne Suter, Fässler, Jud 87 (alle abwesend)

31.01.10 – Bericht Désirée Holdener

(23.1.10) Flames-Damen schaffen Cupfinaleinzug

Die Damen der Jona-Uznach Flames entschieden das Halbfinal Cupspiel gegen Cevi Gossau mit 4:6 für sich und stehen somit zum zweiten Mal hintereinander im Schweizer Liga Cupfinal.

Innerhalb von 6 Tagen standen sich die beiden Mannschaften zweimal gegenüber. Das erste Zusammentreffen entschieden die St.Gallerinnen für sich und gingen somit als Favoritinnen in diesen Cup Halbfinal.

Das Spiel begann sehr hektisch und jedes Team versuchte den Gegner unter Druck zu setzen, um so schnell wie möglich den Führungstreffer erzielen zu können. Dies gelang den Flames nach knapp 2 Minuten Spielzeit zum 0:1. Es dauerte jedoch nicht lange da glichen die Gossauerinnen zum 1:1 aus. Beide Teams erarbeiteten sich gute Torchancen und zeigten kämpferischen Einsatz. Die St. Gallerinnen erhöhten in den ersten 20 Minuten den Spielstand auf 1:3 und konnten somit mit einem kleinen Polster ins 2. Drittel starten.

Das Mitteldrittel war sehr ausgeglichen und beinhaltete gute Einzelaktionen. In der 33.Spielminute agierten die Flames in Überzahl und nutzten die Chance zum 1:4. Nur 3 Minuten später erhöhten die Flammen zum Pausenstand von 1:5.

Noch 20 Minuten waren im letzten Drittel zu spielen. Für die Flames galt es jetzt keine unnötigen Fehlpässe und Fouls zu produzieren und den 4-Tore Vorsprung über die Runde zu bringen. Dies gelang den Flammen nicht ganz und sie kassierten in den nächsten 9 Minuten 2 Gegentore zum 3:5. Noch nicht genug, denn der Schiedsrichter pfiff anschliessend einen Penalty gegen die St.Gallerinnen. Simone Suter wehrte diesen bravourös ab und konnte vorerst den Anschlusstreffer verhindern. 5 Minuten vor Spielende kam es doch noch zum Anschlusstreffer für Gossau. Für die Flammen begann das grosse Zittern und das Überstehen der letzten 5 Minuten. Gossau nahm kurz vor Schluss den Torhüter heraus und konnte somit in Überzahl agieren. Trotz der Überzahlsituation waren es 20 Sekunden vor Spielende die Flames, die mit dem Schuss ins leere Tor den 4:6 Sieg endgültig dingfest machte und den verdienten Einzug in den Cupfinal realisierte.

Die Damen der Jona-Uznach Flames stehen somit zum zweiten Mal hintereinander im Schweizer Liga Cupfinal. Am 6.März 2010 stehen sie in der berner Wankdorfhalle dem Finalgegner UHC Tafers-Schmitten gegenüber und kämpfen um den Titel des Liga Cups. 

UHCevi Gossau – Jona-Uznach Flames 4:6 

Schiedsrichter: Furrer 

Jona-Uznach Flames: Suter; Jud80 (1), Bühler, Holdener (1); Fässler, Giger (1), Siegenthaler(1); Felber, Brönnimann (1), Häbig (1), Hörler, Jud87 

Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Vestner und Kompein (verletzt) 

Bericht: Bühler Karin, 24.1.2010

Vorschau: Cup-Halbfinal gegen UHCevi Gossau am 23.01.10

Cup ½-Final gegen UHCevi Gossau – Sa. 23. Januar 2010 / 14.00 Uhr Elba, Wald ZH

Am kommenden Samstag spielen die Jona-Uznach Flames gegen UHCevi Gossau den Liga-Cup Halbfinal. Wiederum stehen sich diese beiden Teams gegenüber, welche in der Meisterschaft der 1. Liga Gruppe 4 das Spitzenduo bilden. Mit einer erneut guten Defensive und Effizienz im Abschluss wollen die Flames-Damen den Sieg und somit den Einzug in den Cupfinal in Bern erarbeiten. „Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung“.

(17.01.10) Die Siegesserie der Flames-Damen geht weiter

Die Damen der Jona-Uznach Flames können sich Dank einem Sieg im Spitzenkampf an der Tabelle etwas Luft verschaffen und führen diese nun mit drei Punkten vor dem zweitplatzierten UHCevi Gossau an. 

Überraschend klarer Sieg im Spitzenkampf

Ungewohnt spät reisten die Flames-Frauen Richtung Spreitenbach an die 6. Meisterschaftsrunde. Im 1. Spiel standen ihnen die Damen des UHCevi Gossau gegenüber, welches mit nur einem Punkt Abstand auf die Revanche hoffte (4:3 Niederlage im Hinspiel), und somit die Tabellenspitze im Blickwinkel hatte. Die Flames-Damen wollten ihren 1. Tabellenrang natürlich verteidigen und gegen den direkten Gegner Abstand gewinnen.

Sehr konzentriert gingen die Flames auch von Beginn weg ans Werk. Bereits im ersten Einsatz erzielte Holdener nach nur 17 Sekunden durch einen weiten Abpraller das 1:0 für die St. Gallerinnen. Nach zehn weiteren nahezu fehlerfreien Minuten konnten Siegenthaler, Häbig und Jud Jg.80 auf 4:0 erhöhen. Das 5:0 wurde den Flames durch den unparteiischen verwehrt. Dieser hatte ein korrektes Weitschusstor der Flames nicht gesehen und somit ging’s mit einem guten 4:0 in die Pause. Das Ziel war klar - konsequent weiterspielen wie bis anhin. Dies gelang den Flames optimal, sodass die Gossauerinnen nur zu wenigen gefährlichen Abschlüssen kamen. Giger konnte ein herrliches Zuspiel von Bühler souverän zwischen den Beinen der Torhüterin verwerten. Es schien, dass die Zürcherinnen sich bereits aufgaben, der erwartete Druck blieb aus. Beinahe im Minutentakt erhöhten die Flames das Skor und bei Jud’s Tor zeigte die Tafel bereits 7:0. Ein wiederholtes Vergehen stoppte den Flames-Express. Für die nächsten zwei Minuten mussten sich die Flames in Unterzahl gegen einen Gossauer Sturmlauf wehren – dachte man. Bühler konnte sich aber mühelos gegen zwei Gegnerinnen durchkämpfen und assistierte Holdener das 8:0 auf dem Tablett. Bis dahin war es eine beinahe perfekte Partie der Flammen, ehe sich aber drei Minuten vor Schluss doch noch Unkonzentriertheiten einschlichen, welche zum 8:2 Schlussresultat führten.  

Viele vergebenen Chancen im zweiten Spiel

Das Hinspiel gegen die Powermäuse Brugg konnten die Flames mit 12:3 für sich entscheiden. Die St. Gallerinnen versuchten an die gute Leistung des ersten Spiels anzuknüpfen und mit wenig Fehlern Brugg unter Druck zu setzen. Dies gelang zwar gut, aber die vielen Chancen konnten nicht verwertet werden. Häbig war es dann, die in der 13. Minute den Bann brach und zum 1:0 einschoss. Bühler erhöhte mit einem Doppelschlag wenig später auf 3:0. Dies war zugleich das Pausenresultat. Die Partie verlief weiterhin harzig mit vielen Chancen aber wenig Effizienz. Auch die Powermäuse Brugg zeigten offensive Akzente, diese wurden aber von Torfrau Simone Suter stets abgewehrt. Die Flames erhöhten in der zweiten Hälfte mit vier weiteren Toren zum klaren 7:0 Endresultat.

Jona-Uznach Flames – UHCevi Gossau 8:2 (4:0 / 4:2)

Jona-Uznach Flames – Powermäuse Brugg 7:0 (3:0 / 4:0) 

Für die Flames spielten: Suter; Felber, Jud 80 (3 Tore); Giger (1), Siegenthaler (1); Häbig (2), Jud 87; Bühler (3), Holdener (5) 

Bemerkungen: Flames ohne Kompein (verletzt), Hörler, Fässler, Vestner (abwesend) 

17.01.10 – Bericht Désirée Holdener

(20.12.09) Flames-Damen weiterhin ungeschlagen

Die Damen der Jona-Uznach Flames bleiben nach zwei weiteren Siegen ungeschlagen an der Tabellenspitze. 

Klarer Sieg gegen die Powermäuse Brugg

Der erste Gegner der kadergeschwächten Flames-Damen war an diesem Sonntag die tabellenfünften Powermäuse Brugg. Von Beginn an dominierten die St. Gallerinnen das Spiel klar. Die Aargauerinnen liessen den Flames viel Raum für deren Spielaufbau, sodass ein 4:1 Pausenresultat entstand. Mit dem Ziel den Vorsprung weiter auszubauen, gingen die Flames-Frauen in die zweite Spielhälfte. Dies gelang ihnen optimal, den lediglich acht Sekunden nach dem Anpfiff erhöhten die Flammen auf 5:1 und doppelten im selben Einsatz gleich auf 6:1 nach. Beim Stand von 8:2 erhielten die Jona-Uznach Flames einen Penalty zugesprochen, welcher aber von der gut reagierenden Brugger Torfrau abgewehrt wurde. Aus diesem eher tempoarmen Spiel resultierte eine guter 12:3 Pflichtsieg. 

Anfängliche Mühe gegen den Tabellenletzten

Der STV Spreitenbach war mit nur zwei Punkten auf dem Konto klar schwächer einzustufen als die favorisierten, erstplatzierten Flames. Das 1:0 konnte von Jona-Uznach schnell erziehlt werden, doch dann folgten drei schöne Tore der Spreitenbacherinnen zum Stand von 1:3. Nach einigen Absprachen und Umstellungen, konnten die Flames-Damen in den letzten zwei Minuten vor der Pause reagieren und zum 3:3 Pausenstand ausgleichen. Mit dem erneuten Ziel starken Druck aufs gegnerische Tor auszuüben und somit dem Gegner den eigenen Spielrhythmus aufzuzwingen, versuchte man auch in diesem Spiel ein solider Sieg zu erringen. Das Besprochene wurde vollends in die Tat umgesetzt. Die Jona-Uznach Flames waren wie ausgewechselt und erspielten sich auch im zweiten Spiel einen ungefährdeten 12:4 Sieg. 

Jona-Uznach Flames – Powermäuse Brugg 12:3 (4:1 / 8:2)

Jona-Uznach Flames – STV Spreitenbach 12:4 (3:3 / 9:1) 

Für die Flames spielten: Kompein; Fässler, Jud 80 (8); Bühler (4), Felber (1), Holdener (3), Vestner (1), Giger (2),Hörler (4), Fässler (1) 

Bemerkungen: Flames ohne Suter, Siegenthaler, Jud 87 und Hörler (2. Spiel) 

21.12.09 – Bericht Désirée Holdener

(5.12.09) Dem Cup-Final wieder einen Schritt näher

In einem spannenden Spiel besiegten die Damen der Jona-Uznach Flames die Mannschaft aus Oekingen mit 11:12 und schafften somit den Einzug in den Cup Halbfinal. 

Das Aufeinandertreffen der Jona-Uznach Flames und dem UHC Oekingen verspricht jeweils ein interessantes Duell. In der letzten Saison 2008/2009 mussten die Solothurnerinnen im Cup Halbfinal sowie im Playoff Halbfinal eine Niederlage gegen die Damen der Flames einstecken.

Die Motivation und der Siegeswille war von Beginn an bei beiden Mannschaften gross. Es dauerte nur knapp 2 Minuten bis die St. Gallerinnen das Score eröffneten. Der UHC Oekingen erarbeitete sich viele Torchancen, die von Torfrau Suter abgewehrt wurden. Nach 20 Minuten Spielzeit lautete der Zwischenstand 4:5 zugunsten der Flames.

So ausgeglichen und schnell wie im ersten Drittel ging das Spiel im 2. Drittel weiter. In einer Überzahlsituation vermochten die St. Gallerinnen den Spielstand erstmals in ein 2-Torevorsprung umzuwandeln. Jedoch konnte die Mannschaft von Oekingen von Eigenfehlern der Flames profitieren und in der 30 Minute erneut ausgleichen. Vor der 2. Drittelspause gelang es den St. Gallerinnen mit viel Kampf den 2-Torevorsprung wieder herzustellen zum 7:9 Pausenresultat.

Das Ziel der Flames war das Halten des Resultates. Leider gelang das ihnen nicht und kassierten innerhalb 3 Minuten 3 Gegentreffer. Somit führte das Heimteam Oekingen 17 Minuten vor Spielende mit 10:9. Doch nicht lange konnten sie den Vorsprung halten. Nur knapp 1 Minute später glich Jud (80) wieder aus. Jetzt wurden bei beiden Teams die letzten Kräfte mobilisiert um noch den Sieg für sich zu entscheiden. Kurze Zeit später mussten die St. Gallerinnen einen Zittermoment überstehen. Der Schiedsrichter pfiff einen unnötigen Penalty für die Oekingerinnen. Die Anspannung war der Solothurnerin anzumerken und verschoss den wichtigen Penalty der zum Führungstreffer hätte führen können.

Auf beiden Seiten waren weiterhin Torchancen vorhanden. 12 Minuten vor Schluss erhöhten die Flames zum 10:11. Es galt jetzt die Nerven zu behalten und Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die Solothurnerinnen stürmten weiter Richtung Ausgleich. Einen kleinen Fehler der Oekingerinnen konnten die Flames 1 Minute vor Spielende eiskalt ausnutzen und zum 10:12 einschieben. Spannend blieb es jedoch weiterhin, denn der UHC Oekingen kam 46 Sekunden nochmals bis auf ein Tor heran. Das Motto war nun den Ball halten und auf den baldigen Schlusspfiff hoffen.

Den Einzug in den Cup-Halbfinal war geschafft. Mit viel Kampf, Geduld und einer tollen Mannschaftsleistung sind die Damen der Jona-Uznach Flames ihrem Ziel

„Cup-Titelverteidigung“ wieder ein Stück näher gekommen.

UHC Oekingen – Jona-Uznach Flames 11:12

Schiedsrichter: Flück

Zuschauer:    80

Jona-Uznach Flames:          Suter; Jud80 (5), Holdener, Bühler (3); Fässler, Giger, Siegenthaler (1); Felber, Häbig (1), Brönnimann (2); Hörler, Kompein

Bemerkungen: Jud87 und Vestner abwesend

Bericht: Karin Bühler

Vorschau: Cup-Viertelfinal gegen UHC Oekingen am 5.12.09

Am kommenden Samstag, 5. Dezember 2009 spielen die Flames um 19.30 Uhr auswärts in Horriwil SO gegen den UHC Oekingen. Ein spannendes Spiel ist bereits vorprogrammiert, denn von den vergangenen Begegnungen konnten bereits beide Teams einige für sich entschieden.

UHC Oekingen vs. Jona-Uznach Flames:, 5. Dez. 09 / Anspiel 19.30 Uhr in Horriwil SO

(29.11.09) Punktemaximum in Runde 4

Die Damen der Jona-Uznach Flames bleiben nach zwei weiteren Siegen dicht verfolgt an der Tabellenspitze.

Langsames Spiel gegen Rheintal Gators Widnau

Bereits um 9.00 Uhr hiess es für die Flames-Frauen im vernebelten Aargau wieder ab in die Unihockey-Hosen. Rheintal Gators Widnau war den Flames eigentlich als spritziger, hartnäckiger Gegner bestens bekannt. Das Team hat sich aber stark verändert und auch verjüngt, sodass die Flames noch immer mit hohem Tempo rechneten. Dies war aber keinesfalls so und die St. Gallerinnen nahmen von Anfang an das Zepter in die Hand und gingen mit 2:0 in Führung. Die Rheintalerinnen hatten zwar gefährliche Chancen und glichen den Spielstand kurzzeitig aus, dies aber nur durch Fehler der Jonerinnen. Ungefährlich kamen die Flames zu einem 10:4 Sieg.

Derby gegen den UHC Eschenbach

Anhand der Tabelle waren die Flames auch in diesem Spiel der Favorit. Man weiss aber, dass Derbies immer eine eigene Sprache sprechen und die bisherigen Spiele gegen Eschenbach (aktuell auf Rang 7) von der Spannung lebten. Mit deutlich mehr Tempo starteten beide Teams ins Spiel. Auch hier zeigte sich aber schnell, dass die Flames mit ihren Spielzügen und Abgeklärtheit den Eschenbacherinnen einiges voraus hatten. Mit einem deutlichen 6:1 ging es in die Pause. Im zweiten Abschnitt kamen beide Mannschaften in einen Spielrausch und es ergab sich ein offener Schlagabtausch. Schlussendlich gewannen die Flames-Frauen auch das 2. Spiel des Tages klar mit 10:3

Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators Widnau  10:4 (5:2 / 5:2)

Jona-Uznach Flames – UHC Eschenbach  10:3 (6:1 / 4:2)

Für die Flames spielten: Suter; Fässler (1 Tor), Vestner; Bühler (3), Felber (1); Jud87 (1), Holdener (3); Giger (4), Siegenthaler (7)

Bemerkungen: ohne Kompein (verletzt), Jud 80, Hörler abwesend

Erfolgreiches Wochenende mit 3 Siegen

Mit einem Sieg gegen den ehemaligen Cupfinal Gegner UHC Flamatt ziehen die Damen der Jona-Uznach Flames in den Cup Viertelfinal ein. In der Meisterschaftsrunde vom Sonntag holten sie mit 2 Siegen 4 Punkte nach Hause.

Zu Beginn ausgeglichene Partie

Das Duell zwischen den Damen der Jona-Uznach Flames und dem UHC Flamatt sorgt jedesmal für Spannung. Das Spiel begann sehr hektisch und die St. Gallerinnen wurden von den Fribourgerinnen überrumpelt. Es waren nicht einmal 3 Minuten gespielt, als die gegnerische Mannschaft schon 2:0 in Führung lag. Allerdings fingen sich die Flames-Damen und starteten die Aufholjagd. Nach 20 Minuten hiess der Drittelsstand 4:3. Das Spiel war sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften erarbeiteten sich gute Torchancen und kämpften um jeden Ball. Bis zur 35. Spielminute war das Resultat unentschieden. Doch die Flames konnten den Spielstand noch vor der zweiten Drittelspause auf 7:10 ausbauen. Das letzte Drittel gehörte den St. Gallerinnen. Innerhalb von 4 Minuten erhöhte Häbig mit 4 Toren in Folge das Resultat auf 8:15. Nach 60 Minuten jubelten die Damen der Jona-Uznach Flames und feierten mit einem 9:16 Sieg den Einzug ins Cup Viertelfinal.

4 Punkte nach Hause geholt

Bereits um 9.00 Uhr morgens standen die Damen der Jona-Uznach Flames in Widnau auf dem Feld, um ihren ersten Platz in der Meisterschaft zu verteidigen. Der Gegner UHC S-G Wetzikon war von Beginn an die unterlegene Mannschaft. Mit einer soliden Leistung gingen die St. Gallerinnen mit einem 3:1 Vorsprung in die Halbzeitpause. In den zweiten 20 Minuten sassen in der 29. Spielminute 2 Spielerinnen der Flames auf der Strafbank. Die gegnerische Mannschaft konnte dieses Überzahlspiel nicht ausnutzen und somit blieben sie mit 4:1 im Hintertreffen. Bis zum Spielende konnten beide Mannschaften nochmals scoren. Schlussendliche gewannen die Damen der Jona-Uznach Flames verdient mit 6:2.

Das zweite Spiel dieser Meisterschaftsrunde gegen das 4. platzierte UHC Steckborn begann für die Flames harzig. Nach 7 Spielminuten lagen die St. Gallerinnen mit 1:3 im Rückstand. Mit Geduld und einer Leistungssteigerung glichen die Flames 2 Minuten vor Halbzeitpause zum 4:4 aus. In der 23. Spielminute profitierten die St. Gallerinnen von einem Eigentor des Gegners und konnten in diesem Spiel erstmals in Führung gehen. Diesen Vorsprung gaben sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr aus der Hand und konnten sogar noch auf 10:5 erhöhen.

Somit ging ein erfolgreiches Wochenende für die Damen der Jona-Uznach Flames zu Ende und es hat gezeigt, dass die Damen auf dem richtigen Weg in Richtung Cupfinal und Playoffqualifikation sind.

UHC Flamatt-Sense – Jona-Uznach Flames:        9:16

Jona – Uznach Flames: Suter; Siegenthaler (4), Giger (1), Fässler; Brönnimann (3),

Häbig (4); Bühler (1), Holdener, Jud80 (2), Felber; Hörler (1), Jud87

Bemerkungen: Kompein verletzt, Vestner abwesend

Jona-Uznach Flames – UHC S-G Wetzikon:        6:2

Jona – Uznach Flames: Suter; Siegenthaler, Giger (1), Fässler; Vestner; Holdener (2), Jud80, Felber, Bühler (3), Jud87

Bemerkungen: Kompein verletzt, Hörler abwesend

Jona-Uznach Flames – UHC Steckborn:              10:5

Jona – Uznach Flames: Suter; Siegenthaler (4), Giger, Fässler (1); Vestner (1); Holdener (1), Jud80 (2), Felber, Bühler, Jud87

Bemerkungen: Kompein verletzt, Hörler abwesend

Bericht: Bühler Karin

Fr. 06.11.09/So. 08.11.09 Vorschau

Wichtiges Wochenende für die Damen der Jona-Uznach Flames

Am kommenden Freitag spielen die Damen der Jona-Uznach Flames im Cup-Achtelfinal gegen die letztjährigen Cupfinalistinnen Flamatt-Sense und am Sonntag geht’s mit der dritten Meisterschaftsrunde gleich weiter.

Cup Achtelfinal

Vor gut 8 Monaten trafen die beiden Mannschaften in der Sporthalle Wankdorf im Ligacup – Finalspiel aufeinander mit besserem Ende für die Jona-Uznach Flames. Die St. Gallerinnen konnten in einem spannenden und interessanten Spiel (5:8) den Cuptitel nach Hause holen. Doch das war nicht das letzte Zusammentreffen dieser beider Mannschaften in der Saison 2008/2009. Im April 2009 duellierten sich Flamatt-Sense und die Jona-Uznach Flames im Playoff-Final erneut. Diesmal behielten die Fribourgerinnen die Oberhand und konnten somit den Schweizermeistertitel 2008/2009 feiern.

Im Cup Achtelfinal von Freitag in Neuenegg steht kein Favorit fest. Beide Teams müssen mit vollem Einsatz und Willen an das Spiel gehen, um einen Sieg zu landen und somit den Weg in Richtung Cupfinal weitergehen zu können.

Meisterschaftsrunde

Um weiterhin in der Meisterschaft 2009/2010 an der Tabellenspitze zu bleiben, müssen die Flames – Damen am kommenden Sonntag gegen die 4. platzierten Damen des UHC S-G Wetzikon und der 6. platzierten Mannschaft UHC Steckborn 4 Punkte holen. 

Cup Achtelfinal: Freitag, 6. November 2009, Sporthalle Neuenegg in Neuenegg, 20.30 Uhr

Meisterschaftsrunde: Sonntag, 8. November 2009, Turnhalle Wyden in Widnau
09.00 Uhr UHC S-G Wetzikon – Jona-Uznach Flames
11.45 Uhr Jona-Uznach Flames – UHC Steckborn

Bericht: Karin Bühler

So. 21.10.09 Matchbericht 2. Meisterschaftsrunde

Drei von vier Punkten ergattert

Trotz einem Punkteverlust, bleiben die Damen der Jona-Uznach Flames weiterhin an der Tabellenspitze.

Harziger Start gegen UH Appenzell

Die Damen der Flames taten sich mit dem ungewohnten und schnellen Parkettboden sichtlich schwerer als die Damen des UH Appenzell. Die Bälle flogen ihnen wörtlich um die Ohren, eigene Bälle versprangen und nach ca. 2 min. war der 0:1 Rückstand die logische Folge. Nach dieser ersten Phase kamen die St. Gallerinnen aber immer besser ins Spiel und in der 13’ eröffnete Siegenthaler auch für die Flames das Skor. Dies sollte nicht das einzige Tor bleiben – 3:1 zeigte die Pausentafel zugunsten der Flammen.

Nach einem wahren Hin und Her und einem kurzen, folgeschweren Einbruch der Flames, stand es nach 25 gespielten Minuten 4:4 unentschieden. Für die Flames war klar, es musste ein Sieg her. In der Folge stellten sie in einem Timeout auf zwei Linien um, um den Rhythmus und den Druck auf das gegnerische Tor zu erhöhen. Wie gewohnt, zeigte dies die gewünschte Wirkung und bis zur Sirene erzielten die Flames noch weitere fünf Tore zu einem verdienten 9:4 Endstand.

Spitzenkampf gegen die Chilis

Im zweiten Spiel standen den Flames die Damen der Hot Chilis Rümlang-Regensdorf auf dem Programm. Dies ist das einzige Team, welches wie die Flames, noch ohne Punktverlust da stand und sich somit auf Rang 2 wiederfand. Das Tempo war von Anfang an hoch und die beiden Mannschaften waren sehr konzentriert am Werk. Nach dem Flameser Führungstor in der 5’ glichen die Zürcherinnen innert Minutenfrist aus. Wenig später kam der erneute Führungstreffer der Flames und wiederum postwendend der erneute Ausgleich. Eine knappe Minute später das selbe Spiel, nur, dass Rümlang diesmal den Führungstreffer gelang. Ab der 12’ hatten beide Teams dem Ping-Pong-Spiel ein Ende bereitet und es blieb mit acht torlosen Minuten beim 3:3 Pausenstand.

Die Spielerinnen der Flames ergriffen erneut Massnahmen um den Druck zu erhöhen und startete mit diversen Änderungen in die zweite Hälfte. Beide Teams hatten gute Torchancen, wobei hier das Plus der guten Chancen bei den St. Gallerinnen lag. Nichts desto Trotz waren es die Chilis, die den letzten Führungstreffer schossen. Trotz dieses Tiefschlags, liessen sich die Flames-Frauen nicht beirren und glichen 5 min. vor Schluss mit viel Kampf zum verdienten 4:4 aus. Beide Teams drückten mit Latten- und Pfostenschüssen auf den Entscheidungstreffer, doch Glück, Pech und die guten Leistungen der Torfrauen wurden schlussendlich mit je einem Punkt geteilt.

Jona-Uznach Flames – UH Appenzell  9:4 (3:1 / 6:3)

Für die Flames spielten: Suter (0 Tore/1 Assist!); Fässler (1/1), Felber, Holdener (1/1); Siegenthaler (3/1); Jud80 (1/1), Hörler (3/0), Vestner; Jud87

Jona-Uznach Flames – Hot Chilis Rümlang-Regensdorf II  4:4 (3:3 / 1:1)

Suter (0:1!); Fässler, Felber, Holdener, Siegenthaler (1:0), Jud80 (2/0), Hörler (1:0), Vestner, Jud87

Bemerkungen: ohne Kompein (verletzt), Bühler, Giger (abwesend)

Bestplayer: Siegenthaler im 1. Spiel / Suter im 2. Spiel

12.10.2009 – Bericht von Désirée Holdener

So. 20.9.09 Matchbericht 1. Meisterschaftsrunde

Meisterschaftsstart mit zwei Siegen geglückt 

Die Frauen der Jona-Uznach Flames führen dank zwei Siegen in den ersten zwei Spielen die Tabelle an.  

Zum Saisonauftakt gegen einen Aufsteiger

In der 1. Runde der Meisterschaft 09/10 reisten die Vizemeisterinnen von letzter Saison am frühen Sonntagmorgen nach Appenzell. Der erste Gegner war der STV Spreitenbach, welcher letzte Saison in die stärkste Kleinfeld Spielklasse aufgestiegen ist. Somit war die Favoritenrolle deutlich. Den Flames war bewusst, dass dieser unbekannte Gegner trotzdem nicht unterschätzt werden durfte. 

Kurze Zeit nach Spielbeginn war aber schnell klar, dass die Aargauerinnen kein hohes Tempo gewohnt waren. Die Flames übernahmen schnell die Überhand und führten bis zur Pause mit 6:0. In der zweiten Spielhälfte ging es im gleichen Stil weiter und das Schlussresultat von 11:0 für die Flames spricht für sich. 

Letztjähriges Spitzenduell

Der zweite Gegner für die Jona-Uznach Flames war ein ganz anderes Kaliber. Die Spielerinnen des UHCevi Gossau waren letzte Saison nur ganz knapp hinter den Flames platziert und haben somit den Playoffplatz glücklos verpasst.

Schwierig war es für die Flames vom tempo- und orientierungslosen ersten Gegner sich so schnell auf ein läuferisch und körperlich starkes Gossau umzustellen. Die St. Gallerinnen erlebten einen wahren Sturmlauf der Zürcherinnen, welcher auch zum schnellen 0:1 Rückstand führte. Das Spiel konnte aber von den Flames gut gelesen werden, sodass sie 10 min später zum 1:1 ausgleichen konnten. Sekunden später ging Gossau aber mit einem platzierten Gewaltschuss erneut in Führung. Eine Strafe der Jona-Uznach Flames ermöglichte den Gossauerinnen eine Überzahl, welche aber ungenutzt blieb. Eine Strafe des UHCevi Gossau nutzten die Flames darauffolgend mit viel Geduld zum ersehnten Ausgleich. In der Pause stellten die coachenden Spielerfrauen Bühler, Suter und Jud auf zwei Linien um, um den eigenen Druck zu erhöhen und den Gegnerinnen mit solider Verteidigung den starken Fahrtwind zu nehmen. Dies gelang den Damen aus Jona sehr gut. So kam es, dass plötzlich die Flames starken Druck aufs Tor ausübten und die erstmalige Führung zum 3:2 Tatsache wurde. Zehn Minuten später erfolgte aber der Gossauer Ausgleich. Mit einem 3:3 gingen die Teams in die Endphase. Mit einem Freistoss aus der Angreiferecke traf Bühler aus spitzem Winkel haargenau ins Nahe Eck zum stark umjubelten 4:3 Siegestor. Auch ohne Torhüterin und vier Feldspielerinnen gelang es UHCevi Gossau nicht mehr auszugleichen.

Die Flames sind glücklich, dass sie die Meisterschaft mit einer guten Teamleistung und vier Punkten im Gepäck starten konnten.

Jona-Uznach Flames – STV Spreitenbach 11:0 (6:0 / 5:0)

Für die Flames spielten: Suter; Felber, Bühler (2 Tore / 1 Assist), Holdener (1/1); Jud80 (3/0), Hörler (1/2), Vestner (1/0); Fässler (0/3), Jud87, Giger (3/0)

Jona-Uznach Flames – UHCevi Gossau 4:3 (2:2 / 2:1)

Suter; Felber, Bühler (2/1), Holdener (0/1); Jud80 (1/0), Hörler, Vestner; Fässler (1/0), Jud87, Giger (0/1)

Bemerkungen: ohne Kompein (verletzt) und Siegenthaler (abwesend)

21.09.09 – Bericht von Désirée Holdener

So. 13.9.09 Matchbericht Cup 1/16-Final UHC Eschenbach - Flames 22:5

Flames Damen gewinnen haushoch 

Jona-Uznach Flames: Das Cup-Derby zwischen den Damen der Jona-Uznach Flames und dem UHC Eschenbach konnten die Jonerinnen für sich entscheiden. Sie gewannen mit einer soliden Leistung und einem deutlichen Resultat von 22:5 und stehen bereits im Ligacup Achtelfinal. 

Gespannt warten die beiden Mannschaften auf den Anpfiff zum Cup-Derby in der Turnhalle Haslen in Uznach. Die Favoritinnen aus Jona müssen, um ihren Cuptitel vom letzten Jahr zu verteidigen, gewinnen. Nach nur knapp 3 Minuten Spielzeit erzielte Jud (80) den ersten Treffer für die Flames. Die Eschenbacherinnen hielten in dieser Anfangsphase mit den Flames mit und glichen in der 6. Minute zum 1:1 aus. Bis zur 12. Minute war der Spielverlauf und der Spielstand sehr ausgeglichen. Doch dann erhöhte die Linie mit Fässler, Siegenthaler und Jud (87), welche sehr gut harmonierte, das Zwischenresultat innerhalb von 2 Minuten auf 8:3. Die Flames kamen immer besser ins Spiel und liessen im ersten Drittel kein Gegentor mehr zu. Nach 20 Minuten hiess der Spielstand 11:3. 

Nicht lange nach der Pause blieb das Tor der Eschenbacherinnen leer. Schon nach 2 Minuten musste die Torhüterin den Ball hinter der Torlinie suchen. Im gleichen Takt ging es auch weiter. Die Damen der Jona-Uznach Flames übten Druck auf die gegnerische Mannschaft aus und liessen ihr nicht viel Raum für einen Spielaufbau. Mit einem Spielstand von 18:4 gingen beide Mannschaft in die 2. Drittelspause. 

Das letzte Drittel zerrte bei beiden Mannschaften an der Kondition und daraus resultierten häufig Stockschläge. Erst in der 47. Spielminute konnte Jud (87) auf 19:4 erhöhen. Die Flames liessen sich den Sieg nicht mehr nehmen und konnten das Spiel mit einer soliden Leistung nach Hause bringen. Das Schlussresultat von 22:5 zeigt den Damen der Jona-Uznach Flames deutlich auf, dass sie auf dem richtigen Weg zur Titelverteidigung sind. 

Meisterschaft
Am nächsten Sonntag beginnt für die Damen der Jona-Uznach Flames in Appenzell die Meisterschaftssaison 2009/2010. Schon im ersten Spiel treffen sie auf das starke UHCevi Gossau und den STV Spreitenbach. 

Jona-Uznach Flames – UHC Eschenbach: 22.5 

Jona-Uznach Flames: Suter; Jud 80 (4), Bühler (3), Holdener; Fässler (2), Jud 87 (1), Siegenthaler (5); Felber, Häbig (4), Brönnimann (2); Hörler (1), Kompein 

Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Giger und Vestner (abwesend)

Schiedsrichter: Dolf Alex

Zuschauerzahl: 90

Bericht Karin Bühler

So. 13.9.09 Vorschau Cup 1/16-Final Eschenbach

Am kommenden Sonntag treffen die 1. Liga Damen der Jona-Uznach Flames im 1/16–Final auf die Damen des UHC Eschenbach. In der Vorrunde konnten sich beide Mannschaften mit einem deutlichen Schlussresultat für diese 1/16 –Finals qualifizieren.

Die Flames – Damen sind auf dem guten Weg den Schweizer Ligacup zu verteidigen. Um weiterhin auf dem Weg zu bleiben, müssen die Jona-Uznach Flames am Sonntag gegen Eschenbach gewinnen und dem Druck standhalten können.

Die beiden Mannschaften kennen sich bereits aus der Meisterschaft 2008 / 2009  und werden auch diese Saison wieder aufeinander treffen. Es ist ein spannendes und interessantes Spiel zu erwarten.

Sonntag, 13. September 2009, 17 Uhr, Haslen Uznach

Bericht Karin Bühler

So. 9.8.09 Matchbericht Cup 1/32-Final United Toggenburg - Flames 7:15

Cupauftakt geglückt
Die 1. Liga Damen der Jona-Uznach Flames starteten diesen Sonntag in die Kleinfeld Cupsaison 09/10. Im 1/32-Final trafen sie auf den 2. Ligisten United Toggenburg. Mit einer soliden Leistung gewannen sie das Spiel mit 7:15.

Nach dem Cupgewinn der Saison 08/09 sind die Damen der Jona-Uznach Flames als Titelverteidigerinnen gesetzt und sind sich dessen bewusst. Die Vorbereitungen für das erste Cupspiel waren durch die fehlende Stock- und Spielpraxis, aufgrund der Sommerpause, nicht sehr optimal. Dennoch war die 13-köpfige Mannschaft motiviert und bereit die Titelverteidigung anzutreten. Eine personelle Verstärkung für diese Saison hat durch Andrea Siegenthaler stattgefunden. Andrea Siegenthaler hat eine erfolgreiche Nationalliga A – Karriere hinter sich und hat 2005 in Singapur mit der Schweizer Nationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt.

Aller Anfang ist schwer
Der Start ins erste Drittel ist mässig geglückt. Einige Abstimmungsprobleme innerhalb der Linien und Ungenauigkeiten ermöglichten dem gegnerischen Team gute Torchancen. In der 3. Minute waren es aber die Flameserinnen, die durch einen abgelenkten Schuss den Torreigen eröffnen konnten. Nur einige Minuten später glichen die Toggenburgerinnen mit einem schönen Backhand-Tor aus. Nach 20 Minuten stand es 3:3.

Auch im zweiten Drittel lief es den Damen noch nicht rund. Ballverluste und ungenaue Zuspiele machten das Spiel harzig. Trotzdem konnten Brönnimann, Holdener und Bühler den Spielstand auf 4:7 erhöhen. 40 Minuten waren vorbei und die Damen kamen immer besser ins Spiel.

Noch 20 Minuten waren zu spielen und das Ziel war kein Tor mehr zu kassieren und noch einige zu erzielen. Nur gerade mal 2 Minuten brauchte Siegenthaler um das Zuspiel von Giger zum 4:8 zu verwerten. Nur 12 Sekunden später erhöhte Fässler den Spielstand auf 4:9. Durch Unachtsamkeiten der Damen konnte United Toggenburg das Resultat nochmals auf 7:9 verkürzen. Es blieben noch knapp 5 Minuten zu spielen, als die Titelverteidigerinnen auf 2 Linien umstellten, um nochmals Druck aufs gegnerische Tor zu machen. Die Toggenburgerinnen konnten dem Druck nicht standhalten und mussten weitere 6 Gegentore entgegennehmen.

Somit gewannen die Damen der Jona-Uznach Flames in einem soliden Spiel mit 7:15.

Andrea Siegenthaler konnte mit 3 Toren ihr 1.Ligadebüt bei den Flames gebührend feiern.

Bis zum Beginn der Meisterschaftssaison am Sonntag, 20. September bleibt den Damen noch Zeit um an ihren Spielvarianten und -technik zu feilen.

Jona-Uznach Flames: Suter (1); Siegenthaler (3), Giger (1), Fässler (1); Brönnimann (6), Häbig (1), Vestner; Holdener (1), Jud87, Felber; Hörler, Bühler (1), Kompein

Bemerkungen: Jud80 abwesend, Holdener in der 37. Minute verletzt ausgeschieden 

Bericht Karin Bühler

Sa. 18.4.09 Matchbericht UHC Flamatt-Sense : Flames 10:9

Es hat nicht sollen sein.....
Die Damen der Jona-Uznach Flames verlieren das entscheidende Spiel 10:9 in der Verlängerung und sind somit Vizeschweizermeister 08/09. 

Wie gewohnt starteten die Flames Damen mit dem ersten Tor ins Spiel. Susanne Häbig eröffnete mit einem schönen Tor.  Diese Führung währte allerdings nicht lange. Die Flamatterinnen erzielten kurz darauf den Ausgleich und bauten die Führung bis zur Pause wie bereits im ersten Spiel dieser best-of-three Serie auf 4:2 aus. 

Sieg des Mitteldrittels 
Die St. Gallerinnen mussten handeln. Umstellung auf zwei Linien war jetzt Pflicht. Dies zeichnete sich sehr schnell als gute Entscheidung ab. Innerhalb von 4 Minuten kamen die Flames durch 2 Tore von Karin Bühler wieder auf 4:4 heran. Aber wiederum kurze Zeit später schossen sich die Fribourgerinnen mit einem Tor in Führung. Das Spiel konnte spannender nicht sein! Durch einen Penalty für die Flames konnte jedoch der Ausgleich für kurze Zeit wieder hergestellt werden. Doch die  Antwort kam mit dem 6:5 für Flamatt kurz vor Drittelsende. Schlussendlich liessen sich die St.Gallerinnen dieses Drittel nicht mehr nehmen und glichen bis zur Pause wieder aus. 

Zwei Eigentore im Schlussdrittel
Alles war wieder offen! Doch man spürte auch, dass die Kraft auf beiden Seiten zusehends abnahm. Zwei unglückliche Eigentore der Flames stellten den zwei Tore Vorsprung für die Flamatterinnen wieder her. Es kam noch schlimmer. Die Flamatterinnen erhöhten sogar auf 9:6. Die Flames wären ja nicht die Flames wenn sie nun die Köpfe hängen liessen. 3 Tore in 4 Minuten und der Ausgleich und somit die Verlängerung war perfekt! Nach 3 Minuten Spielzeit schossen die St.Gallerinnen sogar den Siegestreffer. Doch der Schiedsrichter gab das Tor nicht. 1 Minute später fiel für Flamatt Sense das entscheidende Tor und somit holten sie sich den verdienten 3. Schweizermeistertitel in Folge. 

Fazit des Spiels, der schlechteste Mann auf dem Feld war leider der Schiedsrichter, dies mussten sich beide Mannschaften eingestehen. 

UHC Flamatt-Sense – Jona-Uznach Flames 10:9 (nach Verlängerung) 

Suter, Kompein, Jud80 (1), Felber, Bühler (4), Güntensperger, Hörler, Giger (1), Fässler, Jud87, Häbig (2), Vestner, Holdener (1) 

Rhea Hörler, 19. April 2009

(18.4.09) Flames-Damen Vize_Schweizermeister 08/09

Die Flames-Damen haben das 2. Finalspiel gegen Flamatt-Sense mit 10:9 in der Verlängerung verloren. Das Resultat zeigt, dass die Mannschaft um den Titel gekämpft hat und sich nicht vom Platz fegen liess. Das Glück war auf der Seite vom Gegner. Die Jona-Uznach Flames beenden eine starke Saison als Vize-Schweizermeisterinnen und als Cup-Siegerinnen.

Mo. 13.4.09 Matchbericht Flames : UHC Flamatt-Sense 6:7

Niederlage im ersten Spiel 

Die Damen der Jona Uznach Flames verloren ihr erstes Best-of-three Spiel zu Hause mit 6:7. 

Erste 10 Minuten wunschgemäss 
Die ersten 10 Minuten liefen für die St.Gallerinnen wunschgemäss. Man lag nach 9 Minuten mit 3:1 Toren im Vorsprung. Nach diesen Minuten lief alles ganz schnell anders. Die Fribourgerinnen schossen kurzerhand noch drei Tore bis zur ersten Pause und gingen somit 4:3 in Führung. 

Ein Tor Vorsprung ist ja nichts im Unihockey. Somit hiess es in der Flames Garderobe, Brust raus und weiter geht’s. Schliesslich wollte man ja den zahlreich erschienen Zuschauern etwas bieten. Und man tat es. Das zweite Drittel war ganz klar das Drittel der St.Gallerinnen. In der 28. und der 31. Minute schossen Brönnimann und Jud80 die Flammen wieder in Führung. 

Alles war wieder offen und der erste Sieg griffbereit. Klar hatten die Flamatterinnen den gleichen Kampfwillen wie die Flames Akteurinnen. Und dies merkte man im letzten Drittel. 3 Tore für die Flamatterinnen kehrten das Spiel wieder um. Nun hiess es in den letzten Minuten diesen Vorsprung wieder einzuholen. In der 56. Minute gelang es Bühler denn Ball wunderschön ins Tor zu schiessen. Nun musste alles nach vorne. Suter machte einer viertel Feldspielerin platz und man drückte aufs Tor. Leider vergeblich. Die Fribourgerinnen nahmen den Sieg mit nach Hause. 

Am Samstag 18.04.09 sieht die Welt wieder anders aus und die St.Gallerinnen treten auswärts zur Revanche an! 19.30 Uhr Anpfiff in Wünnenwil. Die Flames reisen mit einem Car an. Abfahrt ist um 15.30 Uhr im Grünfeld Jona. Sollten die Flames das 2. Spiel in Wünnewil für sich entscheiden, wird der Schweizermeitstertitel 08/09 im 3. Spiel ausgemacht. ev. 3. Spiel 19.04.09 um 17.00 Uhr Turnhalle Haslen in Uznach. 

Jona-Uznach Flames vs. UHC Flamatt-Sense 6:7 

Flames: Suter, Vestner, Jud87, Fässler, Felber, Häbig, Hörler, Brönnimann (2), Jud80 (2), Holdener, Bühler (2), Güntensperger, Giger, Kompein. 

Rhea  Hörler, 13.04.09

So. 5.4.09 Matchbericht Flames : UHC Oekingen 8:7

Playoff-Halbfinal: Jona-Uznach Flames vs. UHC Oekingen 

Nachdem das Damenteam der Jona-Uznach Flames vorletzten Sonntag mit einem 12:9 Heimsieg in der best-of-three Serie vorlegen konnte, ging es letztes Wochenende um die Entscheidung für den Finalplatz des Kleinfeld-Schweizermeistertitels 2009. 

Ein Spiel zum Vergessen
Das 2. Spiel, welches letzten Samstag in Horriwil SO ausgetragen wurde, starteten die Flames mit einem Freistosstor wunschgemäss. Aber dies blieb die einzige Führung in diesem völlig misslungenem Match. Der UHC Oekingen gewann das 1. Drittel mit 3:1 Toren und das 2. Drittel gar 4:1, was ein bitteres 7:2 vor dem letzten Abschnitt bedeutete. Die Flames versuchten nochmals alles und erzielten 13 Sekunden nach Wiederanpfiff prompt das 7:3. Dies war aber nur ein kurzes Aufbäumen und Oekingen schoss mit blitzschnellen, schönen Kombinationen munter ihre Tore. Als wäre dies nicht genug kam auch noch Pech dazu und die Damen aus dem Kt. St. Gallen machten mit einem Eigentor via Fuss dem Heimteam auch noch ungewollte Geschenke. Wahrlich nicht der Tag der Flames-Frauen. Die Antwort auf die Auswärtsniederlage vor Wochenfrist konnte mit einem verdienten 13:5 Sieg des UHC Oekingen deutlicher nicht sein.  

Ein Spiel an Spannung kaum zu überbieten
Nun konnten die Flames tags darauf in Uznach im Entscheidungsspiel alles besser machen. Nach 11 torlosen Minuten legte der UHC Oekingen aber bereits mit 3 Toren vor, ehe die heimischen Damen mit ihrem 1. Tor ebenfalls ihr Dasein bekundeten. Im 2. Abschnitt kamen die Flammen immer besser ins Spiel. Die Schüsse des Gegners konnten besser abgeschirmt werden und eigene Schüsse kamen immer häufiger aufs Oekinger Tor. Mit dem zwischenzeitlichen 4:4 Ausgleich war die Partie wieder völlig offen. Eine Strafe nutzten die Oekinger-Damen aber eiskalt zur erneuten Führung und gar das 4:6 blieb den Flames vor der Pause nicht erspart. Aber wer die Damen aus Jona-Uznach kennt, weiss, dass sie mit viel Freude und Kampfgeist ans Werk gehen und alles versuchten um den Sieg zu erringen. Dieser Kampf- und starke Teamgeist fegte erneut durch die Mannschaft. Mit hohem Druck konnte man sogar die erste Führung in diesem Spiel bejubeln - 7:6 zeigte die Tafel 9 Minuten vor Spielende. Die ebenfalls kämpferisch und läuferisch starken Oekingerinnen glichen nach 2 Minuten wieder aus und eine spannende Schlussphase begann. Beide Teams suchten den Entscheidungstreffer und drückten aufs Tor. Die Damen aus Jona-Uznach zeigten die stärkeren Nerven und erzielten kurios, via Spielerin des UHC Oekingen, ihr Siegestor!  

Das Double in Griffnähe
Die Jona-Uznach Flames ziehen nun etwas glücklich, aber verdient, in den Playoff-Final ein! Dort wartet ebenfalls ein altbekannter Gegner – die Damen des UHC Flamatt-Sense – die Gegnerinnen der Flames im diesjährigen Cupfinal, welcher mit 8:5 zugunsten der Flames ausging. Auch im Playoff-Final 05/06 trafen die Flames bereits auf die Fribourgerinnen, wo sich die Damen aus dem Linthgebiet den 2. Meistertitel holten. Nun haben sie gegen das gleiche Team gar die Chance auf den 3. Streich und somit zusammen mit dem Cupsieg auf das Double der Saison 08/09! 

2. Halbfinalspiel: UHC Oekingen vs Jona-Uznach Flames 13:5 (3:1 / 4:1 / 6:3) 

3. Halbfinalspiel: Jona-Uznach Flames vs. UHC Oekingen  8:7 (1:3 / 3:3 / 4:1) 

Für die Flames spielten: Suter/Kompein; Güntensperger, Bühler (3 Tore), Holdener (2); Jud80 (1), Brönnimann (3), Giger (2); Fässler, Hörler (1), Häbig (1), Felber, Jud87, Vestner 

Das 1. Finalspiel findet am Ostermontag, 13.04.09 um 17.00 Uhr in der Turnhalle Rain in Jona statt. 

Bericht von Désirée Holdener

So. 29.3.09 Matchbericht Flames : UHC Oekingen 12:9

Playoff ½-Final: Jona-Uznach Flames vs. UHC Oekingen  

Dank einem Heimsieg mit einem Bein im Playoff-Final! 

Letzten Sonntag standen sich die Jona-Uznach Flames und der UHC Oekingen in ihrem ersten Playoffspiel gegenüber. Beide Teams wussten, es war von Anfang an volle Konzentration gefordert. Den Flames-Frauen gelang dies besser und Giger konnte bereits nach knapp zwei Minuten das Skor eröffnen. Nach zweimaliger Führung des Heimteams stand es 2:2, bis Brönnimann in Überzahl mit Geduld den erneuten Führungstreffer erzielen konnte. Drei Minuten vor Ablauf des 1. Drittels entwich eine schnelle Oekingerin, sodass Holdener nicht mehr mit erlaubten Mitteln am Torschuss hindern konnte, was einen Penalty zur Folge hatte. Torhüterin Suter blieb in diesem Duell die glückliche Siegerin. Nach dieser Zittersekunde, bescherte Hörler mit einem „Buebentrickli“ den Flames die erstmalige 2-Tore-führung vor dem Pausentee. 

Starke Moral im 2. Drittel

Der Start ins zweite Drittel zeigte sich für die Flames erdenklich schlecht. Bereits nach knapp drei Minuten musste man die Tore 3 und 4 der Oekingerinnen hinnehmen, was sogleich der erneute Ausgleich bedeutete. Die Antwort hätte besser nicht sein können: Drei Sekunden (!) später war die Führung durch Häbig wieder da und folglich konnten die Flammen durch eine starke Druckphase gar auf 11:5 davonziehen. 30 Sekunden vor Drittelsende erzielten die Gäste das 11:6 und zeigten den Jonerinnen, dass sie keinesfalls bereits besiegt waren. 

Viel Kampfgeist im letzten Drittel 

Dies wussten die routinierten Damen aus Jona-Uznach aus anderen Direktbegegnungen nur zu gut. Dem zufolge entschied das, aus dem Kader entstandene, Betreuertrio Suter/Häbig/Bühler nur noch mit zwei Linien aufzuspielen, damit dem erwarteten starken Druck des Gastteams mit einem hohen Rhythmus in den eigenen Reihen entgegen gehalten werden konnte. Dies gelang den Flames-Damen sehr gut und so konnten sie den unermüdeten Sturmlauf des UHC Oekingen erfolgreich entschärfen, bis sieben Minuten vor Schluss das Anschlusstor zum 11:7 dann doch eintraf. In der Folge kamen die Gastgeberinnen zu einem erneuten Überzahlspiel welches Jud zu einem weiteren Flames-Tor umwandelte. Bereits dreieinhalb Minuten vor Spielende ersetzte der Trainer des UHC Oekingen die Torhüterin durch einen 4 Feldspielerin, was sich prompt auszahlte. Mit zwei Toren kamen die Gäste noch auf 12:9 heran. Dies langte aber nicht mehr um den Sieg des Heimteams zu gefährden. 

Mit einer erneut starken Mannschaftsleistung gelang den Jona-Uznach Flames den ersten Sieg in der best-of-three Serie. Nun fehlt ihnen noch ein Triumph um den Finaleinzug zu schaffen. Am kommenden Samstag, 4. April 2009 wird das 2. Spiel in Horriwil SO um 18.00 Uhr angepfiffen. Falls der UHC Oekingen die Serie ausgleichen sollte, findet tags darauf, am 5. April um 17.00 Uhr in der Turnhalle Haslen, Uznach das Entscheidungsspiel statt. 

Die Flames reisen erneut mit einem Car an ihr Auswärtsspiel. Abfahrt ist um 14.30 Uhr im Grünfeld in Jona. „Auf eine zahlreiche und treue Unterstützung freuen wir uns – und natürlich auch bei einem allfälligen 3. Spiel am Sonntag“. 

Jona-Uznach Flames vs. UHC Oekingen - 12:9 

Für die Flames spielten: Suter; Güntensperger, Bühler (2 Tore), Holdener; Jud 80 (2), Brönnimann (4), Häbig (2); Fässler, Hörler (1), Giger (1); Kompein, Jud 87, Vestner 

In der anderen Halbfinal-Serie setzte sich der UHC Flamatt-Sense gegen den UHV M.S. Obfelden mit 12:10 durch. 

Bericht von Désirée Holdener

So. 29.3.09 Flames : UHC Oekingen

Playoff-Halbfinal: Jona-Uznach Flames  vs.  UHC Oekingen     
Die Flames-Damen haben es wieder geschafft! Sie haben sich als Gruppensieger zum vierten Mal innert fünf Jahren für die Playoffs qualifiziert. Bereits zweimal konnten sie den Meisterpokal singend in die Höhe stämmen. Nun peilen sie den 3. Schweizermeistertitel in der höchsten Kleinfeld-Spielklasse an! 

Anfang März gelang dem eingespielten Team mit dem sensationellen Cupsieg in Bern bereits der grossartige Höhepunkt der Saison! Nun haben sie sich ein weiteres Ziel gesetzt: den 3. Kleinfeldmeistertitel und somit das Double der Saison 2008/2009!

Der Halbfinal-Gegner ist kein anderer als die Damen des UHC Oekingen. Die Begegnungen dieser beiden Teams häufen sich, spielte man doch im Januar diese Jahres erfolgreich den Cup-Halbfinal gegen dieses starke Team. Oekingen hat zudem, wie die Flames, viel Playoff-Erfahrung und so konnten die Solothurnerinnen in den Jahren 2003 und 2004 auf den Meistertitel anstossen. Zweimal trafen die beiden Mannschaften im Playoff-Halbfinal aufeinander. Beide Teams konnten die Serie je einmal für sich entscheiden. Die Jona-Uznach Flames im Jahre 2006, wo sie anschliessend den Meistertitel gewannen, die Oekingerinnen letzte Saison, wo sie die Damen aus Jona mit zwei knappen Niederlagen in die Sommerpause schickten.

Beide Teams haben somit gute Chancen auf den Playoff-Final und es darf eine spannende, umkämpfte best-of-3 Serie erwartet werden.

Die Damen der Jona-Uznach Flames freuen sich wiederum auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung! „ihr wart grossartig – weiter so!“

Die Spiele finden wie folgt statt:
29. März 2009 / 17.00 Uhr     Turnhalle Haslen in Uznach
04. April 2009 / 18.00 Uhr     Turnhalle MZH in Hörriwil
05. April 2009 / 17.00 Uhr     Turnhalle Haslen in Uznach (falls noch nicht entschieden)

Im anderen Halbfinal spielen UHV M.S. Obfelden und der UHC Flamatt-Sense um den zweiten Finalplatz.

Bericht von Désirée Holdener 

 

So. 15.3.09 Damen 1

Gruppensieg geschafft! 
Die Damen der Jona-Uznach Flames trafen in ihrem ersten Spiel nach dem sensationellen Cupsieg in Bern auf das Tabellenschlusslicht ibex Chur.

Miserabler Start
Die St.Gallerinnen waren schnell wieder in der Realität der Meisterschaft angekommen. Sie starteten miserabel in die erste Halbzeit. Keine Pässe kamen an, man wurde umlaufen und stand völlig neben sich.  Dementsprechend das Resultat bis zur Pause 2:4 für den Tabellenletzten. Die Flames Akteurinnen mussten schnell Handeln. Die Umstellung auf zwei Linien war Pflicht um so den Druck erhöhen zu können. 

Endlich, in der 25 Minute traf Martina Güntensperger und kurz darauf Karin Bühler zum Ausgleich. Aber das reichte noch nicht. Ein Sieg war Pflicht! Die Flames Spielerinnen warfen alles nach vorne und kassierten prompt den erneuten Führungstreffer der Bündnerinnen. 4 Minuten später konnte Karin Bühler wieder ausgleichen. Und das alles entscheidende Tor schoss Desirée Holdener 2 Minuten vor Schluss. 

Flames: ibex Chur: 6:5 

Nun folgte das alles entscheidende Spiel in dieser Meisterschaft gegen den UHCevi Gossau. Im Hinspiel unterlagen die St.Gallerinnen gegen die Zürcherinnen knapp mit 1:2 Toren. Hinsichtlich des Torverhältnisses hätte den Flameserinnen ein Unentschieden für die Playoff Teilnahme gereicht. Aber man wollte natürlich auf sicher spielen. 

Verhaltene erste Hälfte
Die ersten 20 Minuten waren auf beiden Seiten sehr verhalten. Keine Mannschaft wollte den Fehler machen. Somit stand es nach 20 Minuten immer noch 0:0. Die Zürcherinnen mussten nun alles nach vorne werfen, dachten die St.Gallerinnen. Aber das war nicht so. Es spielten beide Teams genau so verhalten weiter wie in der ersten Hälfte. 

Erstes Tor in der 36 Minute 

Das erste Tor für die Flames Spielerinnen schoss Martina Güntensperger durch einen Freistoss in der 36. Minute. Dieses Tor gab ein wenig Luft für die St.Gallerinnen. Aber schon 2 Minuten später erziehlten die Gossauerinnen den Ausgleich. Ein bisschen hatten sich die St.Gallerinnen schon mit dem Unentschieden zufrieden gegeben. So wirkte es jedenfalls auf dem Feld. Die Gossauerinenn brauchten einen Sieg, daher nahmen sie ab der 39. Minute die Torhüterin raus. Karin Bühler traf anschliessend 20 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Die Playoff Teilnahme ist somit gesichert. Aber die St.Gallerinen müssen nochmals über die Bücher, denn mit einer Leistung von heute können sie schon in den Playoff Halfinals zusammen packen. Dort heisst nämlich der erste Gegner UHC Oekingen. 

Flames: UHC Cevi Gossau 2:1 

Flames: Kompein/Suter, Felber, Jud87, Jud80, Brönnimann(1) Häbig, Hörler, Güntensperger (1/1), Bühler(2/1), Holdener (2), Fässler, Giger 

Bericht von Rhea Hörler

Damen 1 Cupsiegerinnen in Bern (7.3.09)

Die Unihockeyfrauen der Jona-Uznach Flames gewinnen den Cupfinal 2009!
Die Perlen des Vereins feierten diesen Sieg bis in die frühen Morgenstunden.
Herzliche Gratulation!
Bericht swissunihockey.ch
weitere Bilder

 

Cupsieger 2009 Kleinfeld Damen: Jona-Uznach Flames

© Die Südostschweiz; 08.03.2009; Seite 30

Südostschweiz Gaster/See

Sport Region

«Dieser Sieg ist das Grösste»

Die Unihockey-Frauen der Jona-Uznach Flames haben den Kleinfeld-Cupfinal gewonnen. Sie setzten sich gestern in Bern gegen Flamatt-Sense mit 8:5 durch. Nach einer 6:0-Führung kamen die Flames zum Ende noch etwas ins Schwitzen.  

Unihockey. - «Drü, zwei, eis, null». Die Sirene dröhnt, das Spiel ist aus. Die Spielerinnen der Jona-Uznach Flames tanzen ausgelassen im Kreis. Neben dem Spielfeld formieren sich die zahlreich mitgereisten Fans zur Polonaise. Die Stimmung ist ausgelassen in der neuen Berner Wankdorfhalle. Dass die Halle bei der ersten Partie des Tages erst spärlich gefüllt ist, tut der Stimmung keinen Abbruch. Exakt zehn Jahre nach dem verlorenen Cupfinal des damaligen NLA-Teams auf dem Grossfeld haben sich die Frauen der Jona-Uznach Flames auf dem Kleinfeld zum ersten Mal den nationalen Cup-Titel gesichert.

Ein spezieller Moment sowohl für jene drei Spielerinnen (Carmen Jud I, Janine Brönnimann und Karin Bühler), die schon damals beim Endspiel gegen die Giants Kloten in der Zürcher Saalsporthalle (1:2) mit dabei waren, als auch für jene, die zum ersten Mal einen Cupfinal bestritten.

Im Stau stecken geblieben

«Dieser Sieg ist das Grösste», frohlockte Rhea Hörler nach der Partie. Die Flames haben zwar schon zweimal den Schweizer Meistertitel auf dem Kleinfeld geholt. Doch eine Ambiance wie in der Wankdorfhalle erlebten sie noch nie. Ein Teamguide begleitete die Spielerinnen vom Car in die Kabine, wo alles für sie vorbereitet war. Danach folgte der Einmarsch in die Halle, wo zuerst die Nationalhymne gespielt wurde. Für die Flames bedeute dies ein letzter Moment des Innehaltens vor dem kapitalen Spiel gegen Flamatt-Sense.

Die Vorbereitung auf den Cupfinal war alles andere als plangemäss verlaufen. Weil die zwei Reisecars samt Team und Fans zwischen Zürich und Bern im Stau stecken blieben, musste der Beginn des Spiels um 20 Minuten verschoben werden. Die Teambesprechung hielten die Flames noch im Bus ab, das übliche Einlaufen im Freien fiel aus. Doch die Spielerinnen liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil: Beim Anpfiff zeigten sie sich im Gegensatz zu ihren Gegnerinnen hellwach. Auf 4:0 zogen die Flames im ersten Drittel davon. Bis zur Spielmitte erhöhten sie das Skore auf 6:0. Die Partie schien damit vorzeitig entschieden, zumal Jona-Uznach defensiv sehr sicher agierte und Torhüterin Simone Suter bei den wenigen Torchancen der Gegnerinnen zur Stelle war. Doch mit zwei Treffern kurz vor dem Ende des zweiten Drittels schöpfte Flamatt-Sense, der Kleinfeld-Schweizermeister der letzten beiden Jahre, nochmals Hoffnung. Und tatsächlich, nach 46 Minuten führten die Flames nur noch mit 6:4. Es schien wieder alles möglich. Erst Karin Bühler brachte Jona-Uznach mit dem 7:4 zehn Minuten vor Schluss definitiv auf die Siegerstrasse. Sie wurde mit einem Tor und drei Assists zur besten Spielerin ihres Teams gewählt, wie bereits bei ihrem ersten Cupfinal-Einsatz vor zehn Jahren. Nach dem 7:4 liessen sich die Flames trotz eines weiteren Gegentreffers nicht mehr beirren. Madeleine Giger traf zwei Minuten vor Schluss schliesslich ins leere Tor zum Endergebnis von 8:5.

Der Meistertitel soll noch folgen

«Offenbar brauchen wir diesen Nervenkitzel», schmunzelte Rhea Hörler nach dem Spiel. Denn bereits in der Halbfinalpartie gegen Oekingen war es ähnlich verlaufen. «Wir sind nach dem 4:6 positiv geblieben und haben den Kopf nicht verloren», sah die ehemalige Nationalspielerin Carmen Jud den Grund dafür, dass die Partie trotz Flamatts Aufholjagd nicht gekippt ist.

Im letzten Drittel agierten die Flames nur noch mit zwei Linien, um den Rhythmus hochzuhalten. Über das ganze Spiel kamen aber alle mitgereisten Spielerinnen zum Einsatz. «Diese Solidarität zeichnet unsere Mannschaft sicher aus», erklärte Janine Brönnimann, die zusammen mit Karin Bühler und Simone Suter für das Coaching und die Linienzusammenstellung verantwortlich ist. Torhüterin Suter machte im letzten Drittel gar Yvonne Kompein Platz, obwohl das Manöver beim Spielstand von 2:6 durchaus nicht unriskant war.

Für Janine Brönnimann schliesst sich mit dem Cupgewinn gewissermassen der Kreis. Ende dieser Saison will sie mit dem Unihockey aufhören, ebenso wie Captain Susanne Häbig und Martina Güntensperger. «Es wird Ende Saison sicher einen Umbruch im Team geben», so Carmen Jud.

Ein Ziel wollen die Flames vorher aber noch erreichen. Neben dem CupGewinn haben sie sich auch den dritten Schweizer Meistertitel auf dem Kleinfeld zum Ziel gesetzt. Mit einem Unentschieden am nächsten Wochenende gegen Gossau können sie sich für die Playoff-Halbfinals qualifizieren. «Mit dem Triumph im Cup haben wir jetzt viel Selbstvertrauen getankt», sagt Jud, die sich mit dem Meistertitel auf dem Kleinfeld ihre Sammlung an nationalen und internationalen Titeln komplettieren könnte.

Von Pascal Büsser

Erfolgreiche Flames Damen streben nach mehr

Die Damen der Jona-Uznach Flames machen dem Verein alle Ehre, nach 10 Jahren stehen sie bereits zum zweiten Mal im Schweizer Cupfinale. Ein drittel der Mannschaft besteht aus dem ehemaligen erfolgreichen NLA Team, konnte damals gegen Kloten leider nur Silber errungen werden, streben die Jona-Uzanch Flames nun erneut nach den Titel.

Der 2-fache Schweizermeister kann sich durchaus chancen auf Gold erhoffen, jedoch ist es im Vorfeld immer schwierig eine Prognose abzugeben. Liegt die letzte Begegnung zwischen den Flames und Flamatt bereits vier Jahre zurück.

Eines steht fest, die jungen Wilden und eine grosse Fangemeinde aus Jona und Umgebung freuen sich riesig auf den grossen Showdown in Bern.

Damen 1: Matchbericht (So. 22.2.09)

2 Siege für die Flames Damen
An der letzten Runde vor dem grossen Cup Showdown trafen die Damen der Jona-Uznach Flames zuerst auf Herisau. Der UHC Herisau ist seitens der Flames Damen bekannt als harter Zweikampf-Gegner. Daher stellte man sich auf ein hartes Spiel ein. Aber bis zum vier Tore Vorsprung der St.Gallerinnen war von den Herisauerinnen wenig zu sehen. Der Schiedsrichter war auch extrem kleinlich was Körper anging. Daher kamen die Appenzellerinnen gar nie richtig ins Spiel. Nach 20 Minuten und zwei gefährlichen Aktionen vor Flames Torhüterin Suter ging man schlussendlich 4:0 in die Pause.

Die Herisauerinnen gaben sich noch nicht geschlagen. 4 Sekunden nach Wiederanpfiff stocherten sie den Ball hinter die Torlinie der Flames Akteurinnen. Beirren liess dieses Tor die Flameserinnen jedoch nicht. Sie setzten nach 20 Sekunden mit einem Doppelschlag nach. Die Herisauerinnen kamen nicht mehr ins Spiel und das Schlussresultat war verdient 10:2 für die Damen der Flames.

Flames:UHC Herisau: 10:2

Flames: Suter, Häbig, Holdener (Tore 1), Brönnimann, Jud80(2), Jud87, Bühler (4), Vestner, Fässler, Felber, Giger, Güntensperger (1), Hörler (2). 

Im zweiten Spiel trafen die Flameserinnen auf den Rivalen aus Tuggen Reichenburg. Die vergangenen Spiele verliefen meistens sehr kräfteraubend und auf beiden Seiten mit viel Körpereinsatz. Aber bis jetzt immer mit dem besseren Ende für die Flames.

Der Start begann harzig. Die Tuggnerinnen standen den St.Gallerinnen auf den Füssen rum. Es gab kaum gefährliche Torchancen. Ein ausgeglichenes hin und her bis zur Pause. Der Pausenstand von 1:1 wiederspiegelte die Ausgeglichenheit der beiden Mannschaften. Nun musste gehandelt werden. Die Flames Damen stellten auf 2 Linien um. Man erhoffte sich so eine höhere Intensität. Die Umstellung zeigte schon nach wenigen Minuten Wirkung als Karin Bühler und Desirée Holdener den löchrigen Ball versenken konnten. Kurze Zeit später musste auch Flames Torhüterin Kompein nochmals hinter sich greifen. Für dieses Spiel das letze Mal. Die anschliessenden zwei Tore fielen beide für die Flameserinnen. Somit konnte die Pflicht erledigt werden und in zwei Wochen folgt dann im Cup Final in Bern die Kür!

Flames: UHC Tuggen Reichenburg: 5:2

Flames: Kompein, Häbig, Holdener (Tore 3), Brönnimann, Jud80(1), Jud87, Bühler (1), Vestner, Fässler, Felber, Giger, Güntensperger, Hörler. 

Bericht von Rhea Hörler  

Damen 1: Matchbericht (Sa.24.1.09) Cup 1/2 Final UHC Oekingen : Flames 9:12

Die Damen der Jona-Uznach Flames stehen im Kleinfeld Cupfinal und sind auch in der Meisterschaft weiterhin siegreich!
Am vergangenen Wochenende stand für die Flames-Frauen ein Mammutprogramm an. Am Samstag bestritten sie auswärts den Liga Cup-Halbfinal gegen den UHC Oekingen und tags darauf warteten in Rümlang der UHC Eschenbach und der UHC Laupen für die Meisterschaftsspiele auf den Tabellenführer. 

Wegweisender Traumstart im Cup-Halbfinal
Nach konzentrierter Einwärmung und Vorbereitung starteten die Flames auch entsprechend ins Spiel. Nach knapp drei Minuten konnte Holdener den Toreigen eröffnen. Nur gerade 7 Sekunden brauchte Giger um die Führung zum 2:0 auszubauen. Den Oekingerinnen gelang kurz darauf ebenso ihr erstes Tor. Die Flames antworteten bis zur 7. Minute durch Bühler, Jud und Brönnimann mit drei Toren zum Stand von 1:5. Die Jona-Uznach Flames legten einen Traumstart hin! Nachdem die Solothurnerinnen auf 2:5 verkürzten, konnten Jud und Häbig Die Führung in die 1. Drittelspause auf 2:7 ausbauen.  

Ausgeglichenes 2. Drittel
Mit komfortabler Führung im Rücken starteten die St.Gallerinnen dennoch konzentriert ins 2. Drittel. Schliesslich war bekannt, dass die Frauen des UHC Oekingen jede Unachtsamkeit eiskalt auszunutzen wussten. Dass die Flames weiterhin drückten, zahlte sich aus. Holdener, Brönnimann und Jud erhöhten auf 2:10. Die nächsten Minuten gehörten aber dem Heimteam, welches auf 4:10 verkürzen konnte. Die konsequente Schiedsrichterleistung kam den Flames zugute, da er die harte Spielweise der Oekingerinnen immer wieder unterbrach und sogar mit einer Strafe ahndete. Diese blieb aber ungenutzt. In der 19. Minute schoss Bühler zwar das moralisch wichtige 4:11, aber Oekingen doppelte nur gerade zehn Sekunden später und sechs Sekunden vor Drittelsablauf erneut auf 6:11 nach. 

Nachlassendes letztes Drittel
Nun hiess es den Vorsprung über die letzten 20 effektiven Minuten zu bringen. Die Kräfte liessen auf beiden Seiten nach, wobei das Momentum nun beim UHC Oekingen lag. Mit dem Tor zum 7:11 liessen sie den Vorsprung der Flammen schrumpfen. Giger konnte in der 12. Minute im Schlussdrittel das wichtige letzte Tor für die Gäste erzielen ehe Oekingen kurz darauf mit zwei Toren nochmals Spannung aufkommen liess. Sie schafften es aber nicht, die Flammen zum erlöschen zu bringen und so folgten knapp sieben torlose Minuten bis zum viel umjubelnden Schlusspfiff für die Gäste aus Jona! 

Die Damen der Jona-Uznach Flames haben den Einzug in den Liga Cupfinal geschafft und kämpfen am 7. März 2009 gegen den Sieger der Paarung UHC Flamatt-Sense vs. STV Giswil Dragons in der Sporthalle Wankdorf in Bern um den Cupfinal. 

UHC Oekingen vs. Jona-Uznach Flames 9:12 (2:7, 4:4, 3:1)

Aufstellung der Flames: Suter; Güntensperger, Bühler (2 Tore), Holdener (2); Jud Jg. 80 (3), Brönnimann (2), Giger (2); Felber, Häbig (1), Hörler; Fässler, Vestner 

Auch in der Meisterschaft siegreich
Zeit zur Erholung hatten die Flames wenig, denn es standen am Sonntag in der 7. Meisterschaftsrunde in Rümlang gleich zwei Derbys auf dem Programm. Mit etwas schweren Beinen starteten die Flames dennoch gut gegen den UHC Eschenbach und führten nach wenigen Minuten mit 4:0. Mit einem 5:1 ging man in die Pause. Mit dem Ziel nochmals Druck zu machen, wurde der Vorsprung auf 9:1 erhöht. Die Resultatkosmetik der Eschenbacherinnen konnte den Erfolg der St.Gallerninnen aber nicht mehr gefährden und so bejubelten sie das 9:2 Schlussresultat. 

Auch gegen den UHC Laupen führten die Flames rasch mit 4:0. Durch Eigenfehlern mussten sie aber noch vor der Pause das 4:2 hinnehmen. Das kräftereissende Spiel am Vortag und das Spiel gegen Eschenbach zeichneten die Flames-Spielerinnen immer deutlicher. Das Ziel war nun, noch die letzten Reserven zu aktivieren und auch die letzten 20 Minuten zu powern, um mit einem Sieg die Tabellenführung zu verteidigen. Mit einer kurzzeitigen Umstellung auf zwei Linien bezweckte man die Erhöhung des Tempos, was auch wunderbar gelang. Zum Schlusspfiff stand bei der Anzeigetafel ebenfalls ein 9:2 zu Gunsten der Flames. 

Jona-Uznach Flames vs. UHC Eschenbach 9:2 

Jona-Uznach Flames vs. UHC Laupen ZH 9:2 

Aufstellung der Flames: Kompein; Güntensperger, Holdener (3 Tore), Giger (1); Felber, Bühler (6), Häbig (3); Jud Jg. 80 (3), Brönnimann (1), Vestner (1) 

(Bericht von Désirée Holdener)

Damen 1: Matchvorschau (Sa.24.1.09) Cup 1/2 Final UHC Oekingen : Flames

Die Damen der Jona-Uznach Flames kämpfen um einen Platz im Cupfinal
Am kommenden Samstag, 24. Januar 2009 treffen die Damen der Jona-Uznach Flames (1. Liga) im Kleinfeld Cup-Halbfinal auswärts auf den UHC Oekingen (1. Liga). Dieser Gegner ist den Flames-Frauen bestens bekannt, so musste man sich vor Jahresfrist im Playoff-Halbfinal in der best-of-3 Serie in zwei Spielen jeweils mit nur zwei Toren Unterschied geschlagen geben. Dass die Frauen aus dem solothurnischen Oekingen besiegbar sind, weiss man ebenfalls aus der Begegnung im Playoff-Halbfinal in der Saison 2005/2006. Beim ersten Aufeinandertreffen überhaupt, dieser beiden starken Teams, ging das Spiel aus Sicht der Flames noch mit 9:10 knapp verloren. Die darauffolgenden beiden Spiele konnten aber mit 4 bzw. 5 Toren Differenz doch eher klar gewonnen werden, was den damaligen Einzug in den Playoff-Final bedeutete. Es darf also ein hart umkämpftes Tempospiel erwartet werden, wo sich die beiden Teams gegenseitig keinen freien Raum zur Entfaltung gönnen werden. 

Der Anpfiff erfolgt um 19.00 Uhr in der Sporthalle Grossmatt in Kirchberg BE. Die Spielerinnen der Flames reisen erneut mit einem Car an. Wer gerne mit den Flames lautstark mitfiebern will – Abfahrt ist am 15.30 Uhr Sporthalle Grünfeld in Jona. Das Damen 1 der Jona-Uznach Flames freut sich auf jede Unterstützung!! 

UHC Oekingen vs. Jona-Uznach Flames, 24.01.2009 / Anpfiff 19.00 Uhr in Kirchberg BE 

Bericht von Désirée Holdener

 

Damen 1: Matchbericht (So.11.1.09) Cup 1/4 Final Flames : UHC Burgdorf 17:3

Flames Damen stehen im CH-Cup Halbfinale
Die Cup Viertelfinal Partie zwischen den Bernerinnen UHC Burgdorf und den Jona/Uznerinnen Jona Uznach Flames wurde am Sonntag gespielt. Beide Teams sind noch nie gegeneinander angetreten. Entsprechend gespannt war man auf die Begegnung. Das Spiel begann für die Flames Damen sensationell. Bereits im ersten Einsatz nach genau 13 Sekunden erzielte Holdener das 1:0. Die Burgdorferinnen waren läuferisch stark, das sah man von Anfang an. Leider bringt dies bekanntlich keine Tore. Kurze Zeit später fielen die Tore 2,3,4 und sogar 5.  Nach 5 Minuten Spielzeit stand es bereits 5:0. Bis zur Pause änderte sich von der Spielweise nicht viel. Die Flameserinnen mehrheitlich im Ballbesitz erhöhten noch auf 7 Tore. Kompein musste in der  9 Minute das erste mal hinter sich greifen aber dies machte das Spiel nicht spannender. 

6 Tore im Mitteldrittel
Für die St.Gallerinnen hiess es nun einfach, nichts ändern und weitere Tore versuchen zu schiessen. Dies gelang bis ganz kurz vor Schluss. Das zweite Tor war ein unglückliches „rausgestochertes“ Tor für die Burgdorferinnen. Pausenstand nach 40 Minuten 13:2. 

Stagnierend im Schlussdrittel
Dass das Spiel zusehends uninteressanter wurde, merkte man auch an den Zuschauern. Viele verliessen nach 40 Minuten bereits die Halle. Aber noch schwieriger ist es für ein Schreiber eines solchen Spieles. Es fehlen ihm schlicht die Worte. Viel änderte sich auch im letzen Drittel nicht. Nach 9 Minuten im Schlussdrittel erzielte Cäme Jud ein spektakuläres Buebetrickli Tor.  Schlussendlich trennten sich die Mannschaften mit einem 17:3 Resultat zu Gunsten der Jona Uznerinnen. Der Halbfinal-Gegner steht noch nicht fest. Man könnte aber auf die Erzrivalen UHC Öekingen treffen. Dies würde dann ein um Welten spannenderes Game werden. Die Auslosung der Halbfinal Partien finden erst noch statt.

Jona Uznach Flames: UHC Burgdorf: 17:3

Flames: Kompein, Felber, Bühler (3), Jud87 (1), Güntensperger (1), Holdener (3), Giger (1), Jud80 (4), Hörler, Fässler, Häbig (1), Brönnimann (3), Suter

11.1.09 Rhea Hörler

Damen 1: Matchvorschau (So.11.1.09) Cup 1/4 Final

Vorschau Schweizer Cup ¼ Final 

Am Sonntag den 11.01.09 um 14.00 Uhr in der Turnhalle Haslen in Uznach treffen die Damen der Jona Uznach Flames im Schweizer Cup Viertelfinal auf den UHC Burgdorf. Der UHC Burgdorf ist ein unbekannter Gegner für die St.Gallerinnen. Die Damen aus der Region Bern sind in Ihrer Gruppe momentan an siebter Stelle aufgeführt. Der Weg bis ins Viertelfinal war für die Burgdorferinnen nicht so einfach wie bei den Jona-Uznerinnen. Im Achtelfinal siegten sie erst nach Verlängerung gegen die Pauermäuse Brugg. Wir dürfen also auf ein spannendes Spiel hoffen wobei der Favorit klar aus der Oberseeregion kommt. Jona-Uznach Flames vs. UHC Burgdorf, Sonntag 11.01.09, 14.00 Uhr Turnhalle Haslen, Uznach. 

Rhea Hörler 05.01.09

(4.1.09) Damen 1 haben den Silvester gut überstanden!

Die Damen der Jona-Uznach Flames haben den Schwung vom alten Jahr ins 2009 mitgenommen und Siegen am Sonntag 2 mal. Mit dieser Leistung kann man in Ruhe das Spiel verfolgen.

Damen 1: Matchbericht (So.4.1.09)

Gewohnter Sieg zum Jahreswechsel
Ohne Training zwischen Weihnacht/Neujahr starteten die Flames Damen in die Spiele 2009. Entsprechend harzig verliefen die ersten Minuten des Spiels gegen den UHC Lokomotive Stäfa. Die Spielerin Bühler konnte erst in der sechsten Minute das Score mit einem  herrlichen Schuss in die rechte obere Ecke eröffnen. Die Stäfnerinnen hielten  tapfer dagegen. Es war wiederum Bühler die den Vorsprung auf zwei Tore ausbaute. Mit diesem Resultat ging man in die Pause. Kurz nach der Pause fiel das für die Flames unglückliche Anschlusstor zum 2:1.  Doch nichts desto Trotz liessen sich die Jonerinnen durch diesen Treffen nicht beängstigen und sicherten sich mit 4  weiteren Toren im Anschluss den Sieg mit 6:2. 

Ungewohnter Kantersieg zum zweiten 
Im zweiten Spiel traten die Flameserinnen gegen die nicht unbekannten Damen aus Rümlang. Wie erwartet wurde dieses Spiel ruppig und mit viel Körpereinsatz seitens der Zürcherinnen geprägt.  Der Beginn der Partie lief überhaupt nicht nach Wunsch der Flameserinnen. Man lag rasch mit zwei Toren zurück. Die Umstellung auf zwei Linien zeichnete sich aus und man verkürzte noch vor der Pause auf 1:2.  Die Pause stärkte die St.Gallerinnen und der Ausgleichstreffer durch einen Freistoss von CämeJud konnte verwertet werden. Durch eine Traumkombination der Linie Jud, Bühler, Häbig setze schlussendlich Häbig den löchrigen Ball in die Maschen. Das gab ein bisschen Luft für die Jonerinnen. Die Luft war leider schnell weg. Durch ein unglückliches Tor fiel wieder der Ausgleich. Eine Minute später sogar die erneute Führung für die Rümlangerinnen. Nun fing der Krimi an. Man warf bei den Flames alles nach Vorne. Und tatsächlich, 1 Minute vor Schluss schoss CämeJud den Ausgleich. Die Zürcherinnen tauchten aber auch in der letzen Minute noch immer gefährlich vor Torhüterin Suter auf. 22 Sekunden vor Schluss schoss Holdener den Führungstreffer! Die Flames waren aus dem Häuschen und feierten Ihren 6:5 Sieg ungewohnt lautstark. Ein kleiner Wehmutstropfen aber doch noch zum Schluss. Die Rümlangerinnen unterschrieben das Matchprotokoll nicht und legten Protest wegen ungenügender Schiedsrichterleistung ein. Tja, Sport kann manchmal grausam sein. 

Flames; Suter, Kompein, Felber, Fässler,  Bühler (5), Jud87, Giger, Holdener(2), Häbig (1),  Vestner, Hörler, Güntensperger(1),  Jud80 (3) 

Rhea Hörler, 5.1.2009

 

 

Damen 1: Matchbericht (So.7.12.08)

Flames Damen mit zwei Siegen zurück!

Nach der  letzten und ersten Niederlage dieser Saison hiess es für die Flames Damen sich nicht verunsichern lassen, die Niederlage wegzustecken und die Tabellenführung auszubauen.

In Widnau versuchte man dies zu realisieren. Der erste Gegner hiess Hot Chillis Rümlang. Die Zürcherinnen waren nicht zu unterschätzen. In der Tabelle an vierter Stelle aufgeführt. Von der ersten Sekunde an wusste man was das für ein Spiel werden würde. Die Hot Chillis spielten kein „Zusammenspiel“ im normalen Sinne. Sie spielten auf Körper. Doch der Schiedsrichter war top und konnte das Spiel sehr gut leiten und somit auch die Flames ihr Spiel durchziehen. Bis zur Spielhälfte stand es 4:2 für die Flames. Die St.Gallerinnen liessen sich nicht durch den starken Körpereinsatz beeinflussen und spielten Ihr Spiel weiter. Die Zürcherinnen konnten den Weg ins Flameser Tor nicht mehr finden. Die Verteidigung der St.Gallerinnen war einfach zu stark und effizient. Schlussendlich hiess es 8:2 für die Flames Damen.

Flames: Hot Chilis Rümlang-Regensdorf  8:2

Flames: Kompein, Jud80 (2), Güntensperger, Häbig, Hörler (1), Jud87, Bühler (2), Giger (2), Holdener(1)

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Rheintal Gators Widnau. Dies war zugleich auch das erste Rückrunden Spiel in dieser Saison. Der Gegner aus dem Rheintal ist den Flameserinnen bestens bekannt. Im letztjährigen Cup-Final standen sich die beiden Teams auch schon gegenüber. Und im ersten Match in dieser Saison siegten die St.Gallerinnen knapp mit 7:6. Man stellte sich auf ein hartes Kampfspiel ein. Die Flames Damen starteten sehr gut in diesen Match. Man liess die Widnauerinnen nicht ins Spiel kommen und spielte clever die Tore schön heraus. Nach 8 Minuten Spielzeit führten die St.Gallerinnen bereits mit 4 Toren. Dies zwang die Rheintalerinnen zu einem Time Out. Bis zur Pause änderte sich nicht viel. Pausenstand blieb 4:0 für die Flames Akteurinnen. Nun waren die Flames bereit auf ein noch härteres Spiel. Dem war aber nicht so. Die Widnauerinnen erholten sich nicht vom 4 Tore-Rückstand.  Die Rheintalerinnen schlugen sich fast schon selber. Mit drei 2 min Strafen in der zweiten Hälfte standen sie sich selber im Weg und die St.Gallerinnen nutzen jede Überzahl aus und es Stand 7:0. Ein kurzes Aufbäumen noch zum Schluss brachte den Winauerinnen noch 2 Tore zum Schlussresultat von 7:2.

Flames. Rheintal Gators Widnau 7:2

Flames: Suter, Jud80 (1), Güntensperger(1), Häbig, Hörler(1), Jud87(1), Bühler(1), Giger, Holdener(2)

Rhea Hörler 8.12.08 

Damen 1: Matchbericht (So.23.11.08)

Erste Niederlage der Flames Damen

Die Damen der Jona Uznach Flames trafen in der heutigen ersten Partie auf den UHC ibex Chur. Der Start verlief auf Seiten der St.Gallerinnnen sehr gut. Das erste Tor fiel in der 3. Minute. Kurz darauf fiel der Ausgleichstreffer der Bündnerinnen. Aber die Flamserinnen lieferten auf diesen Ausgleich sofort die Antwort und erhöhten auf  2:1. Kurz darauf fiel das 3:1 mit einem „Buebetrickli“ von Rhea Hörler. Schlussendlich ging man mit einem 4:1 in die Pause.

Viele Tore im zweiten Abschnitt

Die zweite Spielhälfte ist kurz erklärt. Die Churerinnen fielen sprichwörtlich auseinander und die Tore 5 bis 10 für die St. Gallerinnen waren Tatsache. Der Sieg ging mit 10:1 an die Damen der Jona Uznach Flames.

Flames: ibex Chur: 10:1

Flames: Kompein, Jud80 (3), Häbig, Hörler (1), Güntensperger (1), Holdener (2), Giger (1), Felber, Bühler (1), Jud87 (1), Brönnimann, Fässler, Vestner

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Jonerinnen auf den TabellenzweitenUHCevi Gossau. Dieses Spiel durfte durchaus als Spitzenkampf betitelt werden, sind doch die Gosauerinnen nur gerade mal zwei Punkte hinter den Jona Uznach Flames Damen plaziert. Man musste sich auf ein komplett neues Spiel einstellen. Und es war dann tatsächlich auch so. Die Zürcherinnen kamen von Anfang an wie die Feuerwehr. Körperlich sehr hart gingen sie in die Zweikämpfe. Diese Art von Spiel sind sich die St.Gallerinnenn nicht gewohnt. Und die Schiedsrichterin wohl auch nicht. Diese wirkte zusehends überfordert. Der Kampf der Gossauerinnen wurde in der 10. Minute mit dem 1:0 belohnt. Das Spiel ging hin und her, bis in der 19. Minute der Ausgleich durch die Flameserinnen fiel. Eine halbe Minute später schossen die Gossauerinnen auch schon wieder den Ausgleich.

Torlose zweite Hälfte.

Mit einem Tor im Rückstand gingen die St.Gallerinnen in die Pause. Auf Seiten der Flames  musste man handeln. Zwei Linien waren Pflicht. Man kämpfte und biss sich durch bis in die letzten Minuten. Die Gossauerinnen spielten ihr Spiel clever. Schlussendlich konnte man die Niederlage auch nicht mit vier Feldspielerinnen und ohne Torhüterin abwenden.  Die Zürcherinnen schlossen in der Tabelle wieder zu den St.Gallerinnen auf. Jedoch sichern sich die Flameserinnen durch ihr besseres Torverhältnis weiterhin die Tabellenführung.

Flames: UHCevi Gossau: 1:2

Flames: Suter, Jud80, Häbig, Hörler, Güntensperger, Holdener, Giger, Felber, Bühler (1), Jud87, Brönnimann, Fässler, Vestner

Rhea Hörler 23.11.08

 

Damen 1: Matchbericht Cupspiel Flames : UHC La Chaux-de-Fonds 11:7 (So. 9.11.08)

Flames-Damen mit einem Sieg im Cup-Viertelfinal 

Im 1/8-Final des Liga-Cups trafen die Jona-Uznach Flames letzten Sonntag zuhause auf den UHC La Chaux-de-Fonds, welcher ebenfalls in der 1. Liga klassifiziert sind. 
Erneut trafen die Flames auf einen völlig unbekannten Gegner, worauf ein gegenseitiges Abtasten erwartet wurde. Die beiden Teams erspielten sich aber schon zur Anfangszeit zahlreiche Gelegenheiten um das Skor zu eröffnen. Nach einem Pfostenschuss von La Chaux-de-Fonds nutzten auf der anderen Seite die Flames mit einem Doppelschlag in der 8. und 9. Minute ihre Chancen zur 2:0 Führung. In der 15. und 16. Minute erarbeiteten sich die Flames erneut gute Abschlussmöglichkeiten, welche von Bühler und Vestner kaltblütig genutzt wurden. 
Schlechter Start im Mittelabschnitt
Knapp zwei Minuten nach Anpfiff des 2. Drittels verkürzten die Gäste mit einem Paukenschlag innert 14 Sekunden zum 4:2. Die Partie war bereits wieder offen. Giger und Holdener verschafften den Flames abermals etwas Luft und stellten kurze Zeit später den 4-Tore-Vorsprung wieder her. Die Partie war hektisch und La Chaux-de-Fonds witterte ihre Chance das Spiel zu wenden und verkürzten erneut. Mit 2:3 Toren ging das 2. Drittel an die Gäste aus Neuenburg.  
Hektik auch im Schlussdrittel
Die Flames-Damen hatten sich fürs letzte Drittel viel vorgenommen, da ein 6:3 Vorsprung noch lange kein Sieg bedeutete. Die Neuenburgerinnen starteten aber erneut konzentrierter und die St.Gallerinnen mussten nach 15 Sekunden bereits das 6:4 Anschlusstor hinnehmen. Giger antwortete wenige Zeit später mit dem 7:4 und mit einem langen, präzisen Zuspiel von Bühler stellte Hörler erneut wieder einen 4-Tore-Vorsprung her. Mit der Länge der Partie nahm die Konzentration auf beiden Seiten ab, wodurch sich vermehrt Fehler  einschlichen und somit ein offener Schlagabtausch folgte. Die Flames gaben das Spiel aber nicht mehr aus der Hand und siegten mit einem 11:7 Schlussresultat. 

Fürs ¼-Final werden die Paarungen aus den verbleibenden Teams ausgelost. Der neue Gegner der Jona-Uznach Flames ist noch nicht bekannt.

Jona-Uznach Flames – UHC La Chaux-de-Fonds 11:7 

Für die Flames spielten: Suter; C. Jud 80, Brönnimann (1 Tor), Vestner (1); Güntensperger, Holdener (1), Giger (3); Fässler, Bühler (3), Hörler (1); Felber, Häbig (1), C. Jud 87. 

Bericht von Désirée Holdener

Damen 1: Matchbericht 3. Meisterschaftsrunde Tuggen (2.11.08)

Mit zwei Punkte Vorsprung an der Spitze....

Die Damen der Jona Uznach Flames starteten am Sonntag in Tuggen ihre 3. Meisterschaftsrunde. Der erste Gegner des Tages war zugleich auch die Heimmannschaft UHC Tuggen Reichenburg. Daher war auch das Zuschaueraufkommen gross. Die St.Gallerinnen starteten mit drei Linien in den Match. Das gegenseitige Abtasten dauerte 5 Minuten bis der Ball das erste Mal die Torlinie zu Gunsten der Flames Damen passierte. Die Tuggnerinnen waren stark wenn sie den Ball in den eigenen Reihen halten konnten. Die Folgerung daraus war der Ausgleichstreffer in der 10. Minute. Kurz darauf folgte sogar der Führungstreffer für die Schwyzerinnen. Mit diesem Resultat ging man in die Pause. Die Spielertrainerinnen der Jona-Uzach Flames Suter, Bühler, Brönnimann heizten ihren Mitspielerinnen in der Pause ein. Das Tempo wurde merklich erhöht. Der 2:2 Ausgleich folgte. Das Spiel wurde zusehends härter und der Schiedsrichter unsicherer. Das kümmerte die Flameserinnen aber herzlich wenig. Ein bisschen Luft verschaffte man sich in der 30. Minute mit zwei Toren kurz hintereinander zum 4:2. Aber die Tuggnerinnen gaben noch nicht auf und durch einen kurzen Aussetzer der St.Gallerinnen stand es dann plötzlich wieder 4:4 u nentschieden. Das Timeout auf Seiten der Flames war Pflicht und die Umstellung auf 2 Linien ebenso. Das gewünschte Resultat folgte. Mit viel Kampf und noch mehr Druck erzielte man die Tore 5 und 6. Schlussresultat 6:4 für die Damen der Jona-Uznach Flames. 

Flames: UHC Tuggen Reichenburg: 6:4 

Flames: Kompein, Güntensperger (1), Holdener (3), Vestner, Fässler, Hörler, Bühler (1), Giger, Felber, Häbig(1), Brönnimann, Jud80, Jud87, Suter

Das zweite Spiel des Tages mussten die Jona-Uznach Flames Damen gegen den UHC Herisau bestreiten. Die Herisauerinnen sind als sehr kämpferisch bekannt. Aber die St.Gallerinnen wollten sich nicht einschüchtern lassen und zogen gewohnt ihr Spiel auf. Von Anfang an war das Game relativ langsam. Beide Mannschaften hatten wohl den ersten Match des Tages noch in den Beinen. Doch die Flameserinnen wollten dies ändern und das Tempo erhöhen. Was Ihnen auch gelang und so realisierte Cäme Jud in der 12. Minute das erste Tor für die Flames. 4 Minuten später zogen die St.Galleinnen sogar mit 2 Goals davon. Kurz vor Drittelsende musste aber Torhüterin Simone Suter doch nochmals hinter die Linie greifen. Pausenstand 3:1. Die Chancenauswertung seitens der Flames war jedoch sehr sehr schlecht. Dies galt es in der zweiten Hälfte zu ändern. 

Nach 5 Minuten in der Schlusshälfte fiel dann endlich das 4:1. Hochstehender wurde das Spiel leider nicht. Zu viele Bälle gingen beidseits verloren und es ging fast alles über den Kampf. Das 5:1 durch Madeleine Giger jedoch, war sehr schön herausgespielt. Das 6:1, 2 Minuten vor Schluss, machte den Sieg definitiv. Nach dieser dritten Runde stehen die Jona-Uznach Flames Damen, mit 2 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, an der Spitze! 

Flames : UHC Herisau: 6:1 

Flames: Suter, Güntensperger, Holdener, Vestner, Fässler, Hörler (1), Bühler, Giger (2), Felber, Häbig (1), Brönnimann, Jud80 (2), Jud87, Kompein 

Bericht von Rhea Hörler

Damen 1: Matchbericht 2. Meisterschaftsrunde Gossau (5.10.08)

Zweite Meisterschaftsrunde der Damen Jona Uznach Flames
Diesen Sonntag führte der Weg die Jona Uznerinnen nach Gossau Zürich. Fast schon ein Heimspiel für die Flames Akteurinnen. 

Im ersten Spiel um zehn Uhr starteten die St. Gallerinnen sehr gut. Der Gegner hiess UHC Laupen. Karin Bühler eröffnete das Score in der 3 Minute. Durch einen Abpraller nicht eine Minute später schossen die Flames das 2:0. Bis zum 5:0 änderte sich nicht viel am Spielfluss auf beiden Seiten. Die Flames Damen waren mehrheitlich im Ballbesitz. Aber doch liess die Kraft für eine kurze Zeit merklich nach. Die Zürcherinnen schossen innerhalb von 5 Minuten 3 Tore. Doch dies war zum Glück für die Flames ein kurzes Aufbäumen der Laupen Spielerinnen. Schon wenige Minuten nach dem Tripple schossen sich diese wieder mit 3 Toren in Vorsprung zum 6:3. Eine zwei Minuten Strafe gegen die Flames folgte. Man versuchte, denn Ball in den eigenen Reihen zu behalten. Was auch gelang und sogar Karin Bühler die Möglichkeit zum Torschuss bekam und diese auch kaltblütig verwertete. Das erste Tor in Unterzahl in dieser Saison war Realität. Somit verabschiedeten sich die beiden Teams mit einem Resultat von 7 : 3 in die Pause. Nach dem Pausentee zogen die Flames die Leine nochmals an und schossen das 8:3. Die Laupnerinnen profitierten kurz nach dem Tor von einer Unachtsamkeit seitens der Flames und kamen wieder auf 8:5 heran. Dies war dann auch das letzte mal, dass Torhüterin Simone Suter hinter sich greifen musste. Nun ging es Schlag auf Schlag und die St.Gallerinnen machten mit den folgenden 4 Toren den Sack endgültig zu. Schlussresultat 12:5 für die Flames Damen. 

Jona Uznach Flames : UHC Laupen: 12:5 

Flames: Suter, Bühler (2), Güntensperger (1), Felber , Fässler (1), Hörler, Holdener (1), Häbig (3), Brönnimann (3), Giger (1), Vestner 

Im zweiten Spiel dieses Tages trafen die Jona-Uznerinnen auf den Gegner aus der nahen Region, auf Eschenbach. Dieses Spiel darf man doch schon als Derby bezeichnen. Die Eschenbacherinnen stellen in dieser Saison ein sehr junges Team in der 1.Liga, die ebenfalls die ersten beiden Partien der Meisterschaft gewonnen haben. Die alten Hasen von den Flames mussten sich auf ein spannendes Laufduell zwischen den beiden Teams einstellen. Beide Teams starteten wie so gewöhnlich verhalten ins Spiel. In der vierten Minute schossen die Flameserinnen endlich das erste Tor. Der anschliessende Spielverlauf ist „leider“ schnell beschrieben. Die Flames Damen zogen bis zu der ersten Pause mit fünf Toren davon. Nach der Pause änderte sich nicht viel bis zu der 28 Minute stand es 7 : 0. In der 29 Minute schossen die Eschenbacherinnen ihr erstes Tor, was zugleich auch das letzte in dieser Partie für sie war. Bis zum Schluss erhöhten die Flameserinnen das Score noch auf 16 Tore. Das Torverhältnis des heutigen Sonntages kann sich durchaus sehen lassen mit 28 geschossenen Toren und gerade mal 6 kassierten. Schlussresultat des zweiten Spieles 16:1 für die Flames.

Jona Uznach Flames: UHC Eschenbach: 16:1 

Flames: Suter, Bühler (3), Güntensperger (3), Felber , Fässler (1), Hörler (1), Holdener (2), Häbig (2), Brönnimann (3), Giger (1), Vestner 

Bericht von Rhea Hörler

Damen 1: Im Cup weiterhin erfolgreich (28.9.08)

Im 1/16-Final des Liga-Cups trafen die Jona-Uznach Flames (1. Liga) auswärts auf UHC W.S. Sulgen (2. Liga). 

Der Gegner war den Flames-Frauen bislang unbekannt, wodurch die Partie mit einem gegenseitigen Abtasten begann. Die Spielerinnen aus dem Linthgebiet zogen gewohnt ihr Spiel auf und versuchten mit Tempo das Skor zu eröffnen. Ein Schuss von Güntensperger wurde mehrfach abgelenkt und landete schlussendlich als Eigentor in den Maschen des Gastgebers. Es folgte ein unsportliches Foul der Thurgauerinnen, welches mit einer 5 Min.-Strafe geahndet wurde. Die Flames nutzen diese Überzahl mit drei Toren zum Pausenresultat von 4:0.

Mit dem Ziel die enorm vielen Chancen effizienter zu nutzen, starteten die Gäste konzentriert ins Mitteldrittel. Weiterhin machte der Torhüter von Sulgen die Chancen der Flames reihenweise zunichte, bis sich Felber ein Herz fasste und das ersehnte 5:0 erzielte. Es folgte ein Tempozusammenbruch, welcher den Sulgnerinnen prompt ihr erstes Tor brachte. Die Gäste liessen sich dadurch aber nicht vom Kurs abbringen und Jud schoss zum 1:6 ein. Suter beabsichtigte mit ihren präzisen Auswürfen das Tempo wieder hoch zu halten, wobei die Torhüterin der Flames prompt Bühlers Tor zum 1:7 assistierte. Mit einem 1:8 ging es in die 2. Drittelspause. 

Im letzten Abschnitt der 3x20 effektiven Spielminuten, ging es im gleichen Stiele weiter. Die Flames-Damen erkämpften sich mit ihrem Tempospiel und teils schönen Spielzügen Chance um Chance. Die Gastgeberinnen waren aber stets aufsässig, blockten viele Schüsse ab und kamen ihrerseits vermehrt zu Abschlüssen. Die Gäste aus Jona-Uznach wussten auch hier ein Rezept und erzielten mit schön herausgespielten Kontern vier weitere Tore. Durch eine Unkonzentriertheit der Linie Fässler, Güntensperger, Holdener folgte, entgegen dem Spielverlauf, das zweite und letzte Tor des UHC W.S. Sulgen. Die Flames-Damen wollten diese Partie aber nicht mit einem Gegentor abschliessen und so leitete Fässler im selben Einsatz das nächste Tor ein, ehe Giger mit einem Schlussspurt zum 14:2 Endresultat der körperbetonten Partie ein Ende setzte.

Im 1/8-Final treffen die Jona-Uznach Flames auf den UHC La Chaux-de-Fonds, welche ebenfalls klar siegten.

UHC W.S. Sulgen – Jona-Uznach Flames 2-14 (0:4/1:4/1:6)

Für die Flames spielten: Suter; Fässler, Güntensperger (1 Tor), Holdener (5); Carmen Jud 80 (2), Häbig, Giger (1); Felber (2), Bühler (3), Carmen Jud 87.

(von Désirée Holdener)

 

Flames Damen Meisterschaftsstart geglückt 21.9.08

Die 1. Liga Damenmannschaft der Jona-Uznach Flames starten mit den 8:1 und 7:6 Siegen erfolgreich in die neue Saison.

Unbekannter Gegner zum Auftakt
Die Flames Damen eröffneten, nach einer herrlichen Kombination, das Skor bereits nach wenigen Minuten. Die 1.Ligistinnen zwangen dem Gegner Ihr spiel auf, schossen das 2-0 und Bühler fing einen gegnerischen Pass ab und schoss zum 3-0 ein. Nach einem Freistoss in der gegnerischen Ecke und einem Weitschuss gingen die Flames verdient mit 5-0 in Führung. Den Stäfnerinnen gewährte man lediglich eine Chance bei Eigenfehlern, diese sind bei den Flames noch stärker zu minimieren, wenn man auch dieses Jahr wieder um den Titel spielen will. So war dies auch der Fall beim 5-1, der Ball durchquerte die Flames Mauer, wurde von Kompein unglücklich ins eigene Tor gelenkt. Doch nichts desto trotz liesen sich die Jonerinnen nicht von ihrem Kurs abbringen und setzten nach der Pause nicht mehr mit der letzen Agressivität den Gegner unterdruck. Aber den Flames gelang trotzdem noch den einen oder anderen Treffer zum Schlussresultat von 8-1. 

Altbekannter Gegner zum Zweiten
Das zweite Spiel begann nicht nach Wunsch der Flames, lag man nach kurzer Zeit mit 1-0 im Hintertreffen. Man wusste das es gegen die Rheintal Gators ein hart umkämpftes Spiel geben wird und so war es dann auch. Die beiden Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, schien es bei der 3-1 Führung für die Rheintalerinnen etwas an Spannung zu verlieren, so war dies nur ein kurzer Moment. Karin Bühler mit dem grössten Matchanteil leitete einen Auswurf von Kompain direkt in die Maschen. Nach der Pause lagen die Flames gar mit 4-3 in Führung. Das umstellen auf zwei Linien schien sich auszuzahlen. Bis die zweite Linie etwas schwächelte und in folge drei Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Linie um Jud, Brönnimann und Häbig erholte sich aber von dem mentalen Einbruch rechtzeitig und verkürzte das Skor auf 6-5. Nun erinnerte man sich in dieser Phase des Spiels an den geglückten Cupsieg gegen die Gators und erziehlte den verdienten Ausgleich, ja gar das Führungstor zum 6-7.

Die Jonerinnen erkämpften sich diese 2 wichtigen Punkte verdient, war der Spielanteil und den Ballbesitz der Flames über die komplette Spielzeit höher.

Spieldiagramm: 
Kompein; Güntensberger (1)/Bühler (3)/C.Jud (1); Felber (1)/Holdener (2)/Vestner; C.Jud (80) (1)/Brönnimann (3)/Häbig (3)

Janine Brönimann  

Damen 1. Liga KF 16.8.08

Flames Damen eröffnen die Saison mit einem Sieg
Die 1. Liga Damenmannschaft der Jona-Uznach Flames starten mit dem 4:13 Sieg erfolgreich in die neue Saison. Das klare Resultat konnte in den 1/32-Finalspiel des Schweizer Cup erreicht werden.
Erwartetes starkes Startdrittel
In der ersten Cuprunde hatten die Damen der Flames ein Freilos und mussten erst im 1/32 Final antretten. Der Gegner aus Glarus hies, Hurricans Glarnerland Schwanden, ein nicht unbekannter Herausforderer. Die Flames trafen letzte Saison im Ostschweizer Cup bereits auf die Glarnerinnen und konnten diese bereits damals bezwingen. Die Partie wurde am Sonntag um 15:00 angepfiffen und startete verhalten, lange dauerte es oder so kam es einem vor bis das Spiel etwas in Schwung kam. Als die Jonerinnen das Skore eröffneten, dauerte nicht lange und der Spielstand lautete 0:4, es folgten in diesem harten Spiel weitere schöne Kombinationen aus denen weitere 3 Tore resultierten.
Schwaches Mitteldrittel
Nach der ersten Spielpause ,deren zwei es gibt im CH-Cup, da 3x 20min effektiv gespielt wird, ungleich zu der Schweizer Meisterschaft mit 2x 20min ohne permanenten Zeitunterbruch, starteten die Flames Damen verhalten. Zu verhalten, nach einem Wechselfehler in den eigenen Reihen erhielten die Flames eine Zweiminuten Strafe welche schadlos überstanden wurde. Jedoch wurden sie danach für ihren nachlässigen Einsatz bestraft, die aggressiven Glarnerinnen konnten die Flames bei einem Freistoss überraschen und profitierten 2-Mal von Unachtsamkeiten in den Flames Reihen. Das Mitteldrittel ging mit 3:1 verloren und zeigte den 1.Ligistinnen klar auf wo sie sich steigern mussten.
Erneutes aufdrehen im Schlussdrittel
Kurz nachdem das Spiel vom Unparteiischen Angepfiffen wurde, musste er nach einem Foul an Bühler ein Foulpenalty gegen die Glarnerinnen aussprechen. Dieser wurde von Jud (80) gewohnt sicher verwertet. Dies war der Startschuss für die geforderte Kehrtwende. Das Tempo wurde wieder erhöht und der Gegner wurde bewusster unterdruck gesetzt, so dass es nach dem Schlusspfiff 4:13 lautete und die Flames sich auf die 1/16-Finals und die Meisterschaft vorbereiten können.
Flames:Kompein; Fässler/Güntensberger (1)/Holdener/C.Jud; Felber/Bühler (4)/Vestner; C.Jud (80) (4)/Brönnimann (1)/Häbig (3)
Bericht: Janine Brönimann

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