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H1 (07.08.10) Knappe Niederlage gegen den LigakonkurrentenDie Flames sind wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Am 13. Dezember 2009 starteten sie eine furiose Serie mit 13 Siegen in Serie. Der Aufstieg sowie die Qualifikation für den Cup 1/32 Final waren die Folge. Doch nun kassierten die St. Galler gleich zwei Niederlagen innerhalb von drei Tagen, am Mittwoch unterlagen sie Zürisee Unihockey in einem Freundschaftsspiel deutlich mit 2:6, am Samstag folgte der K. O. im Swiss Mobiliar Cup gegen den UHC Sarganserland. Somit bedeutet zum dritten Mal in Serie der 1/32 Final Endstation im Swiss Mobiliar Cup. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel mussten die Joner das Spielfeld als Verlierer verlassen, weil sie sich im Mitteldrittel drei Unkonzentriertheit leisteten, welche der routinierte Gegner eiskalt ausnutzte. Alle drei Tore fielen nach Standards, ein Eckball sowie zwei Freistösse welche den Weg durch die sonst so massive und disziplinierte Abwehr fanden, brachen dem Gastteam das Genick. Noch im Startdrittel zeigten die Flames eine starke Leistung, nach einem Ballgewinn in der Offensive bediente Gomez den Deutschen Nationalspieler Gahlert mustergültig, dieser hämmerte den Ball präzis unter die Latte in den Netzhimmel. Kurze Zeit später überstanden sie eine doppelte Unterzahl souverän, die Sarganser kamen kaum zu Abschlüssen. Im Mittelabschnitt sündigten viele Spieler des NLB-Neulings vor dem gegnerischen Torhüter Arambasic, im Schlussdrittel versuchten die Flames mit zwei Linien nochmals das Tempo zu verschärfen. Die Chancen waren vorhanden, Gomez konnte eine in der 47. zum Anschlusstor nutzen, viele weitere Chancen wurden ausgelassen. Kurz vor Schluss konnte das Heimteam einen Konter fahren, welcher das siegbringende 4:2 bedeutete. Gegen eine Mannschaft, welche sich in der vergangnen Saison sich zu einem NLB Spitzenteam entwickelte und einen schwedischen Profitrainer beschäftigt, konnte das Team vom Obersee über weite Strecken mithalten. Mit etwas mehr Kaltblütigkeit im Abschluss und mit einem konzentrierterem Verteidigungsverhalten bei Standards, wäre unter Umständen sogar ein Sieg möglich gewesen. In den nächsten Wochen haben die Flames nun Zeit, sich definitiv an das viel höhere Tempo der NLB zu gewöhnen. UHC Sarganserland - Jona-Uznach Flames 4:2 (0:1/3:0/1:1) RSA, Sargans, Schiedsrichter Güpfert / Müller Tore: 15. Gahlert (Gomez) 0:1. 29. Ackermann (Giger) 1:1. 36. Brunner (Pfiffner) 2:1. 37. Disch (Sturzenegger) 3:1. 47. Gomez (Gahlert) 3:2. 58. Kohler (Grass) 4:2. Strafen: UHC Sarganserland 2 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames 3 mal 2 Minuten. UHC Sarganserland: Arambasic (Camenisch). Altherr A., Ackermann, Britt, Pfiffner, Müller, Giger, Furger, Kohler, De Coi, Altherr S., Grass, Sauter, Disch, Scherrer, Gamma, Bozatzis, Brunner, Sturzenegger. Jona-Uznach Flames: Kistler (Mangia). Grütter, Keller, Klotz, Jud, Heller, Prentic, Ebinger, Troxler, Schläpfer, Beutler, Muhl, Unholz, Gomez, Gahlert, Kuster, Thoma, Müller M. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Baumann, Müller D., Eschbach, Wettler. 58. Time Out Jona-Uznach Flames. H1 (07.08.10) VorschauCup 1/32 Final als Auftakt in die Saisonvorbereitung H1 (26.06.10) Erfolgreicher Auftritt in EmsMit einem 7:1 Sieg beim Drittligisten UHC Domat-Ems im 1/64 Final des Swiss Mobiliar Cup gestalteten die Jona-Uznach Flames ihren ersten Ernstkampf der Spielzeit 2010/2011 erfolgreich. Die St. Galler übernahmen von Anfang das Spieldiktat und versuchten das massive Abwehrbollwerk der Gastgeber zu durchbrechen. Erstmals gelang dies in der dritten Minute, ein Emser Verteidiger lenkte eine Hereingabe von Thoma ab, im Anschluss liessen die Gäste den Ball gekonnt in ihren Reihen zirkulieren. Bis zur ersten Pause gelangen ihnen noch drei Treffer, alle wunderbar herausgespielt. Kaum hatte der zweite Abschnitt begonnen zappelte der Ball bereits wieder im Emser Tor, Heller traf mit einem Weitschuss von der Mittellinie. Danach flachte das Geschehen ab, die St. Galler taten nur noch das Nötigste und mussten dem Heimteam kurz vor Spielmitte den Ehrentreffer zugestehen. In der Folge setzte die Müdigkeit bei den St. Gallern ein und sie konnten nicht mehr vertuschen, dass sie seit gut drei Monaten nicht mehr mit Stock und Ball trainiert haben. Kurz vor Spielende erzielte Klotz seinen persönlichen dritten Treffer im Anschluss an eine schöne Ballstafette, den Schlusspunkt setzte Neuzugang Daniel Schläpfer mit einem satten Drehschuss in die tiefe, entfernte Torecke. Im 1/32 Final treffen die Flames Anfang August auf den UHC Sarganserland. UHC Domat-Ems - Jona-Uznach Flames 1:7 (0:4/1:1/0:2) Sporthalle Vial, Ems, Schiedsrichter Schatz / Walter Tore: 3. Thoma (Unholz) 0:1. 10. Jud (Gahlert) 0:2. 15. Klotz (Gahlert; Ausschluss Hartmann) 0:3. 18. Klotz (Schläpfer) 0:4. 22. Heller (Schläpfer) 0:5. 29. Krättli 1:5. 56. Klotz (Heller). 1:6. 59. Schläpfer (Klotz) 1:7. Strafen: UHC Domat-Ems 2 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames keine. UHC Tägerwilen: Buchli; Balestra, Michel, Ettinger, Lippuner, Platz, Chumthong, Sauder, Hemmi, Hartmann, Rüegger, Ulrich, Schaller, Krättli, Hunger. Jona-Uznach Flames: Mangia; Keller, Heller, Jud, Unholz, Beutler; Muhl, Grütter, Müller M., Gahlert, Klotz, Schläpfer, Troxler, Thoma, Müller D. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Baumann, Ebinger, Gomez, Kalberer, Kaufmann, Kuster, Prentic, Stoop, Wettler. H1 (26.06.10) VorschauErster Wettkampfeinsatz der Saison 2010/2011 Am kommenden Samstag bestreiten die Jona-Uznach Flames bereits ihren ersten Ernstkampf der neuen Meisterschaft. Im Rahmen des Swiss Mobiliar Cup treffen sie auf den UHC Domat-Ems. Die Bündner spielten vergangene Saison in der 2. Liga, schlussendlich fehlte ihnen ein einziger Punkt um den Klassenerhalt zu schaffen. Die neue Spielzeit werden sie nach einer Saison wieder in der 3. Grossfeldliga absolvieren. Der Saisonstart gelang ihnen vorzüglich mit einem 5:2 Auswärtserfolg gegen Grabs-Werdenburg in der ersten Cuprunde. In der zweiten Runde treffen sie nun auf die Jona-Uznach Flames, welche die Qualifikation einem Forfaitsieg gegen die White Shark Sulgen verdanken. Für die Flames kommt das Duell sehr früh, sie befinden sich erst seit drei Wochen im Aufbautraining und haben bisher noch nicht mit Stock und Ball trainiert, zudem müssen sie auf einige wichtige Spieler aufgrund von Abwesenheiten verzichten. Dafür werden die Neuzugänge Heller, Troxler und Schläpfer sowie die neu ins Team integrierten Nachwuchskräfte Müller und Grütter ihr Debüt geben können. Trotz der personellen Absenzen und der nicht optimalen Vorbereitung dürften die St. Galler als Favoriten ins Spiel gehen, seit mittlerweile 12 Spielen sie unbezwungen, das Team ist überzeugt diese Serie am kommenden Samstag weiter auszubauen. Swiss Mobiliar Cup Herren: UHC Domat-Ems - Jona-Uznach Flames; Samstag 26.06.2010, 16 Uhr; Sporthalle Vial, Ems. H1 gewinnen Cup Spiel 5:0 forfaitDank einem Forfait-Sieg gegen White Sharks Sulgen stehen die Herren beim Swiss Mobiliar Cup bereits im 1/64-Final H1 (04.04.10) Sieg in der Bülacher Kaserne, die Flames kehren in die NLB zurück!Eine Minute vor dem Ende ersetzten die Bülacher ihren Torhüter Pascal Meier durch einen sechsten Feldspieler. Doch die Flames konnten sich aus der Umklammerung befreien, Enrique Gomez lancierte Marco Klotz, welcher den Ball ins verwaiste Tor der Heimmannschaft schoss. 34 Sekunden vor Schluss war das Spiel entschieden, die St. Galler Spieler lagen sich in den Armen, grenzenloser Jubel durchbrach die Kasernenhalle, als die letzte Schlusssirene der laufen Saison ertönte. Knapp zwei Jahre nachdem die Flames aus der NLB abgestiegen sind, kehren sie nach einer äusserst erfolgreichen Spielzeit wieder in die Nationalliga B zurück. Der Sieg in Bülach war der zwölfte in Serie, von 22 Spielen verlor das Team vom Obersee nur drei Partien. Vor der Jubelorgie mussten die St. Galler allerdings hartes Brot essen, im Gegensatz zum ersten Spiel in Jona, waren die Zürcher Unterländer am Ostersonntag von Beginn weg präsent. Sie agierten über fast die gesamte Spieldauer mit zwei Linien und standen tief in der eigenen Zone, gefährliche Konter waren die Folge, den Flames fiel wenig ein um das Bollwerk zu durchbrechen. Nach einem torlosen ersten Drittel, fielen im Mittelabschnitt fünf Tore, der Bülacher Andreas Bachmann traf dreimal, mit seiner Kraft und Zielstrebigkeit gelang es ihm, sich Mal für Mal gegen die St. Galler Defensive durchzusetzen. Sein erstes Tor konnte Nachwuchsspieler Mauro Baumann ausgleichen, bevor Daniel Jud, bei seinem Comeback nach überstandener Lungenentzündung, die Gäste erstmals in Führung schiessen konnte. Doch nur 16 Sekunden später fing Bachmann einen Katastrophenpass in der Zone der St. Galler ab und bezwang Kistler mit einem satten Schuss, bevor er kurz vor Drittelsende in Überzahl erneut reüssierte. Die St. Galler waren nun gefordert und agierten fortan im Schlussdrittel nur noch mit zwei Linien. Mehr und mehr gelang es ihnen das Spiel in die Hand zu nehmen, die Bülacher Defensive hielt allerdings weiterhin dicht, die Abschlüsse der Flames wurden allesamt geblockt oder vom überragenden Torhüter Meier entschärft. In der 52. Minute gelang dem bis dahin blassen Andreas Gahlert der Ausgleich. Das Tor fiel aus dem Nichts. Genau fünf Minuten vor Schluss gelang Philipp Thoma das Game Winning Goal, allerdings war es ein Einheimischer Verteidiger, welcher den Ball ins eigene Tor ablenkte. Wie in den Spielern zuvor konnten die St. Galler den Vorsprung über die Zeit bringen und den Wiederaufstieg in die zweithöchste Liga feiern. Mit einer Tempoverschärfung im Schlussdrittel konnten die Gäste das Spiel noch drehen, nachdem sie in den ersten zwei Abschnitten enorme Schwierigkeiten mit dem hohen Erwartungsdruck und dem ungewohnten Hallenboden hatten. Erneut hat sich jeder einzelne in den Dienst der Mannschaft gestellt, diese Qualität ist wohl die grösste Leistung, welche die St. Galler Spieler in der Laufenden Saison vollbracht haben! Somit waren sie in der Lage auf Rückstände zu reagieren und die Partie zu ihren Gunsten zu drehen. Bülach Floorball - Jona-Uznach Flames 3:5 (0:0/3:2/0:3) Kasernenhalle Bülach. Schiedsrichter Brand/Britschgi. Zuschauer: 350 Tore: 25. Bachmann (Maag A.) 1:0. 26. Baumann (Unholz) 1:1. 31. Jud (Gahlert) 1:2. 31. Bachmann 2:2. 39. Bachmann (Bührer; Ausschluss Klotz) 3:2. 52. Gahlert (Klotz) 3:3. 55. Thoma (Gomez; Ausschluss Reiser) 3:4. 60. Klotz (Gomez; ins leere Tor) 3:5. Strafen: Bülach Floorball 6 mal 2 Minuten, Jona-Uznach Flames 3 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Kuster, Kalberer; Thoma, Baumann, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Muhl, Prentic, Müller D.; Ruchti, Wettler, Müller M.; Mangia Bülach Floorball: Meier P; Gaus, Bührer, Adank, Saluz; Maag A., Reiser, Bachmann, Harlacher, Maag M., Meier M, Stadelmann, Nater, Bisang; Benz. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi, Kaufmann, Beutler, Naef, Grütter, Lindegger, Keller, Kaiser, Schmucki S. H1 (04.04.10) VorschauMatchball Nummer 1 Ein Sieg sind die Jona-Uznach Flames noch von der Rückkehr in die Nationalliga B entfernt, dazu benötigen sie einen Sieg im zweiten Spiel der Best-of-three Serie gegen Bülach Floorball. Nach dem Erfolg im ersten Spiel in der heimischen Turnhalle Rain und einer Serie von 11 Siegen in Serie, gehen die St. Galler mit breiter Brust und als leichter Favorit in die Partie. Eine neue Situation für das Team vom Obersee, waren sie in den bisherigen Finalspielen gegen Ticino, Konolfingen und Bülach eher Aussenseiter. Es bleibt abzuwarten wie sie mit der neuen Rolle umgehen können. Auf der anderen Seite stehen die Zürcher Unterländern mit dem Rücken zur Wand. Sie benötigen unbedingt einen Sieg um den Abstieg zu verhindern. Schaffen sie den Ausgleich, käme eine Woche später zur Belle in Jona. Nach dem verpatzten Start in Spiel 1 und mit dem Heimpublikum im Rücken, werden die Bülacher am Sonntag von Beginn bereit sein und alles versuchen um den Abstieg zu verhindern. Schaffen sie es in der berüchtigten Kasernenhalle die Serie auszugleichen, dürfte das Momentum auf ihre Seite kippen. Obwohl die Gäste auf einer beeindruckenden Erfolgswelle reiten, während dem die Bülacher nur vier ihrer bisherigen 24 Spiele gewonnen haben, ist die Ausgangslage offen. Im Eröffnungsspiel führten die St. Galler wohl fast während des gesamten Spiels, allerdings wurde ihnen deutlich aufgezeigt, dass sich nur die kleinsten Nachlässigkeiten oder Unkonzentriertheit rächen können, daher darf man gespannt sein, ob das St. Galler Team mit dem Druck umgehen kann. In der Verteidigung der St. Galler wird es zu Rochaden kommen, Andreas Ebinger verletzte sich am Samstag im ersten Spiel, sein Einsatz ist fraglich. Definitiv ausfallen wird Raphael Beutler, dafür kehrt nach zwei verpassten Spielen Daniel Jud in die Mannschaft zurück. Herren NLB/1. Liga Auf-/Abstieg Playoff: Bülach Floorball - Jona-Uznach Flames, Sonntag 04.04.2010, 18.00 Uhr, Kasernenhalle Bülach H1 (27.03.10) Flames gewinnen 7:4Die Flames legen vor Zwei Jahre nach dem bitteren Abstieg aus der Nationalliga B haben die Jona-Uznach Flames am Ostersonntag erstmals die Gelegenheit wieder in die NLB zurück zu kehren. Im ersten Spiel gegen den B-Ligisten Bülach Floorball gelang ihnen ein 7:4 Sieg, die Entscheidung fiel sieben Minuten vor der Schlusssirene, als Marco Klotz ein Zuspiel von Enrique Gomez zum 6:3 verwerten konnte. Zuvor war das Spiel offen, der Start gelang den St. Gallern vorzüglich, sie übernahmen von Beginn weg das Spielgeschehen, die Gäste konnten sich teils nur mit Strafen aus der Umklammerung retten. Die ersten zwei Überzahlgelegenheiten verwertete Andreas Gahlert mit wuchtigen Weitschüssen zur 2:0 Führung. Danach hatten die Gastgeber das Spiel weitgehend im Griff, scheiterten aber immer wieder am gegnerischen Torhüter Pascal Meier oder an sich selber. Gleiches Bild zu Beginn des Mitteldrittels, die Flames spielten vermehrt in der Offensive, allerdings konnten sich die Gäste in der 23. Minute lösen und einen Konter über mehrere Stationen fahren, Armando Unholz drängte den einschussbereiten Bülacher Mario Meier mit der Schulter ab, die Unparteiischen entschieden sofort auf Strafstoss. Marco Maag liess Torhüter Stefan Kistler keine Chance und verwandelte souverän. Obwohl die Zürcher Unterländer nun vermehrt in der Offensive zur Geltung kamen, hatten die Flames weiterhin zahlreiche ausgezeichnete Torchancen, welche sie meist kläglich versiebten. In der 29. Minuten konnte Marco Klotz ein Zuspiel von Florian Hürlimann dann doch verwerten und den alten Vorsprung wieder herstellen. Der Schlussabschnitt hatte es in sich, nach einer hervorragenden Chance der St. Galler reagierte Torhüter Meier blitzschnell und lancierte mit einem weiten Auswurf Marco Maag, die Abwehr der Flames liess sich übertölpeln, Maag hatte keine Mühe den Ball an Kistler vorbei zu schieben. Die Gäste witterten nun ihre Chance, doch wenige Sekunden später schnappte sich Dario Müller den Ball in der eigenen Zone, energisch stürmte er über das gesamte Feld und bezwang Schlussmann Meier mit einem satten Schuss in die weite Torecke. Die Bülacher setzten ihre körperliche Überlegenheit nun vermehrt ein und konnten die Joner unter Druck setzen. In der 45. Minute erzielte Maag mit seinen dritten Treffer, diesmal im Power Play, den erneuten Anschlusstreffer. Wieder stand das Spiel auf Messers Schneide, doch zum wiederholten Mal gelang den Flames eine Reaktion in Form eines Tores, Mario Schmucki traf im Anschluss an einen „Eckball“ in die nahe Torecke. Die zuletzt starke Defensive der Flames musste noch einmal einen Ansturm der Gäste abwehren, bevor Klotz die Entscheidung herbeiführen konnte. Schmucki’s Empty Net Goal sowie ein wunderbarer Volleytreffer von Mario Meier waren nur noch Resultatkosmetik. Der erste Schritt zum Wiederaufstieg ist getan, doch um auch den Zweiten zu vollbringen, müssen die St. Galler noch einmal eine konzentrierte Leistung über die gesamte Spieldauer abrufen. „Ich ärgere mich über die vielen vergebenen Grosschancen und über die zwischenzeitlichen Aussetzer in der Defensivarbeit“, kritisierte Trainer Felix Hirzel nach dem Spiel. Jona-Uznach Flames – Bülach Floorball 7:4 (2:0/1:1/4:3) Turnhalle Rain, Jona. Schiedsrichter Bründler/Büchi. Zuschauer: 410 Tore: 3. Gahlert (Thoma; Ausschluss Bachmann) 1:0. 12. Gahlert (Gomez; Ausschluss Maag) 2:0. 23. Maag M. (Penalty; Ausschluss Unholz) 2:1. 29. Klotz (Hürlimann) 3:1. 43. Maag M. (Meier P.) 3:2. 44. Müller D. 4:2. 45. Maag M. (Maag A.; Ausschluss Baumann) 4:3. 49. Schmucki (Thoma) 5:3. 53. Klotz (Gomez) 6:3. 59. Schmucki (Kistler; ins leere Tor) 7:3. 60. Reiser (Maag M.) 7:4. Strafen: Jona-Uznach Flames 2 mal 2 Minuten, Bülach Floorball 4 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Kuster, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Thoma, Baumann, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Muhl, Prentic, Müller D.; Ruchti, Wettler, Müller M.; Mangia Bülach Floorball: Meier P; Gaus, Imboden, Adank, Bachmann; Bührer, Maag A., Reiser, Harlacher, Maag M., Meier M, Stadelmann, Nater, Bisang; Bötschi, Camenzind, Benz, Saluz.B Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi, Kaufmann, Jud, Naef, Grütter, Lindegger, Keller, Kaiser, Schmucki S. H1 (27.03.10) VorschauBülach Floorball zu Gast in Jona Nach den Siegen gegen die Lions Konolfingen spielen die Jona-Uznach Flames ab kommenden Samstag in einer best-of-three Serie gegen Bülach Floorball um den Aufstieg in die NLB. Bereits nach zwei Jahren haben die St. Galler die Gelegenheit wieder in die zweithöchste Liga zurück zu kehren, zwei Siege benötigen dazu noch. Die Chancen Bülach Floorball zu bezwingen sind intakt, seit Anfang Dezember haben die Flames mittlerweile 10 mal in Folge gewonnen, die Mannschaft trat zuletzt geschlossen auf und offenbarte kaum Schwächen. Die Formkurve zeigt nach oben, die St. Galler konnten sich in den entscheidenden Spielen stets steigern und den Spielausgang zu ihren Gunsten gestalten. Trotz zuletzt vielen Siegen sind sich die Flames bewusst, dass sich das Team gegen Bülach noch weiter steigern muss, um die angestrebten zwei Siege zu erreichen. Bülach Floorball ist kein unbekannter Gegner, vor dem Abstieg 2008 duellierten sich die beiden Mannschaften regelmässig in der NLB, meist mit dem besseren Ende für die Zürcher Unterländer. Von den letzten 11 Duellen gewannen sie deren neun, zuletzt mussten sie das Feld im November 2005 als Verlierer verlassen. Im letzten Sommer verliessen einige langjährige Leistungsträger die Bülacher Mannschaft und hinterliessen einige Lücken, entsprechend schwer taten sie sich in der laufenden Meisterschaft. Von 18 Spielen gewannen sie nur dreimal und beendeten die Qualifikation auf dem 10. Tabellenrang, in der Playout Serie gegen das siebtplatzierte Thun waren sie in fünf Spielen unterlegen. Nichtsdestotrotz werden die Zürcher Unterländer ab Samstag alles dafür tun, um die Klasse zu halten. Die St. Galler erwarten eine enge Serie in der Details die Entscheidung herbeiführen können. Nach zuletzt zwei Heimspielen in der Sporthalle Grünfeld mit über 400 Zuschauern, müssen die Flames für die Aufstiegsplayoffs in die Turnhalle Rain ausweichen. Aufgrund diverser Veranstaltungen bleibt die Sporthalle Grünfeld bis Ende April geschlossen. Herren NLB/1. Liga Auf-/Abstieg Playoff: Jona-Uznach Flames – Bülach Floorball, Samstag 27.03.2010, 19.00 Uhr, Turnhalle Rain, Jona. H1 (20.03.10) Die Jona-Uznach Flames besiegen die Lions Konolfingen knapp mit 3:2Eine Minute vor der Schlusssirene nahmen die Gäste aus dem Emmental ihr Time Out, ohne Torhüter, dafür mit sechs Feldspielern wollten sie ihren dritten Treffer erzielen und somit die Verlängerung erzwingen. Aber es half nichts, die Abwehr der Flames hielt dem Druck stand, die Sirene ertönte und die Grünfeld Halle verwandelte sich in ein Tollhaus. Die Einheimischen Spieler stürmten auf Torhüter Kistler zu, welcher mit vielen Paraden die Konolfinger immer wieder verzweifeln liess, und freuten sich über zweiten Sieg in den Aufstiegsplayouts. Dieser Sieg berechtigt die St. Galler ab dem kommenden Wochenende gegen Bülach Floorball um den Aufstieg in die NLB zu spielen. Das Spiel gestaltete sich wie erwartet, mit ihrer aufdringlichen Spielweise setzten die Konolfinger die St. Galler Verteidigung, welche ohne den erkrankten Jud und mit dem angeschlagenen Ebinger auskommen musste, unter Druck. Als die Gäste ab Mitte des Startdrittels nur noch mit zwei Linien spielten nahm der Druck auf das Tor von Kistler zu, doch die Flames bestachen mit disziplinierter Abwehrarbeit und beschränkten die Abschlüsse der Gäste auf ein Minimum. In der 19. Minute fand Urs Grob dennoch eine Lücke im Slot der Flames, er schlich sich in Position und wurde vom überragenden Jarmo Eskelinen mustergültig bedient. Im zweiten Abschnitt kamen die Flames etwas besser ins Spiel, die Konterchancen häuften sich, eine davon konnte Gahlert nach einem perfekten Zuspiel von Gomez zum Ausgleich ausnutzen, knapp eine Minute später gelang den St. Gallern gar der Führungstreffer, diesmal bediente Gahlert mit einem Pass aus der Ecke Gomez, welcher präzis ins weite Eck traf. Das Spiel war nun lanciert, nur 24 Sekunden nach dem Treffer von Gomez, gelang dem Konolfinger Toptorschütze Markus Aeschbacher der Ausgleich nach einer Unaufmerksamkeit in der St. Galler Abwehr. Im folgendem liessen es die beiden Teams wieder etwas ruhiger angehen, die Berner stellten Mitte des zweiten Drittels erneut auf zwei Linien um, während die St. Galler weiterhin mit drei Linien agierten. Dies sollte sich im Schlussabschnitt auszahlen. Die Flames hatten etwas mehr Luft, der Druck der Gäste liess etwas nach und in der 46. Minute verwertete Klotz einen weiteren gefährlichen Gegenstoss zur erneuten Führung. Die Emmentaler standen nun mit dem Rücken zur Wand, sie benötigten unbedingt einen Treffer, um das Saisonende abzuwenden. Die Kräfte liessen etwas nach und zwei Strafen hinderten sie zusätzlich in ihren Offensivbemühungen. In den verbleibenden Minuten fielen keine Tore mehr und kurz vor 21 Uhr stand der Sieg der St. Galler fest. Am nächsten Wochenende treffen die Flames zu Hause auf Bülach Floorball, die genauen Spieldaten werden am Dienstag bekannt gegeben. Jona-Uznach Flames - Lions Konolfingen 3:2 (0:1/2:1/1:0) Sporthalle Konolfingen. Schiedsrichter Brand/Britschgi. Zuschauer: 480 Tore: 19. Grob (Eskelinen) 0:1. 26. Gahlert (Gomez) 1:1. 27. Gomez (Gahlert) 2:1. 27. Aeschbacher (Hulliger) 2:2. 46. Klotz (Gomez) 3:2. Strafen: Jona-Uznach Flames 2 mal 2 Minuten, Lions Konolfingen 2 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Kuster, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Thoma, Baumann, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Muhl, Prentic, Wettler; Ruchti, Grütter, Müller; Mangia Lions Konolfingen: Scheidegger (Bigler); Christen, Künzi, Schweizer, Schulthess, Galli, Kirchhofer; Blöchlinger, Hulliger, Aeschbacher, Eskelinen, Brönnimann, Grob, Käser P., Gambardella, Howald; Meiser, Rietschin, Käser S. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi, Kaufmann, Jud, Naef, Keller, Kaiser, Schmucki S. H1 (20.03.10) VorschauEntscheidendes Wochenende für die Flames Die Jona-Uznach Flames empfangen am Samstagabend in der heimischen Sporthalle Grünfeld die Lions Konolfingen. Spiel 1 konnten die Flames für sich entscheiden und haben dadurch die Chance mit einem Heimsieg, sich für die Aufstiegsspiele gegen den NLB Vertreter Bülach Floorball zu qualifizieren. Gelingt den Emmentalern das Re-Break kommt einen Tag später zum alles entscheidenden Spiel 3, welches wiederum in Konolfingen stattfinden würde. Das Heimteam hofft auf eine ähnlich grosse Kulisse wie drei Wochen zuvor gegen Ticino Unihockey, die Mannschaft wurde während 60 Minuten frenetisch unterstützt. Mit den Zuschauern im Rücken wollen die St. Galler den entscheidenden zweiten Sieg einfahren. „Wir möchten am Sonntag nicht noch einmal die weite Reise nach Konolfingen in Angriff nehmen“, meint Stürmer Marco Klotz. Trainer Felix Hirzel hat die Gefahr der zu grossen Euphorie längst erkannt, „Konolfingen möchte wie wir gegen Bülach um den Aufstieg spielen, sie werden alles daran setzen sich für die Heimniederlage zu revanchieren. Wir müssen von Anfang an bereit sein und ein weiteres grosses Spiel zeigen!“ Die Emmentaler sind enorm spielstark und verfügen über eine sehr gute Ballkontrolle. Der Finne Jarmo Eero Juhani Eskelinen zieht im Offensivspiel die Fäden und ist in der Lage dank seiner Übersicht und Spielstärke immer wieder gefährliche Situationen zu kreieren. Vor einer Woche gelang es dem Team vom Obersee ihn seine gefährlichen Teamkollegen mit einer disziplinierten und unermüdlichen Leistung grösstenteils zu neutralisieren. Gelingt ihnen dies erneut und können sie zwischendurch den Bernern immer wieder Stiche in Form von Toren versetzen, dürfen sich Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abend machen. Zu erwarten ist ein intensives 1. Liga Spiel auf Messers Schneide. Herren 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames - Lions Konolfingen, Samstag 20.03.2010, 19.00 Uhr, Sporthalle Grünfeld, Jona. Lions Konolfingen - Jona-Uznach Flames, Sonntag 21.03.2010, 19.30 Uhr, Sporthalle Konolfingen. H1 (13.03.10) Die Flames gehen in FührungDank einer geschlossen Teamleistung konnten die Jona-Uznach Flames das erste Aufstiegs Playoff Spiel gegen die Lions Konolfingen für sich entscheiden. Ein starker Torhüter Kistler, eine disziplinierte Defensivleistung sowie spielerische Glanzpunkte machten am Schluss den Unterschied aus. Die Emmentaler versuchten von Beginn weg mit Forechecking Fehler im St. Galler Aufbauspiel zu provozieren. Dies gelang ihnen trotz anfänglicher Überlegenheit nicht wunschgemäss, die Flames konnten sich mehrmals befreien und sich in der Offensive in Abschlussposition bringen. In der 7. Minute schoss Gahlert die Gäste in Führung. Kurz darauf schloss Thoma eine Auslösung über vier Positionen mit einem Flachschuss erfolgreich ab. Die St. Galler Verteidigung arbeitete weiterhin konzentriert und liess nur wenige gefährliche Abschlüsse zu. Im zweiten Drittel rannten die Einheimischen vermehrt auf das Tor der Flames an. Entweder wurden ihre Angriffsbemühungen frühzeitig vereitelt oder Kistler entschärfte ihre Abschlüsse. Bis zur Spielmitte konnten die St. Galler ihre Führung mittels zwei Freistosstoren von Prentic und Gahlert auf 4:0 ausbauen. Drei Minuten vor der zweiten Pause brachte Markus Aeschbacher die Emmentaler Hoffnung zurück, nach einem unnötigen Ballverlust der Flames in der Mittelzone, schalteten die Berner blitzschnell auf Angriff um, ehe Aeschbacher mit dem zweiten Abpraller erfolgreich war. Die Gäste erschienen verwirtt und zogen ihre schwachen Sekunden ein, nur 26 Sekunden später jubelten die Lions erneut, der Finne Eseklinen traf mit einem Direktschuss von der Seite. Vorausgegangen war erneut ein ärgerlicher Ballverlust in der eigenen Zone. Die St. Galler retteten den Zweitorevorsprung in die zweite Pause. Erst 57 Sekunden waren im Schlussabschnitt absolviert, als sich Schmucki in der eigenen Zone den Ball schnappte und loszog. Keinem gelang es ihn aufzuhalten, somit die Flames führten erneut mit drei Toren Vorsprung. Danach entwickelte sich ein hochintensives Spiel, die Berner griffen an, die St. Galler konterten und hatten dabei einige gute Torchancen. In der 49. Minute hätte Schmucki die Partie mit einem Penalty Schuss entscheiden können, doch er scheiterte an Torhüter Scheidegger. Dreieinhalb Minuten vor Schluss zeigte Eskelinen seine Klasse und bediente den freistehenden Hulliger perfekt, dieser brauchte nur noch einzuschieben. Kurze Zeit später ersetzten die Gastgeber Scheidegger durch einem sechsten Feldspieler, es half nichts mehr. Im Gegenteil, in der Schlussminute attackierte Gomez seinen Gegenspieler, nachdem dieser ein Zuspiel nicht kontrollieren konnte, alleine vor dem leeren Tor hatte der spanische Nationalspieler keine Mühe das sechste Tor für die Flames zu erzielen. Am kommenden Samstag kommt es zur Revanche in der Sporthalle Grünfeld, mit einem weiteren Sieg könnten sich die Flames für die Aufstiegsspiele zur NLB gegen Bülach Floorball qualifizieren. Trotz des starken Auftritts sind sich die St. Galler bewusst, dass sie noch gar nichts gewonnen haben. „Um auch am kommenden Samstag zu gewinnen, müssen wir uns noch einmal steigern“, gab Trainer Hirzel nach dem Spiel zu Protokoll. Lions Konolfingen – Jona-Uznach Flames 3:6 (0:2/2:2/1:2) Sporthalle Konolfingen. Schiedsrichter Bründler/Büchi. Zuschauer: 175 Tore: 7. Gahlert (Klotz) 0:1. 8. Thoma (Unholz) 0:2. 23. Prentic (Kalberer) 0:3. 31. Gahlert (Klotz) 0:4. 37. Aeschbacher (Brönnimann) 1:4. 38. Eskelinen (Schweizer) 2:4. 41. Schmucki (Ebinger) 2:5. 57. Hulliger (Eskelinen) 3:5. 60. Gomez (ins leere Tor) 3:6. Strafen: Lions Konolfingen 2 mal 2 Minuten, Jona-Uznach Flames 1 mal 2 Minuten Lions Konolfingen: Scheidegger (Bigler); Schweizer, Galli, Künzi, Kirchhofer, Christen, Käser S.; Eskelinen, Rietschin, Grob, Käser P., Klötzli, Blöchlinger, Hulliger, Gambardella; Brönnimann, Meister, Schulthess. Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Thoma, Baumann, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Muhl, Prentic, Kuster; Ruchti, Grütter, Wettler; Mangia Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi, Müller, Kaufmann, Naef, Keller, Kaiser, Schmucki S. H1 (13.03.10) MatchvorschauVorhang auf für die Aufstiegsspiele Am kommenden Wochenende beginnen die Playout Spiele um den Aufstieg in die Nationalliga B. Knapp zwei Jahre nach dem bitteren Abstieg in die 1. Liga konnten die Jona-Uznach Flames die Meisterschaft auf dem zweiten Platz beenden und sich somit für diese Aufstiegsspiele qualifizieren. Sie erhalten dadurch unerwartet früh die Gelegenheit wieder in die NLB zurück zu kehren. Nach zwei eher schwachen Spielen gegen United Toggenburg und Floorball Uri, zeigte sich das Team vom Obersee im entscheidenden Spiel gegen den direkten Widersacher um Platz 2, Ticino Unihockey Bellinzona, just im richtigen Moment auf der Höhe des Geschehens und gewann den Direktvergleich mit 8:4 Toren. Dieses Spiel zeigte den St. Gallern, das sie gegen starke Gegner in engen, hektischen Spielen bestehen und gewinnen können. Diese Voraussetzungen werden sie benötigen, wollen sie die Serie gegen die Lions Konolfingen für sich entscheiden. Der Gegner aus dem Berner Emmental gehört seit Jahren zu den Topteams in der 1. Liga. Vor einem Jahr verpassten die Lions den Aufstieg in die NLB gegen die Bern Capitals erst im letzten und entscheidenden dritten Spiel, nachdem sie zuvor die Widnau Gators ausgeschaltet haben. Den diesjährigen Gruppensieg sicherten sie sich im letzten Spiel mit einem diskussionslosen Heimsieg gegen Aergera Giffers-Marly. Wie die Flames sind die Berner seit Mitte Dezember ungeschlagen. Ihre Stärken liegen zweifelsohne in der Offensive, die 139 erzielten Toren bedeuten ligaweiten Bestwert, der Finne Jarmo Eero Juhani Eskelinen sammelte insgesamt 47 Skorerpunkte, Markus Aeschbacher bezwang die gegnerischen Torhüter 27 mal. Um mit einem Sieg aus dem Emmental zurück zu kehren, benötigen die Flames eine einwandfreie Defensivleistung sowie Kaltblütigkeit, um ihre Chancen in Tore umzumünzen. Herren 1. Liga GF: Lions Konolfingen - Jona-Uznach Flames, Samstag 13.03.2010, 19.30 Uhr, Sporthalle Konolfingen. H1 (27.02.10) Jona-Uznach Flames vs Ticino Unihockey 8:4Die Flames qualifizieren sich für die Aufstiegsspiele ab Mitte März! Vor der einmaligen Kulisse von 428 Zuschauern konnten die Jona-Uznach Flames das Finalspiel um Platz 2 gegen Ticino Unihockey Bellinzona mit 8:4 für sich entscheiden. Die Zuschauer feuerten das Team vom Obersee während den gesamten 60 Minuten frenetisch an, nach der Schlusssirene gab es kein Halten mehr und die Spieler genossen die Ovationen der lautstarken Fans. Die Erleichterung und die Freude war den Beteiligten noch Stunden nach dem Erfolg anzusehen. Zu Beginn des Spiels waren die St. Galler nervös, dies nutzten die Gäste in der 5. Minute zur Führung aus. Torhüter Kistler liess einen Schuss nach vorne abprallen, der freistehende Tessiner Captain Egloff verwertete den Rebound sicher. Das war der Weckruf für die Gastgeber, welche nun immer besser ins Spiel fanden und die Gäste unter Druck setzen konnten. In der 10. Minute war es Klotz der ein Zuspiel von Gahlert verwertete, kurze Zeit später spielte Gahlert Routinier Gomez frei, welcher wunderschön ins lange Eck traf. Der starke Gästekeeper Bühler war bei diesem Schuss genauso machtlos wie in der 20. Minute, als Baumann einen Drehschuss präzis unter die Latte setzte. Im zweiten Drittel dominierten mehrheitlich die Tessiner, die St. Galler wurden immer ungeduldiger was sich in zahlreichen Ballverlusten im Aufbauspiel widerspiegelte. Torhüter Kistler zeigte sich absolut auf der Höhe des Geschehens und hielt seine Mannen mehrmals im Spiel. In der 37. Minuten gelang den Flames der erste Überzahltreffer, Klotz konnte sich am entfernten Pfosten freistellen und das präzise Zuspiel von Gahlert sicher verwerten. Kurze Zeit später profitierte Thoma von einem folgenschweren Fehler eines Tessiner Verteidigers und bezwang den überraschten Bühler zur 5:1 Führung. Im letzten Abschnitt waren die Gäste gefordert und sie setzten die Flames vehement unter Druck. Dies zeigte Wirkung. Bereits nach zwei Minuten hatten sie den Rückstand halbiert. König mit einem präzisen Weitschuss sowie Brännberg nach einem abgefangenen Pass, gaben ihrem Team neue Hoffnung. Das anschliessende Time Out gab dem Heimteam etwas Ruhe und Sicherheit. Bis in die 55. Minute passierte wenig. Eine unnötige Strafe bescherte dem Team aus Bellinzona eine weitere Überzahlgelegenheit. Der Schwede Kalle Brännberg, Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Gäste, traf zum 5:4 just in dem Moment, als Keller von der Strafbank zurückkehrte. Die Flames haben sich seit Herbst gefestigt, dies zeigten sie indem sie trotz der Tessiner Aufholjagd ruhig weiterspielten. Dreieinhalb Minuten vor Schluss kombinierten sich Gahlert und Gomez durch die Gästeverteidigung bevor der Deutsche Nationalspieler mit einem harten Schuss Bühler zum sechsten Mal bezwang. Die Gäste gaben nicht auf und ersetzten Bühler früh durch einen sechsten Feldspieler. Die Heimabwehr offenbarte keine weitere Löcher. Ebinger und zum Schluss Naef setzten die Schlusspunkte mit Treffern ins leere Tor. Nach zwei Jahren nehmen die Flames wieder an den Auf- / Abstiegsspielen zur NLB teil, diesmal allerdings in der Rolle des Herausforderers. Jona-Uznach Flames – Ticino Unihockey 8:4 (3:1/2:0/3:3) Sporthalle Grünfeld. Schiedsrichter Scherrer/Steiger. Zuschauer: 428 Tore: 5. Egloff 0:1. 10. Klotz (Gahlert) 1:1. 14. Gomez (Gahlert) 2:1. 20. Baumann (Ebinger) 3:1. 37. Klotz (Gahlert; Ausschluss Valesia) 4:1. 39. Thoma 5:1. 41. König 5:2. 43. Brännberg 5:3. 55. Brännberg (Schaer; Ausschluss Keller) 5:4. 57. Gahlert (Gomez) 6:4. 57. Ebinger (ins leere Tor) 7:4. 60. Naef (Ebinger; ins leere Tor) 8:4. Strafen: Jona-Uznach Flames 3 mal 2 Minuten, Ticino Unihockey 5 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Thoma, Baumann, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Muhl, Prentic, Keller; Ruchti, Naef, Kuster; Mangia Ticino Unihockey: Bühler; Bertocchi, Brännberg; Valsesia, Nirella, Pizzera, Maffioletti; Egloff, Schaer, Biffi, Mignola, Luraschi, König, Prato, Masa, Pellegrini; Lava, Fagetti, Piffero; Zanini. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi (Rekonvaleszent), Kaiser, Kaufmann, Schmucki S. (verletzt), Lindegger, Müller (Überzählig), Wettler (Beruf). H1 (27.02.10) MatchvorschauEs kommt zur Belle Die Jona-Uznach Flames belegen eine Runde vor Saisonende den hervorragenden zweiten Tabellenplatz in der 1. Liga. Mit einem Punktgewinn am kommenden Samstagabend in der heimischen Sporthalle Grünfeld können sie sich das Ticket für die Aufstiegsspiele sichern. Dies möchten die Gäste aus Bellinzona unbedingt verhindern, Sie belegen mit zwei Punkten Rückstand den dritten Tabellenplatz und könnten mit einem Sieg in der regulären Spielzeit an den St. Gallern vorbeiziehen und sich ihrerseits für die Aufstiegsrunde qualifizieren. Es kommt somit zum Finalspiel um Platz 2. Die Gäste, welche sich zu Saisonbeginn optimal verstärkt haben, werden alles daran setzen die Flames noch abzufangen. Sie belegten praktisch während der gesamten Saison einen Aufstiegsplatz und wurden erst nach der Niederlage beim Gruppensieger Zürisee Unihockey am drittletzten Spieltag von den St. Gallern überholt. Das Team vom Obersee kassierte seine letzte Niederlage ebenfalls beim Leader aus Zumikon, seither konnten sämtliche sieben Spiele gewonnen werden. Allerdings offenbarten sie in den letzten zwei Partien teils eklatante Schwächen im Abwehrverhalten sowie im Verwerten vorzüglichster Torchancen. Die Flames müssen sich enorm steigern und als geschlossenes Team auftreten, um den spielerisch starken Tessinern mit dem schwedischen Topstürmer Kalle Brännberg, entgegen halten zu können. Die Zuschauer dürfen sich auf ein packendes, spannendes und bestimmt hochklassiges Finalspiel freuen, mit Sicherheit werden beide Mannschaften alles daran setzen mit einem Erfolgserlebnis ihre Saison mit der Teilnahme an den Aufstiegsspielen zu krönen. Herren 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames - Ticino Unihockey, Samstag 27.02.2010, 19.00 Uhr, Sporthalle Grünfeld, Jona H1 (21.02.10) Floorball Uri-Jona-Uznach Flames 4:5 n.V.Ein Spiel, welches Anlass zum Nachdenken anregt Beim Aufsteiger Floorball Uri absolvierten die Flames ihr letztes Auswärtsspiel der Saison. Ausser beim Gruppensieger Zürisee Unihockey hatten die Flames bisher alle Auswärtsspiele gewonnen. Mit einem Sieg wollten sie sich den inoffiziellen Titel als bestes Auswärtsteam sichern. Nach dem Sieg von Floorball Thurgau am Vorabend, konnten die Urner zwar den Direktabstieg definitiv abwenden, allerdings mussten sie gewinnen um noch Platz 8, welcher den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet, zu erreichen. Entsprechend kämpften die Gastgeber um jeden Ball, ihr Torhüter sowie die hart gespielte Manndeckung stellten die St. Galler vor grosse Probleme. Dennoch hätten die Gäste das Spiel gewinnen müssen. Nach dem frühen Führungstor durch Kalberer konnten die Urner sofort ausgleichen. Ein jämmerlicher Fehlpass im Aufbauspiel fing Mathys ab und bezwang Kistler mit einem satten Weitschuss. Bis zur 26. Minute konnte das Team vom Obersee durch Tore von Ebinger und Müller auf 3:1 davonziehen. Doch genau 12 Sekunden nach dem dritten Tor, leisteten sich die St. Galler erneut einen schauerlichen Fehler. Diesmal fing Kempf den Katastrophenfehlpass ab und auch er liess Kistler mit einem Hocheckschuss keine Chance. Im Folgenden wurden die Flames nervös und nervöser, sie nahmen das unruhige Spiel des Gegners an, begingen Frustfouls uns kassierten in Unterzahl, erneut durch einen präzisen Hocheckschuss, den Ausgleich. Im letzten Drittel ging Uri erstmals in Führung. Ein vermeidbarer Ballverlust an der Bande leitete das Unheil ein. Schlussendlich lenkte ein St. Galler Verteidiger die Hereingabe via linkem und rechtem Bein ins eigene Tor. Jetzt erhöhten die Flames das Tempo, Uri kam kaum noch aus der Umklammerung heraus und musste fünf Minuten vor dem Ende den Ausgleich durch Schmucki hinnehmen. Zu Beginn der Verlängerung spielten die St. Galler in Überzahl. Nach 28 Sekunden traf Klotz in die weite Ecke. Eine Woche vor dem Showdown im Grünfeld gegen Ticino Unihockey um Platz 2 scheinen die St. Galler nicht in bester Verfassung zu sein. Es bleibt ihnen eine Woche, um die zahlreichen Unzulänglichkeiten auszuräumen den ein Spitzenteam wie Ticino wird solch grobe Aussetzer, wie sie die Flames in der Defensive wie auch in der Offensive offenbart haben, nicht ungenutzt lassen. Trotz des verlorenen Punktes hat sich die Ausgangslage der Flames nicht verändert. Sie benötigen einen Punkt um sich Platz 2 zu sichern, verlieren sie gegen Ticino, wäre ein Dreier in Uri ebenfalls nutzlos gewesen. „Der zweite Punkt war enorm wichtig im Hinblick auf den kommenden Samstag“, gab ein nachdenklicher Flames Betreuer nach dem Spiel zu Protokoll. Erfreulich ist, dass die St. Galler mit 23 von möglichen 27 Punkten das beste Auswärtsteam der Liga sind. Floorball Uri – Jona-Uznach Flames 4:5 n. V. (1:2/2:1/1:1/0:1) Feldli, Altdorf, Schiedsrichter Rimensberger / Schneider Tore: 4. Kalberer (Beutler) 0:1. 5. Mathys 1:1. 12. Ebinger (Schmucki) 1:2. 26. Müller (Schmucki) 1:3. 26. Kempf 2:3. 32. Gisler (Spiess; Ausschluss Kalberer) 3:3. 44. Eigentor 4:3. 55. Schmucki (Prentic) 4:4. 61. Klotz (Ebinger; Ausschluss Marx) 4:5. Strafen: Floorball Uri 3 mal 2 Minuten, Jona-Uznach Flames 3 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Kuster, Müller, Schmucki, Gahlert, Gomez, Klotz, Prentic, Muhl, Wettler; Ruchti, Naef, Keller; Mangia Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi (Ferien), Kaiser, Kaufmann (verletzt), Lindegger, Mangia (Privat), Naef (Militär). H1 (13.02.10) Jona-Uznach Flames – United Toggenburg 6:4Arbeitssieg gegen United Toggenburg Mit United Toggenburg gastierte am Samstagabend ein unliebsamer Gegner in der Uznacher Turnhalle Haslen. Seit dem Abstieg aus der NLB bekundeten die Flames immer Mühe mit den defensiv agierenden und auf Konter ausgerichteten Toggenburgern. Entsprechend erleichtert zeigte sich Trainer Felix Hirzel nach dem Spiel: „Es war ein Krampf, aber wir haben die drei Punkte“. Zu Beginn präsentierten sich die Gastgeber fehleranfällig und mussten den Gästen einige gefährliche Abschlüsse zugestehen, Torhüter Stefan Kistler hielt glänzend und konnte seinen Kasten sauber halten, vorerst. Danach steigerten sich die St. Galler und übernahmen das Spieldiktat, nach einem Freistosstor des schussstarken Raphael Beutler, gelangen Andreas Gahlert und Marco Klotz weitere Tore zur beruhigenden 3:0 Pausenführung. Im Mittelabschnitt plätscherte das Spiel zunächst vor sich hin, das Team vom Obersee kontrollierte das Geschehen. Dies änderte sich zur Spielmitte, ein harmloser Schuss aus der eigenen Platzhälfte fand den Weg ins Tor der Flames. Kurz darauf konnte Beutler einen Konter der Gäste nur noch mit einem Foul in Extremis unterbinden. Der folgende Penalty verwandelte Spielertrainer Reto Meile eiskalt. In der 37. Minute folgte die Krönung aus Sicht der Gäste, sie konnten ein Überzahlspiel zum Ausgleich verwerten, dies allerdings unter gütiger Mithilfe der St. Galler Gastgeber, welche sich im Boxplay völlig desorientiert präsentierten. Auch Kistler liess sich von der ungenügenden Defensivleistung anstecken. Dass die Toggenburger ausgleichen konnten lag allerdings nicht allein an den Unzulänglichkeiten in der St. Galler Abwehr, sondern vor allem am stark spielenden Gästekeeper, der sich ein ums andere Mal auszeichnen konnte und wie schon im Hinspiel die Flames zur Verzweiflung brachte. Dennoch gelang es Daniel Jud ihn kurz vor der zweiten Pause zum vierten Mal an diesem Abend zu bezwingen. Kaum hatte das dritte Drittel begonnen, konnte Klotz in Überzahl das fünfte Tor für das Heimteam erzielen. Die Gäste präsentierten sich in Überzahl bärenstark und konnten Kistler erneut bezwingen. Acht Minuten vor Schluss wurde es wieder spannend. Doch die Flames kontrollierten nun das Spiel klar und hatten zahlreiche grossartige Torchancen, allerdings trafen sie erst eine Sekunde vor der Schlusssirene durch eine gekonnte Volleyabnahme von Mario Schmucki. Um die Chancen auf die Aufstiegsspiele weiterhin aufrecht zu erhalten, müssen die St. Galler dringend ihre Chancenverwertung verbessern. Der Sieg hätte nie in Gefahr geraten dürfen. Jona-Uznach Flames – United Toggenburg 6:4 (3:0/1:3/2:1) Turnhalle Haslen, Uznach, Schiedsrichter De Lucia / Di Cristo Tore: 7. Beutler (Kalberer) 1:0. 13. Gahlert (Klotz) 2:0. 17. Klotz (Gahlert) 3:0. 31. Tremp (Luzio) 3:1. 33. Meile (Penalty Shot) 3:2. 37. Iglesisas (Zellweger; Ausschluss Klotz) 3:3. 40. Jud (Klotz) 4:3. 43. Klotz (Unholz; Ausschluss Kappeler) 5:3. 52. Zellweger (Meiler; Ausschluss Ebinger) 5:4. 60. Schmucki M. (Jud; Ausschluss Iglesias) 6:4. Strafen: Jona-Uznach Flames 4 mal 2 Minuten, United Toggenburg 5 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Hürlimann, Jud, Beutler, Kalberer; Muhl, Thoma, Schmucki M., Gahlert, Klotz, Müller, Prentic, Keller, Wettler; Gomez, Naef, Ruchti; Mangia United Toggenburg: Keller St. (Blatter); Iglesias, Di Lena, Zellweger, Bick, Keller S., Keller T., Kappeler, Baumann, Pargätzi, Häne, Meile, Tremp, Büchel, Meyer, Luzio, Hersche. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kaiser, Kaufmann, Schmucki S. (alle verletzt), Kägi, Lindegger (Trainingsrückstand) H1 (13.02.10) MatchvorschauToggenburg gastiert in der Haslen Das Fanionsteam der Flames trifft nach einer kleinen Verschnaufpause am 13. Februar auf Toggenburg. Das heikle Hinspiel wurde anfangs Saison äusserst knapp gegen Ende des Spiels mit 3:2 für gewonnen. Das ungemütliche Bazenheid ist immer für eine Überraschung gut. Sie spielen defensiv äusserst aggressiv und diszipliniert. Demnach werden sie den Abschluss zuerst nur mit Konter suchen und dann später eventuell offensiver spielen. Der Gegner ist definitiv eine Stimmungsmannschaft, welche unberechenbar ist. Die Flammen haben letztes Match wieder ein solides Defensivfundament erstellt. Das Team wusste zu überzeugen und befinden sich auf gutem Kurs zum internen Saisonziel. Mit einem tollen Engagement während des Spiels werden die Flammen sicherlich ihr imposantes Potential aufblitzen lassen. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – United Toggenburg Samstag 13.02.10, 19.00 Uhr, Haslen (Uznach) H1 (24.01.10) Floorball Thurgau - Jona-Uznach Flames 1:6Revanche geglückt Die Flames gewannen am späten Sonntagabend gegen den Tabellenneunten Floorball Thurgau klar mit 6:1. Die bittere 1:8 Niederlage aus dem Hinspiel konnte somit korrigiert werden. Die Thurgauer versuchten die St. Galler von Beginn weg mit einem aggressiven Spiel zu zermürben, dies gelang ihnen anfänglich vorzüglich. Die Gäste konnten ihre spielerischen Qualitäten nur selten zeigen und vergaben ihre spärlichen Chancen kläglich. Daher war es nicht überraschend, dass der Führungstreffer aus einer Standardsituation fiel. Beutler hämmerte den Ball aus weiter Entfernung unter die Querlatte. Im Mitteldrittel kam das Spiel des Heimteams schnell ins Stocken und es schlichen sich zahlreiche Fehler ein. Gahlert trag mit einem satten Hocheckschuss zum 2:0, allerdings annullierten die unsicheren Schiedsrichter den Treffer, aufgrund eines Stockschlages des ballführenden Gahlert. Das 2:0 kurz darauf, Müller traf, nachdem er dem Gegenspieler den Ball abgeluchst hatte und von Prentic mit einem No-Look-Pass bedient wurde. Die Kräfte der Thurgauer liessen merklich nach, Thoma fing einen Querpass ab und liess im 1:1 dem Heimkeeper keine Chance, kurz darauf konnten sich das Heimteam nur noch mit unfairen Mitteln wehren. Das St. Galler Power Play nutzte beide Gelegenheiten souverän aus. Zuerst traf Gahlert mit einem wuchtigen Direktschuss, im zweiten Überzahlspiel bediente er Klotz mustergültig, dieser brauchte nur noch einzuschieben. Im Schlussdrittel liessen es beide Teams etwas lockerer angehen. Die Thurgauer wollten noch den Ehrentreffer erzielen, die Flames wollten nach dem zu Null Sieg gegen Pfannenstiel vor Wochenfrist, die Partie erneut ohne Gegentreffer beenden. Sandro Fuchs hatte was dagegen und traf in der 45. Minute per Abstauber nach einem Konter zum 1:5. Dieses Tor wäre einfach zu verhindern gewesen. Den Schlusspunkt setzte der Nachwuchsspiel Raffael Grütter, der schon am Nachmittag im U21 einen Treffer erzielt hat, mit einem sehenswerten Penalty. Mit einer Pirouette verwirrte er den Thurgauer Schlussmann und setzte die Kugel unter die Latte zum Endstand von 1:6 aus Sicht des Heimteams. Da Ticino Unihockey am Freitagabend zu Hause gegen den UHC Laupen nach Verlängerung verlor, konnten die Flames punktemässig zu den Tessinern aufschliessen. Aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses belegen sich weiterhin Platz 3. Die Chancen Platz 2 und somit die Aufstiegsspiele zu erreichen sind weiterhin intakt. Weiter geht es am Samstag 13. Februar gegen United Toggenburg. Floorball Thurgau – Jona-Uznach Flames 1:6 (0:1/0:4/1:1) Paul Reinhart Halle, Weinfelden, Schiedsrichter Brander / Schwarzwälder Tore: 17. Beutler (Kalberer) 0:1. 28. Müller (Prentic) 0:2. 28. Thoma 0:3. 34. Gahlert (Gomez, Ausschluss Schurtenberger) 0:4. 39. Klotz (Gahlert, Ausschluss Sutter) 0:5. 45. Fuchs (Huber) 1:5. 54. Grütter (Penalty) 1:6. Strafen: Floorball Thurgau 4 mal 2 Minuten, Jona-Uznach Flames 4 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Beutler, Kalberer; Muhl, Thoma, Schmucki M., Gahlert, Gomez, Klotz, Prentic, Müller, Wettler; Ruchti, Grütter; Schmucki S. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi (Ferien), Kaiser, Kaufmann (verletzt), Lindegger, Mangia (Privat), Naef (Militär). H1 (24.01.10) MatchvorschauFlames sinnen auf Revanche Nach der blamablen Niederlage zuhause im Grünfeld, wittert man nun seine Chance in Weinfelden. Die Topstimmung im Team lässt vermuten, dass jeder einzelne Spieler dem Match mit Freude entgegenblickt und gewilligt ist, den angestrebten Sieg mit vollem Einsatz zu erreichen. Thurgau bleibt weiterhin in seinem Tief stecken. Es scheint als wäre diese Saison wieder der Ligaerhalt das Ziel. Die Flames werden wie so oft das eigene Spiel dem Gegner auferzwingen und in der Defensive abgeklärt und kosequent über 60 Minuten zu agieren. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Floorball Thurgau Sonntag 24.01.10, 20.00 Uhr, Paul Reinhart Halle (Weinfelden) H1 (16.01.10) Jona-Uznach Flames - Pfannenstiel Egg 9:0Flames mit Kantersieg Die Flames werden seit geraumer Zeit immer stärker. Das immense Selbstvertrauen der Einheimischen hat man jedoch zu Beginn des Spiels noch nicht klar erkannt. Die Flammen hatten das Spieldiktat übernommen, schöpften aber erst nach 8 Minuten durch Gomez in Überzahl den Ertrag. Pfannenstiel stand im ersten Drittel äusserst defensiv und lauerte auf Konter. Dieses Bollwerk war durch einen genialen Pass von Gahlert hinter dem Tor auf Jud abermals umgangen worden. Das 2:0 zugunsten der Einheimischen ging dem Spielverlauf zufolge in Ordnung. Der Gegner aus Egg hatte seine Abschlüsse, die meisten davon waren jedoch zu ungenau. Die spärlichen Schüsse, welche den Weg zum Goal fanden, wurden allesamt vom Schlussmann der Flammen gestoppt. Das mittlere Drittel glich jenem zuvor wie ein Ei dem anderen. Die Flammen stürmten unentwegt aufs gegnerische Tor, währenddem Pfannenstil die Rolle des Reagierens übernehmen musste. In der 23. Minute war Klotz für die 3:0 Führung verantwortlich und Minuten später doppelte Gahlert mit einem sehenswerten Weitschuss ins hohe Eck nach. Pfannstil hielt zu diesem Zeitpunkt noch mit konnte aber im letzten Drittel das Tempo nicht mehr aufrecht erhalten und bröckelte je länger je mehr auseinander. Zusätzlich machten sie sich das Leben mit unnötigen Strafen selber noch schwer. Der Penalty und die rote Karte gegen Egg spricht hierfür Bände. Schmucki verwertete in der 49. Minute eiskalt. Das Skore ist mittlerweile auf 7:0 angestiegen. Das späte Timeout der Gäste konnte das Geschehen nicht ändern. Zwei weitere Tore für die Flammen zum schlussendlichen 9:0 waren die Folge. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Pfannenstiel Egg 9:0 (2:0, 2:0, 5:0) H1 (16.01.10) MatchvorschauAufsteiger zu Gast in Jona Das Fanionsteam der Flames trifft am Samstag gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten. Die Flammen haben letztes Match gegen das starke Heimteam aus Widnau zu überzeugen gewusst. Das Team harmoniert und ist auf einem guten Weg. Ebenso kann man durch die Kaderbreite verletzte Spieler optimal kompensieren. Gegen UHC Pfannenstiel wird das Unihockey nicht neu erfunden, sondern auf Bewährtes zurückgegriffen. Geduld und Disziplin sind Wörter die Trainer Hirzel immer wieder verwendet. Dem Aufsteiger auf der anderen Seite fehlt es an individueller Klasse, was aber nicht heisst, dass er mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auch Topteams ausschalten kann. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Pfannenstiel Egg Samstag 16.01.10, 20.00 Uhr, Grünfeld Jona H1 (09.01.10) Rheintal Gators Widnau - Jona-Uznach Flames 5:9Flames waren eine Nummer grösser Genau 9 Minuten dauerte es bis die Flames ihre Chancen in Tore verwandeln konnten. Klotz traf auf Pass von Jud ins tiefe Eck. Das bis dahin verhaltene Match war lanciert worden. Die Gators versteckten sich aber nicht. Angetrieben vom frenetischen Publikum deckten sie das Flammentor mit vielen Weitschüssen zu. Das 1:1 wurde nur eine Minute später auf ein 1:2 für die Einheimischen erhöht. Glücklich konnten sich die Widnauer schätzen. Das Resultat widerspiegelte nicht das Spieldiktat, sondern die Abschlusskaltschnäuzigkeit. Im mittleren Drittel war indes nichts mehr von Abtasten zu sehen. Auf beiden Seiten wurde unverblühmt in den Abschluss gegangen. Abermals mit dem glücklicheren Händchen für Widnau, welches durch einen abgelenkten Schuss ein Eigentor provozierte. Das 1:3 konnten die Flammen jedoch nicht aus der Bahn werfen. Schmucki und Neuzugang Gahlert glichen das Geschehen wieder zum zwischenzeitlichen 3:3 aus. 5 Minuten später waren es abermals diese zwei Offensivräfte, welche erfolgreich waren. Das 5:3 währte nicht lange und die Flames bekamen nochmals eine Packung. Mit dem 5:4 konnten die Flames noch nicht zufrieden sein. Das Match entwickelte sich überhaupt nicht nach dem Geschmack des Trainers. Die im ersten Drittel vermissten Tore waren zwar gefallen und den Gegner hatte man immer mehr im Griff. Im letzten Drittel konnte Widnau noch ein weiteres Tor erzielen, zu mehr war es allerdings nicht fähig. Zu gut standen die Flames und blockierten in der Defensive fast jeden Schuss, währenddem es im Abschluss der Gäste funktionierte. Gomez und Ebinger traf je zweimal zum Schlussstand von 5:9 und besiegelten damit das Schicksal der Gators. 1. Liga GF: Rheintal Gators Widnau – Jona-Uznach Flames 5:9 (2:1, 2:4, 1:4) H1 (09.01.10) MatchvorschauWeitere Erfolge im neuen Jahr? Nach dem gelungenen Saisonverlauf, trainieren die Flames eifrig weiter. Das Team konnte bisher vielfach positiv überraschen. Die Erfolge im 2009 kamen nicht von ungefähr. Hart und diszipliniert arbeiten wird man auch im neuen Jahr. Umso mehr, da nun der interne Konkurrenzkampf abermals vergrössert werden konnte. Mit dem Deutschen Nationalligaspieler Andreas Gahlert besitzen die Flammen ein weiteres Juwel im Team. Die grosse Frage stellt sich, wie man ihn auswärts optimal gegen die Gators einsetzen wird. Der Gegner aus dem Rheintal ist in der Defense auf Manndeckung eingestellt und gilt in diesem Bereich als Knacknuss. Das entscheidende in diesem Match ist, ob die Flames die schnellen Konter des Gegners neutralisieren können. 1. Liga GF: Rheital Gators Widnau – Jona-Uznach Flames Samstag 09.01.10, 19.00 Uhr, Kirchfeld (Diepoldsau) H1 (04.01.10) Andreas Gahlert wechselt zu den FlamesFür die letzten sechs Spiele der laufenden Meisterschaft, kann das Fanionsteam der Jona-Uznach Flames auf die Dienste des Deutschen Nationalspielers Andreas Gahlert zählen. Gahlert spielt bereits seit einigen Jahren in der obersten Schweizer Liga. Zunächst ging er für den UHC Uster auf Torejagd, bevor er innerhalb der Swiss Mobiliar League zu GC Unihockey wechselte. Aufgrund einer Operation und der darauf folgenden Wiederaufbauphase verpasste er die gesamte Hinrunde, seit einigen Wochen befindet er sich wieder im Training und arbeitet hart für sein Comeback. Bei den Flames möchte er wieder zu alter Stärke zurückfinden. Sein Debüt im Flames Trikot wird er am Samstag 9. Januar 2010 beim Auswärtsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau in Diepoldsau geben. Die Jona-Uznach Flames heissen Andi herzlich willkommen und wünschen ihm und dem Team viel Erfolg. H1 (19.12.09) UHC Laupen - Jona-Uznach Flames 4:7Flames bodigen auswärts Laupen Die Flammen starteten optimal. Gleich der erste Angriff konnte Gomez auf Pass von Kägi nach 25 Sekunden einschieben. Diese eiskalte Chancenauswertung liessen die Gäste in Laupen Minuten später vermissen. Die Flames waren klar spielbestimmend, konnten aber keinen weiteren Treffer landen. Laupen blieb unter ihren Möglichkeiten. Ihnen wurden nur vereinzelte Torschüsse zugelassen. Die konzentrierte Spielweise änderte sich auf Seiten der Laupner im Mitteldrittel schlagartig. Die Goals der Flammen fielen plötzlich wie Geschenke vom heiterem Himmel. Innert 6 Minuten schossen die Gäste nicht weniger als 4 Tore. 5:0 nach 34. Minuten für die Flammen. Das Spiel war allerdings nicht gelaufen. Die Härte der Flames und die teils fragwürdigen Schiedsrichterentscheide liessen die Laupner wieder zurück ins Spiel kommen. Vorerst konnten die Einheimischen auch bei 3 gegen 5 Spieler kein Tor erzwingen. Auch ein Penalty führte die Laupner nicht zum gewünschten Torerfolg. Im letzten Drittel wurde das Spiel nochmals unerwartet hektisch. Die Laupner haben das Toreschiessen nicht verlernt. Zwei Tore knapp nach Wiederanpfiff im letzten Drittel. Das 5:2 beantwortete Ebinger auf Pass von Klotz mit einem Weitschuss in die Maschen. Die Ereignisse überschlugen sich fast. Nur Sekunden später wurde den Einheimischen erneut ein Penalty, welcher verwertet wurde, zugesprochen. Das 6:3 hob die Laupner Stimmung, umso mehr als sie in der 58. Minute gar den 6:4 Anschlusstreffer erzielen konnten. In der Schlussminute war es Baumann, welcher die offensiven Gegner auskonterte und lässig in Profimanier zum 7:4 einschoss. Dank diesem Erfolg verweilen die Flames auf dem 3. Tabellenplatz und wahren sich die Chance auf die Aufstiegsplätze. Die Spieler und der Staff können nun zufrieden die Festtage feiern- sie haben es verdient. 1. Liga GF: UHC Laupen - Jona-Uznach Flames 4:7 (0:1, 0:4, 4:2) H1 (19.12.09) MatchvorschauDerbystimmung in Wald Am Samstagabend treffen die Jona-Uznach Flames in ihrem letzten Spiel des Jahres 2009 auswärts auf den UHC Laupen. An Spannung kann das Spiel kaum überboten werden. Bekanntlich haben die Flammen noch eine Rechnung offen, haben sie doch im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison das Spiel für sich entschieden. Auf der anderen Seite könnte das Jahr aus Sicht der Flammen bei einem Sieg nicht besser enden. Man würde mit dem guten dritten Platz in die Weihnachtsferien gehen und wäre immer noch auf Lauerstellung bezgl. der Aufstiegsspiele. Doch so weit möchte man nicht denken. Das Team hat einige verletzte Spieler und trifft auf einen ambitionierten Gegner, welcher vor Heimpublikum extrem stark ist. Ein explosives Spiel mit viel Kampf und Toren ist folglich garantiert. 1. Liga GF: UHC Laupen – Jona-Uznach Flames Samstag 19.12.09, 19.00 Uhr, Sporthalle Elba (Wald ZH) H1 (13.12.09) Jona-Uznach Flames - Vipers InnerSchwyz 5:2Sieg im letzten Heimspiel des Jahres 2009 Nach der ersten Auswärtsniederlage in Zumikon waren die Flames unter Zugzwang. Um den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten, war ein Sieg gegen die Vipers InnerSchwyz Pflicht. Nach einem enttäuschenden Saisonstart haben sich die Innerschweizer gefangen und konnten die Abstiegsplätze verlassen. Die St. Galler setzten den Gegner von Beginn weg unter Druck und liessen den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren. Die Vipers standen enorm tief in ihrer Hälfe und beschränkten sich auf vereinzelte Konter. Nach sechs Minuten gelang es den Einheimischen das Abwehrbollwerk in Überzahl zum ersten Mal zu durchbrechen, Gomez lenkte einen Weitschuss von Klotz unhaltbar ab. Kurz darauf fing Klotz einen Pass eines Innerschweizer Verteidigers ab und schoss zum 2:0 ein. Anschliessend schlichen sich bei den Gastgebern einige Unkonzentriertheiten ein, die anfängliche Geduld um das Abwehrbollwerk zu überwinden ging etwas verloren. So gelang den Gästen nach 10 Minuten aus dem Nichts der Anschlusstreffer, welcher Ebinger kurz darauf mit einem präzisen Weitschuss wieder korrigieren konnte. Im Mitteldrittel erfuhr das Spiel der Flames einen Bruch. Die Gäste gingen nun deutlich härter in die Zweikämpfe, die Schiedsrichter liessen immer mehr laufen. Profitieren konnten dadurch die Vipers, welche den einzigen Treffer im zweiten Abschnitt erzielen konnten. Im Schlussdrittel besinnten sich die St. Galler und nahmen den Kampf an, kurz nach Wiederbeginn fing Schmucki in der eigenen Zone einen Angriff der Gäste ab, marschierte übers das gesamte Feld und bezwang den Gästekeeper in der nahen Ecke. Die Vipers konnten darauf nicht mehr reagieren. Zu viele Kräfte kostete die Abschottung ihres eigenen Tores. Wenige Sekunden vor dem Ende erzielte Gomez seinen zweiten Treffer ins leere Tor zum 5:2 Endstand. Das Heimteam zeigte eine gute Leistung im letzten Heimspiel des Jahres. Spielerisch zeigten sie sich verbessert gegenüber den vorherigen Spielen, Optimierungspotenzial ist im Abschluss vorhanden. Das Spiel hätte bereits im Mitteldrittel entschieden werden können, immer wieder scheiterten die St. Galler allerdings am gegnerischen Torhüter oder am eigenen Unvermögen. Jona-Uznach Flames – Vipers InnerSchwyz 5:2 (3:1/0:1/2:0) Sporthalle Grünfeld, Jona, Schiedsrichter Fust / Kunz Tore: 7. Gomez (Klotz; Ausschluss Vipers) 1:0. 8. Klotz 2:0. 11. Vipers 2:1. 12. Ebinger (Schmucki M.) 3:1. 33. Vipers 3:2. 42. Schmucki M. 4:2. 60. Gomez (Keller; ins leere Tor) 5:2. Strafen: Jona-Uznach Flames 1 mal 2 Minuten / Vipers InnerSchwyz 2 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames: Schmucki S.; Ebinger, Unholz, Jud, Hürlimann, Ruchti, Beutler; Klotz, Müller, Schmucki M., Muhl, Gomez, Prentic, Keller, Wettler, Lindegger; Kaufmann, Kuster, Naef; Kistler Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kägi, Kaiser, Thoma (alle verletzt), Kalberer (Ferien), Mangia (Überzählig). H1 (13.12.09) MatchvorschauFlammen gegen Schlangen Die Vipers aus der Innerschweiz sind für Überraschungen bekannt. Die vielen ehemaligen U21 Spieler gewöhnen sich immer mehr an das Niveau der 1. Liga. Sie können bei optimalem Spielverlauf jeden Gegner arg bedrängen. Die Flames sind gewappnet und nach der letzten Niederlage gegen Zürisee auf Wiedergutmachung aus. Trainer Hirzel hat seinem Team gut zugeredet und es auf die neue Aufgabe motiviert. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung der Einheimischen und der Unterstützung von des Publikums, gilt es die Flamme neu zu entfachen. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Vipers InnerSchwyz Sonntag 13.12.09, 18.00 Uhr, Grünfeld (Jona) H1 (6.12.09) Zürisee Unihockey - Jona-Uznach Flames 7:1Flames chancenlos Mit zwei U21 Spieler traten die Unihockeyaner aus Jona gegen den Leader aus Zumikon auswärts an. Auf dem Spiel zeichnete sich ein mehr oder weniger ausgeglichenes Bild ab. Zürisee Unihockey agierte jedoch in der Offensive etwas zielstrebiger. Die Flames waren trotzdem sehr bemüht sich vorne durchzusetzen. Ihre Abschlüsse schienen zwar nicht zwingend und scheiterten am stark aufspielenden gegnerischen Torwart. Nach dem 1:0 für Zürisee, konnte Schmucki das Geschehen im zweiten Drittel noch kurzzeitig ausgleichen. Es dauerte aber keine 5 Minuten, bis man in Unterzahl das 2:1 erhielt. Noch waren die Flames nicht geschlagen. Das 3:1 kurz vor Ende des zweiten Drittels ging in Ordnung und präsentierte auch das Spielgeschehen. Auch im letzten Drittel versuchten die Flammen, so gut es ging in Abschlüsse zu kommen. Die Verteidigung des Leaders stand allerdings gut und machte keinen einzigen Fehler. Das gute Niveau des Spiels sank mit jedem weiteren Tor des Gegners. Das 4:1 war ein schnelles Kontertor. Und auch beim 5:1 fackelte Zürisee nicht lange. Sie spielten sich in einen Rausch mit dem dazugehörigen Quäntchen Glück. Die Flammen taten einem Leid. Ihr Abschlusspech wurde krass im Gegenzug zum 5:1 genutzt. Ihnen gelang in der Tat nicht mehr fiel. Beim 6:1 wechselte Trainer Hirzel den Torhüter. Schmucki im Goal konnte sich auch mehrfach gut auszeichnen, doch auch er wurde von der Defense zu wenig unterstützt. Ein Spiel zum vergessen. An diesem Abend gelang den Einheimischen vieles, währendem die Flammen ein markantes Abschlussmanko aufwiesen. 1. Liga GF: Zürisee Unihockey - Jona-Uznach Flames 7:1 (1:0, 2:1, 4:0) H1 (06.12.09) MatchvorschauFlames in Derbystimmung Nach dem äusserst hart umkämpften Sieg im Tessin, folgt diesen Sonntag der nächste Kracher. Abermals müssen die Flammen gegen den mittlerweile neuen Leader auswärts antreten. Die St.Galler konnten Zürisee Unihockey im Heimspiel mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erfolgreich bezwingen. Doch wie treten die Flames auswärts gegen den Zürcher Club an? Die Antwort darauf haben sie bereits in Bellinzona gegeben. Konzentration, Siegeswille und Moral sind sicherlich die wichtigsten Stichworte. Während Zürisee Unihockey auf alle Spieler setzen kann, fehlen bei den Flammen einige wichtige Teamstützen. Ein explosives Spiel mit viel Kampf und Toren ist trotz allem garantiert. 1. Liga GF: Zürisee Unihockey– Jona-Uznach Flames H1 (28.11.09) Ticino Unihockey - Jona-Uznach Flames 7:8Flames siegen im Tessin 1. Liga GF: Ticino Unihockey - Jona-Uznach Flames 7:8 (1:2, 5:1, 1:5) Tore: 9. Ticino 1:0, 16. Gomez (Hürlimann) 1:1, 18. Lindegger 1:2, 26. Ticino 2:2, 32. Ticino 3:2, 32. Ticino 4:2, 34. Ticino 5:2, 38. Lindegger (Gomez) 5:3, 40. Ticino 6:3, 49. Schmucki (Klotz) 6:4, 54. Gomez (Hürlimann) 6:5, 57. Klotz (Schmucki) 6:6, 59. Ticino 7:6, 60. Jud (Klotz) 7:7, 60. Prentic (Gomez) 7:8 Flames: Kägi, Kaufmann, Keller, Klotz, Jud, Hürlimann, Prentic, Ebinger, Naef, Ruchti, Beutler, Muhl, Unholz, Gomez, Müller, Lindegger, Schmucki M., Kistler, Schmucki S. H1 (28.11.09) MatchvorschauFlames vor kapitalem Spiel 1. Liga GF: Ticino Unihockey– Jona-Uznach Flames H1 (22.11.09) Flames-Floorball Uri 5:2Flames feiern nächsten Vollerfolg Die Flammen starteten stark. Schon die erste Angriffswelle über Prentic zu Gomez wurde vom spanischen Nationalspieler eiskalt ins obere Eck verwertet. Das Match bot viele Abschlüsse und war je länger, je unterhaltsamer. Uri versteckte sich nicht wie erwartet, sondern griff zielstrebig an. Die Flames hatten das erste Drittel jedoch weitgehend im Griff. In der 10. Minuten traf Kaufmann durch Vorarbeit von Jud. Ein weiterer gut herausgespielter Abschluss. Das Mitteldrittel war knapp angespielt, schon schob Schmucki durch einen genialen, weiten Pass von Unholz zum 3:0 ein. Die Flames liessen sich nicht zurückfallen und hatten weiterhin gute Einschusschancen. Müller traf wenig später gar zum 4:0. Dem Tor war ein schnell ausgeführter Freistoss durch Schmucki vorangegangen. Im fairen Spiel hatten die Flammen nur zweimal die Chance mit einem Mann mehr aufzuspielen. Die erste wurde genutzt. Gomez fand mit einem Direktschuss abermals die Lücke. Das Powerplay, keine Stärke der Flammen, liess somit heuer nichts zu wünschen übrig. Uri war zu diesem Zeitpunkt keineswegs geschlagen. Sie bekamen nach den 2 Strafen der Flames nochmals mächtig Aufwind. Torhüter Kistler, welcher später zum besten Spieler gewählt wurde, konnte seine Weste unglücklicherweise nicht rein halten. Im letzten Drittel liess er sich zweimal bezwingen. Der Schlussstand von 5:2 geht sicher in Ordnung. Einziger Wehrmutstropfen schien die mangelnde Disziplin und Konzentration der Einheimischen im letzen Drittel zu sein. Schade, dass man den Gegner nicht über die gesamte Spieldauer fest im Griff hatte. Eine wichtige Randnotiz ist der ehemalige SML-Spieler Marco Klotz. Er gab nach seinem langen Auslandaufenthalt seine Premiere in den Farben der Flames. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Floorball Uri 5:2 (2:0, 3:0, 0:2)
H1 (14.11.09) United Toggenburg Bazenheid - Flames 2:3Sieg in Extremnis H1 (14.11.09) MatchvorschauFlames auf Revanche aus Diesen Samstag treffen die Flammen auswärts auf ein sehr defensiv spielendes Team. Dass die Toggenburger unter keinen Umständen zu unterschätzen sind, weiss man seit der Niederlage im Freundschaftsspiel. 50 Minuten hatten sie das Spiel 1:0 im Griff, bis der Gegner in den letzten 10 Minuten 2 Tore erzielen konnte. Die Flames haben gegen solche Mannschaften oft Probleme, vor allem was die Konter anbelangt. In der Meisterschaftspause haben die Flames jedoch daran gearbeitet . Es wird sich dieses Wochenende zeigen, wie Trainer Hirzel das Team vorbereitet hat. Unterstützt werden sie wieder von Hürlimann, währendem Kaiser voraussichtlich die Saison verletzungsbedingt ausfällt. 1. Liga GF: United Toggenburg Bazenheid – Jona-Uznach Flames H1 (25.10.09) Flames - Floorball Thurgau 1:8Flames auseinadergebrochen Mit nur einem verletzten Spieler traten die Unihockeyaner aus Jona gegen den vermeintlich schwächeren Gegner aus Thurgau an. Auf dem Feld war dieser Klassenunterschied von Beginn weg sichtbar. Die Flames waren klar länger in Ballbesitz, drückten jedoch zu unkosequent auf das Tor. Anders machte es der Kontrahent. Jener wurde nur mit Kontern gefährlich. Und dies war er auch; immer wieder fackelten die Thurgauer, mit der statistisch schwächsten Offensive, nicht lange um auf das Goal der Flames zu schiessen. Aus allen Lagen wurde geschossen und so waren sie entgegen dem Spielverlauf in der 10. Minute auch erfolgreich. Die Flames liessen sich vorerst nicht aus dem Konzept bringen. Nach 13. Minuten konnte Schmucki mit einem Drehschuss das Tor erzwingen. Bevor man sich versah, stand es schon wieder 1:2 für Thurgau. Der Gegner kam mit jeder zusätzlichen Minute besser ins Match und spielten sich in einen Rausch. Alles gelang ihnen, währenddem bei den Flames mit 3 Schüssen ans gegnerische Gehäuse der Mut schon etwas nachliess. Auf der anderen Seite gelang Thurgau im Mitteldrittel nahezu jede 5. ein weiterer Treffer. Die Flames gaben sich auf. Im letzten Drittel war man nicht mehr fähig zu reagieren. Entmutigt und verdutzt war man ob des Pechs und Spielverlaufs. Möglicherweise hat man den Gegner auch unterschätzt und zeigte keine Demut. Das Schlussresultat von 1:8 ist schlussendlich viel zu hoch ausgefallen. Es spielt allerdings keine grosse Rolle ob man 1:5 oder 1:8 verliert. An diesem Abend war Thurgau effektiver und hat die Schwächen der Flames gekonnt ausgenutzt. Nicht zum ersten mal wussten die Flames kein geeignetes Rezept gegen eine Kontermannschaft. Tore: 10. Thurgau 0:1, 13. Schmucki M. 1:1, 15. Thurgau 1:2, 23. Thurgau 1:3, 27. Thurgau 1:4, 33. Thurgau 1:5, 36. Thurgau 1:6, 39. Thurgau 1:7, 45. Thurgau 1:8 Flames: Kalberer, Kaufmann, Kägi, Keller, Jud, Hürlimann, Prentic, Ebinger, Naef, Ruchti, Beutler, Muhl, Unholz, Gomez, Müller, Lindegger, Thoma, Schmucki M., Kistler, Schmucki S. Bemerkungen: Klotz (Ausland), Mangia (Trainingsrückstand), Kaiser (verletzt) H1 (25.10.09) MatchvorschauFlames im Duell gegen Thurgau Sonntag 25.10.09, 18.00 Uhr, Grünfeld (Jona) H1 (17.10.09) UHC Pfannenstiel - Flames 2:6Nach Tiefschlaf erwacht Tore: 11. Stauffer (Käppeli) 1:0, 22. Käppeli (Jendly) 2:0, 25. Prentic 2:1, 28. Kägi (Thoma) 2:2, 37. Gomez (Unholz) 2:3, 43. Gomez (Ebinger) 2:4, 53. Müller (Schmucki S.) 2:5, 55. Prentic (Unholz) 2:6 Flames: Kalberer, Kaufmann, Kägi, Keller, Jud, Prentic, Ebinger, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Unholz, Gomez, Müller, Wettler, Lindegger, Thoma, Kistler, Schmucki S. Pfannenstiel: Jendly, Bosshard, Scharfenberger, Weber, Maurer, Stauffer, Kyburz, Mark, Skorup, Hirsekorn, Hunziker, Käppeli, Thalong, Giger, Zumkehr, Bloch, Müller Bemerkungen: Hürlimann (rekonvaleszent), Schmucki M. (Ausland), Klotz (Ausland), Mangia (Trainingsrückstand) H1 (17.10.09) MatchvorschauZu Gast beim Aufsteiger Nach dem letzten kuriosen Spiel gegen Widnau wollen es die Flames am kommenden Samstag nicht mehr so eng machen. Ein Sieg nach 60. Minuten gegen den Aufsteiger aus Egg ist ein Must. Nur so kann ein Anschluss an die vordersten Tabellenplätze gewährleistet werden. Disziplin und Konzentration sind auch in diesem Meisterschaftsmatch von entscheidender Bedeutung. Der Aufsteiger auf der anderen Seite hat den Tritt in diese Saison noch nicht gefunden und ist auf dem letzten Platz. Während der Topscorer der Flames in diesem Spiel fehlt ist jener von Egg wieder völlig genesen. Die dazu gewonnene Substanz wird Egg sicherlich beflügeln. Ein spannendes Match ist also garantiert. 1. Liga GF: Pfannenstiel Egg – Jona-Uznach Flames Samstag 17.10.09, 19.00 Uhr, Kirchwies (Egg) H1 (11.10.09) Flames - Rheintal Gators 7:6 n.V.Turbulente Aufholjagd belohnt Die Flames begannen konzentriert und abwartend. Man wollte den Gegner aus dem Reinthal zuerst beobachten und ihre Manndeckung analysieren. So liess man den Ball in den eigenen Reihen laufen, so dass der Gegner nur mit Kontern gefährlich werden konnte. Das klappte zu Beginn optimal. Jud schoss die Flammen in der 5. Minute zur 1:0 Führung. Doch diese wurde in der 13. Minute mit dem Ausgleich beantwortet. Schlimmer noch; die Flames erlitten einen kurzen Totalausfall und erhielten eine Minute später ein weiteres dummes Tor. Das „Timeout“ zeigte Wirkung. Die Spieler versuchten wieder an die Anfangsminuten anzuknüpfen. Thoma lancierte Schmucki mustergültig, sodass dieser ohne Bedrängnis den abermaligen Ausgleich erzielte. Nach der ersten Pause war die Abtastungsphase vorüber. Widnau wurde immer angriffiger und konnte mit ihren Drehschüssen vermehrt abschliessen. Jedoch war es Ebinger, welcher von hinten mit einem Sololauf à la Maradonna das gegnerische Team schlecht aussehen liess. Die 3:2 Führung hielt knapp 10 Minuten. Widnau schoss kurz vor Drittelende nochmals eine Doppelpackung zum zwischenzeitlichen 3:4. Im letzten Drittel überstiegen sich die Ereignisse. Die Flames schienen nicht konsequent gewilligt in diesem Spiel Punkte einzufahren. Man erhielt in der 42. und 44. Minute zwei Gegentore. 3:6 bedeutet im Unihockeysport jedoch nicht viel, auch 15 Minuten vor Schluss. Mit einer geschlossenen Leistung läutete Jud in der 46. Minute die unglaubliche Aufholjagd ein. Schmucki schoss die Flames 2 Minuten später gar auf das 5:6 heran. Die Zuschauer sahen Spannung pur und in der 55. Minute passierte das schier Unmögliche. „Best Player“ Schmucki konnte ausgleichen und sicherte seinem Team den Punkt. In der Verlängerung war es Muhl, welcher aus der Drehung zum Siegestor einschob. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators 7:6 n.V.(2:2, 1:2; 3:2;1:0) Tore: 5. Jud 1:0, 13. Gators 1:1, 14. Gators 1:2, 19. Schmucki M.(Thoma) 2:2, 27. Ebinger 3:2, 37. Gators 3:3, 40. Gators 3:4, 42. Gators 3:5, 44. Gators 3:6, 46. Jud (Gomez) 4:6, 48. Schmucki M. 5:6, 55. Schmucki M. (Thoma) 6:6, 64. Muhl 7:6 Flames: Kalberer, Kafmann, Keller, Jud, Prentic, Ebinger, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Unholz, Gomez, Müller, Wettler, Grütter, Lindegger, Thoma, Schmucki M., Kistler, Schmucki S. Bemerkungen: Hürlimann (rekonvaleszent), Kägi (verletzt), Klotz (Ausland), Mangia (Trainingsrückstand), Naef (verletzt) H1 (11.10.09) MatchvorschauDisziplin und Kampf sind erforderlich Am Sonntag 11.10.09 um 16.00 Uhr werden die Jona-Uznach Flames ihr erstes Heimspiel im Grünfeld gegen die Rheintal Gators Widnau bestreiten. Nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage im letzten Match, möchte das Team zeigen, dass es zu einer Reaktion bereit ist. Mit verschiedenen Blockrochaden, versuchte der Trainer neue Impulse zu setzten. Ob dies seine Wirkung nicht verfehlt hat, wird gegen die Kontermannschaft aus dem Rheintal ersichtlich werden. Auf jeden Fall wird wieder Disziplin und einen beachtlichen Einsatz auf dem Feld verlangt. Die Flames hoffen auf lautstarke Unterstützung der Fans. Nur so kann man gegen den letztjährigen Gruppenersten Punkte gewinnen. 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators Widnau Sonntag 11.10.09, 16.00 Uhr, Grünfeld (Jona) H1 (4.10.09) Flames - UHC Laupen 5:8Spielbestimmend und doch punktelos H1 (4.10.09) MatchvorschauInteressantes Duell gegen UHC Laupen H1 (26.9.09) Vipers InnerSchwyz - Flames 3:9Erfolgreicher Auftritt der Flames H1 (20.9.09) Flames - Zürisee Unihockey ZKH 5:3Flames feiern ihren ersten Vollerfolg H1 (20.9.09) MatchvorschauErster Saisonknüller gegen Zürisee Unihockey H1 (28.8.09) KaderveränderungenKaderzusammenstellung abgeschlossen Vier Wochen vor dem ersten Meisterschaftsspiel haben die Jona-Uznach Flames ihre Kaderplanungen für die kommende Saison abgeschlossen. Mitte August mussten die St. Galler den Rücktritt der jungen Stürmerhoffung Mauro Baumann zur Kenntnis nehmen. Er fühlt sich zurzeit nicht in der Lage den geforderten Aufwand zu betreiben und gönnt sich eine Auszeit. Die Verantwortlichen hoffen, dass er möglichst bald zum Team zurückkehrt. Ebenfalls noch nicht zum Team stossen wird auch Daniel Oettli. Auf Anraten der Ärzte wird er sich noch einige zusätzliche Monate mehr Zeit nehmen, um sich von seinen Hüftoperationen sowie dem in der Aufbauphase erlittenen Kreuzbandriss zu erholen. Demgegenüber freuen sich die Flames die Verpflichtungen von Philipp Thoma und Marco Klotz bekannt geben zu dürfen. Nach einem Jahr beim UHC Laupen und einem längeren Auslandaufenthalt überzeugte Thoma den Trainerstab mit guten Trainingsleistungen. Mit Marco Klotz kehrt neben Armando Unholz ein weiteres Flamser Jungtalent aus der SML vorerst zu seinem Stammverein zurück. Ein eher unglücklichen Jahr in Uster sowie ein bevorstehender Auslandaufenthalt waren die Hauptgründe für den Wechsel nach Jona. Nach seiner Rückkehr aus Down Under im November werden die St. Galler eine weitere Waffe in der Offensive haben. Das Offensivspiel wird eines der Hauptthemen bis zum Saisonstart am 20. September gegen den Topfavoriten Zürichsee Unihockey sein. In einem Testspiel gegen RD March-Höfe Altendorf gelang den Flames nur ein Treffer. Der neu oberklassige Gegner durfte dreimal jubeln. Das Potenzial um in der kommenden Meisterschaft einen Schritt nach vorne zu machen ist zweifelsohne vorhanden, allerdings haben die St. Galler zurzeit grosse Personalsorgen. Drei Spieler dienen zurzeit Vater Staat, während dem nicht weniger als vier Spieler (noch) mit Verletzungen kämpfen. Pünktlich zum Start der Meisterschaft sollte bis auf wenige Ausnahmen das komplette Team wieder in der Halle stehen. Zuzüge: Marco Mangia (Ausland); Sead Prentic (UHC Nesslau); Armando Unholz (UHC Waldkirch-St. Gallen); Andreas Ebinger, Mario Schmucki, Philipp Thoma (UHC Laupen), Daniel Jud (Comeback); Roman Kaufmann (Bülach Floorball); Marco Klotz (UHC Uster) Abgänge: Damian Dönni, Janick Hermann, Christian Küpfer (UHC Eschenbach); Olivier Kofler (Rücktritt); Dominik Mächler (GC); Daniel Schläpfer (FB Riders); Reto Schmucki (Rücktritt); Mauro Baumann (Auszeit) H1 (8.8.09) Cup 1/32-Final Ticino Unihockey - Jona-Uznach Flames 12:5Deutliche Niederlage in Bellinzona Schlussendlich mussten die Flames die Heimreise mit einer klaren 5:12 Niederlage im Gepäck antreten. Die Tessiner spielten stark auf und gaben den Tarif von Anfang an durch. Bereits in der dritten Minute profitieren sie von einem Stellungsfehler der St. Galler. Völlig frei konnte der Tessiner Stürmer aus dem Slot verwerten. Kurze Zeit darauf gelang Hürlimann der Ausgleich mit einem präzisen Weitschuss. Im nächsten Einsatz profitierten die Gastgeber von einem vermeidbaren Ballverlust in der St. Galler Abwehr. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen, bis zur 15. Minute, nun gelangen den Spielern aus Bellinzona vier Tore innerhalb von vier Minuten, darunter drei innerhalb von nur 24 Sekunden. Sie nutzen die Freiheiten gnadenlos aus und verwerteten ihre Torchancen mit einer beeindruckenden Effizienz. Im zweiten Drittel plätscherte das Geschehen vor sich hin. Im Schlussabschnitt bäumten sich die Gäste nochmals kurz aus, innerhalb von knapp vier Minuten trafen sie viermal ins gegnerische Tor, kurz keimte wieder Hoffnung auf. Das Heimteam reagierte, setzte wieder auf den starken Torhüter Bühler, der sich bis zur Schlusssirene nicht mehr bezwingen liess. Ein Buebetrickli zerstörte zehn Minuten vor Schluss die letzten Hoffnungen, in der Folge fehlte die Kraft und die Tessiner nutzen dies zu weiteren vier Treffer aus. Bereits sechs Wochen vor dem Saisonstart ist für die St. Galler das Cup Abenteuer zu Ende, das erhoffte Derby gegen den A-Ligisten Waldkirch-St. Gallen fällt buchstäblich ins Wasser. Um in der Meisterschaft bestehen zu können müssen die Flames kompakter auftreten und die erstaunlich hohe Fehlerquelle sinken.
Arti e Mestieri, Bellinzona, Schiedsrichter Fonio / Renggli Tore: 3. Pellegrini (Schaer) 1:0. 7. Hürlimann (Unholz, Strafe gegen Ticino angezeigt) 1:1. 8. Fagetti (Schaer) 2:1. 15. Brännberg (Schaer) 3:1. 19. Schaer (Brännberg) 4:1. 19. Biffi (Mignola) 5:1. 19. Fagetti (Valsesia) 6:1. 39. Brännberg (Schaer) 7:1. 45. Baumann (Keller) 7:2. 46. Hürlimann (Unholz) 7:3. 47. Klotz (Gomez) 7:4. 49. Prentic (Klotz) 7:5. 51. Biffi 8:5. 55. Mignola (Hurni) 9:5. 56. Schaer (Biffi) 10:5. 57. Maffioletti (Bühler) 11:5. 59. Biffi (König). 12:5. Strafen: Ticino Unihockey keine, Jona-Uznach Flames 3 mal 2 Minuten Ticino Unihockey: Bühler (Zanini); Brännberg, Cattaneo, König, Mignola, Schaer, Valsesia, Bertocchi, Lava, Fiesch, Rattazzi, Bagnovini, Pellegrini, Egloff, Fagetti, Biffi, Maffioletti, Hurni, Piffero. Jona-Uznach Flames: Schmucki S.; Ruchti, Kalberer, Unholz, Hürlimann, Schlüssel, Naef; Keller, Baumann, Kaiser, Prentic, Klotz, Gomez, Kuster, Bernet, Müller M., Jud; Kistler Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Kaufmann, Lindegger, Mangia, Oettli, Schmucki M. (alle verletzt), Beutler, Ebinger (Trainingsrückstand), Muhl, Müller D. (Ferien), Wettler (Militär) H1 (5.8.09) Matchvorschau Cup 1/32-FinalTicino Unihockey - Jona-Uznach Flames Herren 1. Liga GF: Ticino Unihockey - Jona-Uznach Flames, Samstag 08.08.2009, 20.30 Uhr, Arti e Mestieri, Bellinzona H1 (31.7.09) Weitere VerstärkungWeitere Verstärkungen für die Flames Nach einem Jahr beim Ligakonkurrenten UHC Laupen kehren Mario Schmucki und Andreas Ebinger an den Obersee zurück. Viele Jahre spielten beide für die Junioren und für das Fanionteam der Flames. Nach dem bitteren Abstieg suchten sie eine Veränderung und schlossen sich den Zürcher Oberländer an. Beide spielten eine überaus erfolgreiche Saison, während sich Andreas Ebinger zu einem sicheren Wert in der Defensive entwickelte gehörte Mario Schmucki zu den Topskorern des Teams. Die Flames zeigen sich erfreut über die Rückkehr und sind überzeugt, dass beide Spieler dem Team in der Entwicklung weiterhelfen können. Andreas Ebinger wird noch einige Tage Urlaub geniessen und stösst Mitte August zur Mannschaft, etwas anders sieht es bei Mario Schmucki aus. Er erholt sich zurzeit von einer Knieoperation und muss noch ungefähr fünf Wochen pausieren. Die Flames wünschen den Rückkehrern alles Gute und heissen sie herzlich Willkommen. Christian Küpfer wird das Team hingegen verlassen. Die berufliche Belastung lässt einen Verbleib nicht länger zu. Die Verantwortlichen sind zurzeit noch mit drei Spielern in Kontakt, bis Mitte August sollte die Kaderplanung abgeschlossen sein. H1 (4.7.09) Tägerwilen: Flames 2:14Erfolgreicher Auftritt in Tägerwilen U21: UHC Tägerwilen - Jona-Uznach Flames 2:14 (0:0/1:7/1:7) Dreichfachhalle, Tägerwilen, Schiedsrichter Aebersold / Manser Tore: 23. Müller (Bernet) 24. 0:1. Jud (Keller) 0:2. 25. Kalberer (Bernet) 0:3. 27. Müller (Bernet) 0:4. 28. Haas C. (Preisig) 1:4. 32. Ruchti (Keller) 1:5. 34. Keller 1:6. 40. Kaiser (Hürlimann) 1:7. 42. Unholz (Hürlimann) 1:8. 46. Kaiser (Prentic) 1:9. 46. Eichenberger W. (Costa) 2:9. 50. Müller 2:10. 52. Kaiser (Unholz) 2:11. 53. Jud (Keller) 2:12. 53. Unholz (Hürlimann) 2:13. 57. Jud (Keller) 2:14. Strafen: UHC Tägerwilen 2 mal 2 Minuten Jona-Uznach Flames keine. UHC Tägerwilen: Singer (Baratto); Haas F., Dietsche, Costa, Preisig, Eichenberger M., Eichenberger W., Meyer, Hartnack, Gschwend, Kuhn, Haas, Thalmann, Wyser, Sieber, Leuch. Jona-Uznach Flames: Kistler; Ruchti, Naef; Unholz, Hürlimann, Kalberer, Nef; Keller, Jud, Muhl, Prentic, Lindegger, Kaiser, Kuster, Müller, Bernet; Wellauer; Schmucki. Bemerkungen: Jona-Uznach Flames ohne Baumann, Beutler, Müller, Wettler (alle RS), Kägi, Küpfer (Trainingsrückstand), Gomez (Nationalmannschaft Spanien), Kaufmann (noch nicht spielberechtigt), Mangia, Oettli (beide verletzt) H1 (3.7.09) Zwei RückkehrerZwei Rückkehrer für die Flames H1 (3.7.09) SaisonstartSaisonstart am Samstag UHC Tägerwilen – Jona-Uznach Flames (15.6.09) Erste Kaderveränderungen bei den Herren und der U21Seit vier Wochen befinden sich die erste Herrenmannschaft sowie das U21 Team gemeinsam im Sommertraining. Aufgrund der zahlreichen Militär- sowie Auslandsabsenzen entschied sich die sportliche Leitung der Flames, dass die beiden Teams bis Ende Juli gemeinsam trainieren. Der angehende Sportlehrer Danny Bühler hat ein unihockeyspezifisches Fitnesstraining für die beiden Teams zusammengestellt, in regelmässigen Abständen überprüft er persönlich die Entwicklung der Spieler. Stefan Schmucki und Daniel Jud leiten die Einheiten, während dem sich Felix Hirzel mehrheitlich um die Hallentrainings sowie um die Teamleitung kümmert. Der Kader der ersten Herrenmannschaft nimmt immer präzisere Konturen an. Nach dem eifrigen Kommen und Gehen vor Jahresfrist bleibt das Team in diesem Sommer mehrheitlich zusammen. Bisher stehen drei Neuzugänge fest, Torhüter Marco Mangia kehrt nach einem Auslandjahr ins Team zurück, in der Verteidigung dürfen die Flames wieder auf Armando Unholz zählen, der nach einem Jahr bei Waldkirch-St. Gallen an den Obersee zurückkehrt. Vom UHC Nesslau wechselt Stürmer Sead Prentic zu den Flames. Die Verantwortlichen stehen zurzeit noch mit weiteren Spielern in Verhandlungen. Auch bei der U21 bleibt der Grossteil des Teams zusammen. Die sechs Abgänge konnten mit vier Zuzügen aus benachbarten Vereinen sowie mit eigenen U18 Junioren mehr als kompensiert werden. Der letztjährige Trainer Felix Hirzel traut dem Team eine Steigerung zu: „Alle Spieler konnten in der letzten Saison viele Erfahrungen gewinnen und werden besser sein, zudem werden die Neuzugänge dem Team helfen einen Schritt nach vorne zu machen“. Er traut seiner ehemaligen Mannschaft den Sprung in die Top 3 zu. Schwierig gestaltet sich hingegen die Trainersuche, etwa 25 Personen wurden angefragt, leider konnte sich bisher keiner für die interessante Aufgabe erwärmen. „Wir haben noch einige wenige Kandidaten auf der Liste, die Situation wird aber zugegebenermassen langsam ungemütlich“, erklärt Hirzel. Bis Ende Juli wollen die Flames eine Lösung präsentieren, dass werde ihnen auch gelingen, versichert er abschliessend. Herren 1. Liga Junioren U21 18.5.09 H1 ins Sommertraining mit neuem TrainerteamDie 1. Herren Mannschaft der Jona-Uznach Flames haben am Samstag den 16.5.09 die neue Saison mit einem kick-off begonnen. Das Trainerteam wurde mit Felix Hirzel verstärkt. Daniel Jud und Stefan Schmucki stehen den neuen Cheftrainer zur Seite. Die Mannschaft nimmt ab sofort das Sommertraining auf und bereitet sich auf die Saison 09/10 vor. Das Kader ist noch nicht komplett, es werden noch 3 bis 4 Spieler zum Team stossen. Herren 1 Matchbericht (Sa. 28.2.09) Fb Thurgau : Flames 4:4 n.VMindestziel in Thurgau erreicht (2:0, 1:2, 1:2) Weinfelden Tore: 8. Thurgau 1:0, 14. Thurgau 2:0, 25. Thurgau 3:0, 25. Schläpfer (Muhl) 3:1, 35. Mächler (Baumann) 3:2, 42. Kaiser (Gomez) 3:3, 58. Thurgau 4:3, 59. Schläpfer (Mächler) 4:4 Strafen: Flames 2 mal 2 Min. , Thurgau 3 mal 2 Min. Flames: Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hürlimann, Hermann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller, Baumann Flames ohne Kofler (verletzt) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 28.2.09) Fb Thurgau : FlamesFlames mit kapitalem Spiel 1.Liga: Floorball Thurgau – Jona-Uznach Flames, Samstag, 19 Uhr, Thurgau Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 21.2.09) Flames : Vipers InnerSchwyz 2:6Flames auf Talfahrt 1. Liga, 21.02.09, Jona-Uznach Flames – Vipers InnerSchwyz 2:6 (0:3, 1:0, 1:3), Grünfeld (Jona) Tore: 1. Vipers 0:1, 10. Vipers 0:2, 15. Vipers 0:3, 32. Kalberer (Baumann) 1:3, 44. Vipers 1:4, 44. Schläpfer (Keller) 2:4, 57. Vipers 2:5, 59. Vipers 2:6 Strafen: Jona-Uznach Flames 5 x 2 Minuten; Vipers InnerSchwyz 3 x 2 Minuten Flames: Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hermann, Schläpfer, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Müller, Gomez, Kofler, Baumann, Kistler, Schmucki Bemerkung: Nef (abwesend), Hürlimann (gesperrt) Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 21.2.09) Flames : Vipers InnerSchwyzLetztes Heimspiel 1. Liga: Jona-Uznach Flames – Vipers InnerSchwyz, Samstag, 19.00 Uhr, Jona (Grünfeld) Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (So. 15.2.09) Nesslau Sharks :Flames 6:9Flames kämpfen sich zum Sieg Nesslau, 15.02.09 GF 1.Liga UHC Nesslau Sharks – Jona-Uznach Flames Tore: 3. Gomez (Schläpfer) 0:1, 6. Kaiser (Hürlimann) 0:2, 12. Nesslau 1:2, 14. Nesslau 2:2, 16. Nesslau 3:2, 23. Nesslau 4:2, 29. Kaiser 4:3, 30. Schläpfer (Ruchti) 4:4, 34. Nesslau 5:4, 39. Gomez (Müller) 5:5, 41. Nesslau 6:5, 42. Schläpfer (Beutler) 6:6, 49. Schläpfer (Mächler) 6:7, 52. Mächler (Gomez) 6:8, 59. Wettler 6:9 Flames: Lindegger, Mächler, Keller, Wettler, Kalberer, Dönni, Hermmann, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Gomez, Müller, Baumann, Kofler, Schmucki, Kistler Bemerkungen: Küpfer (abwesend), Naef (überzählig), 30. Min. Hürlimann Rote Karte Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (S0. 15.2.09) Nesslau Sharks :FlamesFlames haben es in ihrer Hand 1. Liga UHC Nesslau Sharks - Jona-Uznach Flames Sonntag, 15. Februar 2009, Nesslau, 18 Uhr Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 24.1.09) Flames : Rheinthal Gators Widnau 2:4Jona-Uznach Flames nicht belohnt 24.01.2009 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators Widnau 2:4 (0:0, 1:3, 1:1), Grünfeld Tore: 25. Widnau 0:1, 30. Baumann (Gomez) 1:1, 33. Widnau 1:2, 38. Widnau 1:3, 49. Wettler (Baumann) 2:3, 55. Widnau 2:4 Strafen: 4 mal 2 Min. Flames; 3 mal 2 Min. Widnau Jona-Uznach Flames: Wettler, Lindegger, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hürlimann, Hermann, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Küpfer, Muhl, Gomez, Müller, Baumann, Kistler, Schmucki Bemerkungen: Schläpfer (verletzt), Mächler (abwesend), Kofler (abwesend) Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 24.1.09) Flames : Rheinthal Gators WidnauFlames treten gegen den Leader an 24.01.2009 19:00 Uhr Jona-Uznach Flames – Rheintal Gators Widnau, Grünfeld Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (So. 18.1.09) Flames : Ad Astra Sarnen 6:3Flames sind zurück Schon von Beginn weg, powerten die Flames los und griffen schon sehr früh an. Das Forechecking funktionierte und generell: man spielte clever, das Passspiel passte und sogar die vermissten Abschlüsse liessen nicht auf sich warten. Es dauerte nicht lange, da konnte Baumann mit phänomenaler Ballbehandlung Backhand zum 1:0 einschiessen. Nur Minuten später traf aber wieder Ernüchterung in der Turnhalle Haslen ein. Der 1:1 Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt unverdient und aus einem individuellen Fehler verursacht worden. Nichtsdestotrotz spielte man so weiter wie zu Beginn. Auch das 1:2 in der 11. Minute liessen die Flames nicht aus dem Konzept geraten. Man blieb ruhig und konzentriert. Denn die offensiven Akzente wurden gesetzt-es war nur eine Frage der Zeit bis das 2 Tor fiel. Im zweiten Drittel waren fast 10 Minuten gespielt, ehe Baumann erneut erfolgreich agierte. Keine Minute später brach auch Kägi mit einem Weitschuss in Jubel aus. Dies liess die Sterne von Sarnen nicht kalt. Sie versteckten sich nicht und machten kräftig Druck. Die Flames ihrerseits konnten aber mit einem weiteren Tor zum 4:2 in der 49. Minute die Führung ausbauen. Sarnen kämpfte nun um jeden Ball. Prompt wurde dies belohnt. Die Obwaldener witterten nun ihre Chance auf verlorengedachte Punkte. Wettler hatte jedoch etwas dagegen und konterte die Verteidigung eiskalt mit einem satten Hocheckschuss aus. Das 5:3 war allerdings nicht das Endresultat. 4 Sekunden vor Schluss schob Kägi mit einem schelmischen Lächeln zum 6:3 Endresultat ein. 18.01.2009 1. Liga GF: Jona-Uznach Flames – Ad Astra Sarnen 6:3 (1:2, 2:0, 3:1), Uznach Zuschauer: 120 Tore: 5. Baumann (Wettler) 1:0, 8. Sarnen 1:1, 11. Sarnen 1:2, 28. Baumann (Wettler) 2:2, 29. Kägi (Gomez) 3:2, 49. Baumann (Hermann) 4:2, 57. Sarnen 4:3, 58. Wettler (Kalberer) 5:3, 59. Kägi (Gomez) 6:3 Jona-Uznach Flames: Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hürlimann, Hermann, Naef, Ruchti, Beutler, Küpfer, Muhl, Gomez, Müller, Kofler, Baumann, Kistler, Schmucki Bemerkungen: Schläpfer (verletzt), Kaiser (rekonvaleszent) Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (So. 18.1.09) Flames : Ad Astra SarnenReaktion gegen Ad Astra Sarnen erwartet Eine Wiedergutmachung für die Flames in Anbetracht des letzten Matches gegen die Red-Devils aus Altendorf wird absolut erwartet. Man ist nach einer internen Aussprache des Teams trotz des haarsträubenden letzten Auswärtsspiels positiv gestimmt. Das Herren 1 der Flames will kämpfen und wieder nach vorne kommen. In Sarnen verlor man das Spiel unglücklich. Doch am Sonntag werden neue Sterne aus Obwalden erwartet. Denn genau sie waren gegen die letzten 3 Gegner der Flammen, woraus kein Spiel gewonnen werden konnte, siegreich. Es gilt zu hoffen, dass die Flammen wieder heiss sind und vermehrt mit offenem Visier den Abschluss suchen. Die Flames, welche die Punkte genauso nötig haben wie der Gegner hoffen auf eine tolle Unterstützung seitens des Publikums. 18.01.2009 20.00 Uhr Jona-Uznach Flames – Ad Astra Sarnen, Uznach Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 10.1.09) RD Altendorf : Flames 9:2Flames erneut schwach Beide Teams erwarteten einen heissen Kampf. Doch jener traf zu Beginn überhaupt nicht ein. Die Roten Teufel gestalteten das Spiel und kamen mehrfach in guten Abschlusspositionen. Die Flames hingegen zeigten sich verhalten und konnten nur reagieren. So war der ersten Gegentreffer nur eine Frage der Zeit. Nach einem Doppelschlag in der 12. und 13. Minute erwachte man aus der Lethargie und konnte dies noch im selben Drittel mit einem Tor von Müller zum 1:2 beantworten. Die Flames waren warm gelaufen und man spürte, dass noch was möglich war. Das Gastteam war nun deutlich bemüht den Anschlusstreffer zu suchen. Es wurde hart gekämpft und hatte sogar die Möglichkeit in Überzahl zu spielen. Die Flammen nutzten dies nicht. Man lief in einen Konter, welcher eiskalt genutzt wurde. Das Team schien geschockt und versuchte sich zu fangen. Die zweite Pause half den Flames indes nicht weiter. Sie liessen sich dominieren und hatten oftmals Probleme den Gegner im eigenen Slot zu decken. Jene wussten dies gnadenlos auszunutzen. Auf die vielen Tore der Teufel kam bloss ein Goal von Hürlimann. Das angekündigte Spannungsspiel mutierte in ein Schaulaufen, bei dem die Flames nur eine kleine Nebenrolle besetzten. MZH Altendorf; SR.: Steiger / Scherrer. Flames: Schmucki, Wettler, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Hürlimann, Hermann, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller, Kofler, Baumann Strafen: RD 3mal 2Min.; Flames keine. Flames ohne: Schläpfer (verletzt), Kägi (krank), Luc (Trainingsrückstand) Bericht Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 10.1.09) RD Altendorf : FlamesDerby Stimmung in Altendorf Folgendes Wochenende wird eine wegweisende Richtung aufweisen. Die Flames dürfen gegen das solide, zweitplatzierte March antreten. Nach einer Negativ-Serie, welche nicht nur bei den Flammen präsent ist, möchten auch die Roten Teufel wieder 3 Punkte verzeichnen. Die Flames ihrerseits müssen Punkte sammeln, möchte man nicht auf die Abstiegsplätze fallen. Ein schweres Unterfangen, wenn man bedenkt, dass sich die Flammen im Herbst in der heimischen Arena knapp mit 4:3 nach Verlängerung geschlagen geben mussten. Man ist also bemüht, jene bösen Erinnerungen nicht wieder aufleben zu lassen. Den beiden Rivalen steht ein spannungsgeladenes Match bevor. 10.1.09, 18 Uhr, Altendorf Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 3.1.09) Flames : Utd Toggenb. Bazenheid 3:5Flames müssen unten durch Beide Teams starteten aggressiv in die Partie, attackierten den Gegner früh und erzwangen so etliche Ballverluste. Dies eröffnete einen offenen Schlagabtausch mit gefährlichen Kontermöglichkeiten. Trotz zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten fiel lange Zeit kein Treffer. Erst nach gut zwölf Minuten gelang Bazenheid das 0:1. Eine Minute später doppelten sie gar zum 0:2 nach. Abermals war es derselbe Spieler des Gegners, welcher hinter dem heimischen Tor mustergültig angespielt wurde. Die Jona-Uznach Flames hatten jedoch Minuten später in einer Überzahlsituation die Antwort zum Anschlusstreffer parat. Im Mitteldrittel kamen die Flames besser ins Spiel. Kurz nach Wiederanpfiff gelang ihnen durch einen kuriosen Treffer von Wettler den Ausgleich. Die Bazenheider schwächten sich in der Folge mit Strafen selber, wovon die eine prompt den Flames die erstmalige Führung zum 3:2 ermöglichte. Erst gegen Ende des Drittels überwand der Gegner seine Schwächephase und konnte 6 Sekunden vor der Sirene noch den Ausgleich erzielen. Das Spiel war damit für den Schlussabschnitt neu lanciert. Die Toggenburger steigerten sich gegenüber dem Mittelabschnitt und zeigten wieder eine konzentrierte Leistung. In der Folge konnten sie die Führung zum zwischenzeitlichen 3:4 wieder an sich reissen. Die Reaktion der Flammen liess nicht auf sich warten. Man war bestrebt, viel Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen und versuchte mit letzter Kraft und einem zusätzlichen Feldspieler das Unentschieden zu erzwingen. Doch die gegnerische Verteidigung stand gut und blockte viele Schüsse. 1 Sekunde vor Spielende mussten die Flames einen weiteren Treffer ins leere Tor hinnehmen. 1. Liga, 03.01.09, Jona-Uznach Flames – United Toggenburg Bazenheid 3:5 (1:2, 3:3, 3:5), Rain (Jona) Tore: 12:41 Pargätzi (Meyer) 0:1; 13:44 Pargätzi (Di Lena) 0:2; 16:22 Mächler (Müller) 1:2; 21:34 Wettler 2:2; 26:46 Hürlimann (Mächler) 3:2; 39:54 Pargätzi 3:3; 43:01 Di Lena (Meyer) 3:4; 59:59 Pargätzi 3:5. Strafen: Jona-Uznach Flames 2 x 2 Minuten; UHC United Toggenburg 5 x 2 Minuten Flames: Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Hürlimann, Hermann, Nef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Müller, Kofler, Baumann, Kistler, Schmucki Bemerkung: Kägi (krank), Schläpfer (verletzt), Gomez (Ausland) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 3.1.09) Flames : United Toggenburg BazenheidHeimspiel gegen den Zweitletzten Am ersten Spieltag im neuen Jahr trifft das Herren 1 der Flames zum zweiten Mal auf United Toggenburg Bazenheid. Das erste turbulente Auswärtsspiel konnte man knapp mit 7:8 für sich entscheiden. Nach 11 Spielen stehen die Flames auf dem 5. Tabellenplatz. Jedoch besteht eine Diskrepanz auf das vorletztplazierte Toggenburg von lediglich 4 Punkten. Die Flames müssen solche Spiele unbedingt gewinnen um nicht gegen das Ende der Tabelle zu schlittern. Unterstützt werden sie wieder von Hermann und Baumann, welche aus dem Ausland zurück sind. Hinzu kommen auch Kalberer und Beutler, welche ihre Verletzungen überstanden haben. Neu verpflichtet wurde Kofler auf der Verteidigerposition. Bericht von Jürgen Kaiser (1.1.09) Herren 1 Team wird komplettiertDas neue Jahr für die 1. Mannschaft beginnt mit personellen Aenderungen. Die beiden "Ausländer" Janick Hermann und Mauro Baumann haben den Weg ins Team nach einem längeren Auslandaufenthalt wieder gefunden. Ebenso haben sich Urs Kalberer und Raphael Beutler von ihren Verletzungen erholt und werden am Samstag den 3. Januar 2009 um 19 Uhr im Rain ihr Comeback geben. Neu konnte Olivier Koffler verpflichtet werden. Kofler ist bei den Flames kein Unbekannter, hat er schon einige Jahre zuvor bei den Flames als Junior gespielt. Herren 1 Matchbericht (Sa. 20.12.08) UHC Laupen : Flames 6:4Derbystimmung in der Elba Das erste Drittel begann zaghaft. Es schien als hatten beide Mannschaften das letzte Aufeinandertreffen noch in bester Erinnerung, in welchem zuerst Laupen, dann die Flames überrannt wurden. In der 10. Minute war aber Schluss mit lustig. Gadient konnte auf Zuspiel von Gerber zum 1:0 für das Heimteam einschiessen. Das Spiel war nun lanciert und es avancierte zu einem offenen Schlagabtausch. In der 16. Minute konnte Schläpfer mit einem Powerplaytor zum Ausgleich einschiessen. Der Schuss war unhaltbar von einem Laupener Verteidiger abgefälscht worden. Laupen liess sich jedoch nicht beirren und war bestrebt wieder in Führung zu gehen. Kurz vor Drittelsschluss traf Roth zum 2:1 Pausenresultat. Im zweiten Drittel konnte Laupen schon relativ früh einen weiteren Treffer verbuchen. Wiederum war es Roth, welcher zum 3:1 einschob. Aber nur 4 Minuten später waren es wiederum die Flames, welche zum zwischenzeitlichen 2:2 verbuchen konnten. Die Partie blieb weiter offen und spannend, was besonders die 200 Zuschauer erfreute.
1.Liga, 20.12.2008, UHC Laupen – Jona – Uznach Flames 6:4 (2:1, 1:1, 3:2), Wald Zuschauer: 200 Tore: 10. Gadient (Gerber) 1:0, 16. Schläpfer (Hürlimann; Ausschluss Ebinger) 1:1, 20. Roth (Mächler) 2:1, 24. Roth (Mächler) 3:1, 28. Schläpfer (Mächler) 3:2, 41. Honegger (A. Zangerl; Ausschluss Kaiser) 4:2, 45. Schmucki 5:2, 50. Mächler (Roth) 6:2, 53. Lindegger (Ausschluss Mächler) 6:3, 56. Schläpfer (Mächler; Ausschluss Schmucki) 6:4 Strafen: je 3x 2 Min. Flames: Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Kaiser, Muhl, Gomez, Müller, Kuster, Kistler, Schmucki Laupen: Zangerl A., Zangerl S., Schoch A., Schmucki, Ebinger, Gerber, Roth, Kuster, Bühler, Umbricht S., Mächler, Gadient, Umbricht R., Honegger, Thoma, Demont, Keller, Schoch R. Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 20.12.08) UHC Laupen : FlamesFlames zu Gast in Laupen Am Samstagabend treffen die Jona-Uznach Flames in ihrem letzten Spiel des Jahres 2008 auswärts auf den UHC Laupen. An Spannung kann das Spiel kaum überboten werden. Bekanntlich haben die Laupner noch eine Rechnung offen, haben sie doch im ersten Aufeinandertreffen nur mit einem Tor in letzter Minute verloren. Auf der anderen Seite könnte das Jahr aus Sicht der Flammen bei einem Sieg nicht besser enden. Man würde den Platz mit Laupen tauschen und läge dann vor ihnen auf Rang drei. Doch so weit möchte man nicht denken. Das Team hat einige verletzte Spieler und trifft auf einen ambitionierten Gegner, welcher vor Heimpublikum noch nie verloren hat. Ein explosives Spiel mit viel Kampf und Toren ist folglich garantiert. 1.Liga GF: UHC Laupen - Jona-Uznach Flames Samstag, 20. Dezember 2008, Sporthalle Elba (Wald), 19.00 Uhr Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 6.12.08) Flames : Ticino UH Bellinzona 5:2Sieg gegen Bellinzona Die Vorzeichen für die Flames standen nicht zu ihrem Besten. Mit Beutler und Ruchti hat die Verletzungshexe wieder gewütet. Und so begann man das Match auch. Die Tessiner drängten die Flames von Beginn weg in deren eigenes Drittel und kamen so in der 2. Spielminute zum 0:1. Die Flammen ihrerseits hatten ihre Abschlüsse mehrheitlich infolge Konter. Was nicht heissen sollte, dass sie minder gefährlich waren. Schon in der 7. Minute konnte Gomez in Überzahl erfolgreich zum 1:1 reüssieren. Es folgte ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Die Tessiner, welche ohne ihren verletzen Star aus Schweden antraten, liessen sich aber nichts anmerken. Denn es war wiederum ein Abschluss Bellinzonas, welcher von Erfolg gekrönt war. Mit einem scharfen Pass in den Rücken des Verteidigers konnten sie einen blitzschnellen Flügel lancieren. Dieser liess sich nicht zweimal bitten. Es war nun schon das zweite Tor auf diese Weise. Die Verteidigung liess sich aber nicht beirren, sondern stellte sich auf dieses Spielweise ein. In der Folge mussten sie keinen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Ein grosser Verdienst daran hatte auch Torhüter Kistler. Mit je zwei weiteren Treffern in den folgenden Dritteln, liessen die Mannen vom Obersee nichts mehr anbrennen. Auch die Provokationen halfen den Tessinern nichts. Sie prallten am Heimteam ab und waren schon 10 Minuten nach Spielschluss nur eine lächerliche Nebensache. Die Flames gewannen mit einer geschlossenen Teamleistung nicht nur 3 Punkte, sondern bewiesen wieder Spielfreude und Charakter. Zum verdienten besten Spieler wurde mit 3 Toren und 1 Assist Gomez gekrönt. 1.Liga: 06.12.2008 Jona-Uznach Flames - Ticino UH Bellinzona 5:2 (1:2, 2:0, 2:0) Haslen (Uznach) Zuschauer: 56 Tore: 2. Bellinzona 0:1, 7. Gomez (Schläpfer) 1:1, 16. Bellinzona 1:2, 23. Schläpfer (Müller) 2:2, 40. Gomez (Keller) 3:2, 45. Gomez (Mächler) 4:2, 55. Mächler (Gomez) 5:2 Strafen: Flames 6 x 2 Min. + 10 Min., Bellinzona 8 x 2 Min. + Rote Karte Flames: Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Flames ohne Baumann (Ausland), Hermann (Ausland), Kalberer (rekonvaleszent) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 6.12.08) Flames : Ticino UH BellinzonaBeginn der Rückrunde Nach abermaligem gutem Spiel, jedoch geringer Punkteausbeute, müssen die Jona-Uznach Flames am Samstag gegen einen stärkeren Gegner antreten. Mit den Tessinern bot man sich schon zu Saisonbeginn einen heissen Kampf auf beachtlichem Spielniveau. Merzt man die letzten eigenen mentalen Schwächen aus und kann vermehrt den Abschluss suchen, wird man dem Spiel positiv entgegenblicken können. Das Team wird auch die Rückrunde mit demselben Kader antreten, wobei dies nicht heissen soll, dass sich intern nichts tue. Es kommen immer wieder neue Spieler in die Trainings und nach dem Wintertransfer werden mit Sicherheit neue Gesichter bei den Meisterschaftsspielen zu sehen sein. 1.Liga GF: Jona-Uznach Flames – Ticino UH Bellinzona Samstag, 6. Dezember 2008, Haslen (Uznach), 19.00 Uhr Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 29.11.08) Flames : Floorball Thurgau 2:4Flames solide, Gegner stärker Viel haben sich Jona-Uznach Flames für dieses Spiel vorgenommen. Man absolvierte gute Trainings, die Stimmung im Team war intakt, ja man konnte den letzten Match sogar gewinnen. So war man von Beginn weg gewilligt, ein ansprechendes Spieltempo mit viel Einsatz an den Tag zu legen. Dies setzte die Mannschaft auch um. In der 8. Minute war es Verteidiger Hürlimann, welcher aus Distanz erfolgreich agieren konnte. Ein Treffer der dem Team sichtlich gut tat. Man spielte beherzt weiter, machte das Spiel und sicherte hinten so gut es ging ab. Konnte sich dennoch mal ein Gegner durchsetzen war auf den letzten Mann der Flames verlass. Schmucki wehrte mirakulös ab. Nur dank ihm war der Spielstand nach dem ersten Drittel 1:0. Kurz nach Wiederbeginn war abermals auf Routinier Gomez verlass. Er schob gekonnt lässig zum 2:0 für die Flames ein. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt in Hand der Flames. Dies änderte sich jedoch nach dem Anschlusstreffer der Thurgauer. Diese witterten nun ihre Chance auf Punkte und legten an Stärke zu. Immer wieder hatten sie gute Abschlüsse, währendem der Sturm der Heimmannschaft gegen eine Mauer anlief. In der 44. Minute konnten die Thurgauer in Überzahl zum 2:2 gleichziehen. Das Match wurde zunehmend härter und verfahrener. So musste man aus dem Nichts das 2:3 hinnehmen. Auch ein zusätzlicher Feldspieler konnte das benötigte Tor nicht schiessen; schlimmer man bekam das 4 Tor ins leere Gehäuse. Zuschauer: 85 Tore: 8. Hürlimann (Lindegger) 1:0, 24. Gomez 2:0, 34. Gerber P.(Huber) 2:1, 44. Gerber P. (Mahler) 2:2, 52. Gerber P. (Kressebuch) 2:3, 59. Lienert 2:4 (ins leere Tor) Strafen: Flames 4x2 Min., Thurgau 2x2 Min. Flames: Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Thurgau: Wolfer, Kressebuch, Lienert, Dreier, Wenk, Erismann, Liebherr, Gerber R., Grassmann, Wälchli, Mahler, Gerber P., Scherrer, Graf, Billeter, Oertig, Huber Flames ohne Baumann (Ausland), Hermann (Ausland) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 29.11.08) Flames : Floorball ThurgauFlames haben es in ihrer Hand Nach dem wertvollen Sieg in der Innerschweiz gegen die Vipers, herrscht wieder eine bessere und weniger angespannte Stimmung in der Kabine der Flames. Das kurze Tief scheint vorerst überwunden. Mit weiteren Punktgewinnen können sie dies in der Turnhalle Haslen bereits heute wieder unter Beweis stellen. Thurgau weist eine deutliche Aufwärtstendez auf. Es gilt dem Gegner sein eigenes Spiel aufzuerzwingen und in der Defensive abgeklärt und kosequent über 60 Minuten zu agieren. Hierfür muss vom besten Offensivspieler bis hin zum Betreuer jedes Teamglied vollen Einsatz geben. Denn die Hinrundenspiele sollten möglichst mit positiven Erinnerungen verbunden sein. 1.Liga Jona-Uznach Flames-Floorball Thurgau Samstag, 29. November 2008, Haslen (Uznach), 19 Uhr Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 22.11.08) Vipers Innerschwyz - Flames 2 : 4Flames besiegen Vipers auswärts Schon von Beginn weg sah man die Flames gewilligt, dass sie das Spiel um jeden Preis gewinnen wollten. Man begann den Gegener früh zu stören und liess dessen Verteidiger kaum vernüftig auslösen. Gute Chancen hielten sich jedoch in Grenzen, da das gegnerische Team tief in der eigenen Verteidigungszone die Schüsse mit dem Körper blockieren konnte. Wie aus dem Nichts fiel der einzige Treffer im ersten Drittel zugunsten des Heimteams, welcher der von ihnen dargebotenen Leistung mehr als schmeichelte. Dies brachte die Flames nicht aus ihrem Konzept. Sie stürmten munter weiter und kamen durch Gomez in numerischer Überzahl zu ihrem Tor. Anscheindend löste dies den Knopf. Nur Sekunden später erhöhte Schläpfer in der 25. Minute mit der ersten Ballberührung zum 2:1. Die Flames ihrerseits agierten weiter und bestimmten den Tackt. Die Vipers waren nicht zu beneiden. Sie versuchten stets das Spiel der Flammen zu zerstören und konnten bloss mit einigen Kontern reagieren. In einer weiteren Überzahl traf abermals Routinier Gomez in derselben Position zum zwischenzeitlichen 3:1. Im letzten Drittel erwachte der Gegner und drückte hin und wieder auf das Tor der Flammen. So gelang ihnen mit einem kurzen Pass in den Slot und Direktschuss das 3:2. Böse Erinnerungen an den letzten Match in Uznach wurden sogleich wieder wach. Müller konnte das aber unmittelbar unterbinden. Der 4:2 Sieg für die Flames ging in Ordnung, hatte man das Spiel doch allzeit unter Kontrolle. Trotzdem war es keine allzu berauschende Leistung gewesen; man ist jedoch definitiv auf dem richtigen Weg. Positiv zu erwähnen gilt es Torhüter Kistler, und dass man keine Strafe aussitzen musste. 1.Liga: 22.11.08 Vipers Innerschwyz – Jona-Uznach Flames 2:4 (1:0, 0:3, 1:1), Goldau Tore: 20. Betschart (Winet) 1:0, 25. Gomez (Mächler) 1:1, 25. Schläpfer (Kägi) 1:2, 35. Gomez (Beutler) 1:3, 49. Winet (Betschart) 2:3, 51. Müller (Schläpfer) 2:4 Strafen: Flames 0x2 Minuten, Vipers 2x2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Flames ohne Wettler (abwesend), Hürlimann (krank), Baumann (Ausland), Hermann (Ausland), Kalberer (rekonvaleszent) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 22.11.08) Vipers Innerschwyz - FlamesReaktion bei den Vipers nötig Eine Genugtuung für die Flames in Anbetracht des letzten Heimmatches gegen Nesslau wäre absolut angebracht. Man sei trotz der verlorenen Punkte und der haarsträubenden Schlussphase zumindest was die kämpferische Leistung betrifft, zufrieden gewesen. Nichtsdestotrotz können sich die Innerschweizer warm anziehen. Eindeutig wird es eine Schlacht mit offenem Visier. Die Flames, welche langsam wieder in Fahrt gekommen sind, möchten auch weiterhin den Anschluss nach vorne wahren. Der Gegner seinerseits hat die Punkte noch dringender nötig. Sie schielen gespannt schon auf jene, welche es im nächsten Spiel gegen die angeschlagenen Flammen zu erkämpfen gibt. Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (So. 16.11.08) Flames - Nesslau Sharks 5:6 n.VFlames immer noch im Tief Nach der heftigen Klatsche gegen Widnau, brannten die Flammen nur so darauf, das nächste Spiel. Schon Sekunden nach Spielanpfiff war offensichtlich, dass ein Ruck durch das Team ging. Die Flames kämpften wieder um jeden Ball, störten den Gegner früh in dessen Zone und kamen so zu guten Abschlüssen. Bereits nach 8 Minuten war die verdiente 1:0 Führung perfekt. Kaiser konnte sich im Slot erfolgreich durchsetzen. Schläpfer doppelte kurze Zeit zum 2:0 weiter. Die Flammen begannen ihrerseits aber nicht zurückzuschrauben. Im Gegenteil-man hatte das Spieldiktat in der Hand und konnte immer wieder via Bande die Flügel in die Ecken lancieren. Diese Spielart erwies sich als äusserst effektiv. Die Flames konnten mit einer 3 Tore- Führung davonziehen. Im Mitteldrittel musste man den ersten Gegentreffer in Unterzahl hinnehmen. Dies war jedoch kein Grund nachzulassen. Gomez hatte hierfür eine Antwort parat und stellte den 3 Tore-Vorsprung wieder her. Das letzte Drittel verlief im krassen Gegensatz zu den ersten 40 Minuten. Nichts passte mehr im Spiel der Einheimischen. Der Gegner witterte sogleich wieder Punkte und schoss aus allen Lagen. Die Flames bekamen ein Tor nach dem anderen. In der 59. Minute musste man sogar den 5:5 Ausgleichstreffer hinnehmen. Abermals in Unterzahl, welche die Folge einer unnötigen Undiszipliniertheit war. In der Verlängerung machten die Sharks kurzen Prozess. Nach 7 Sekunden zappelte der Ball im heimischen Tornetz. Ein Rückschlag, welcher in der Schwere kaum zu überbieten war. Hatte man das Spiel doch so lange so gut unter Kontrolle; kann der Unihockeysport in seiner Schnelligkeit schon mal unfair sein. 1.Liga: 16.11.08 Jona-Uznach Flames- UHC Nesslau Sharks 5:6 n. V. (3:0, 1:1, 1:4, 0:1), Haslen (Uznach) Tore: 8. Kaiser J. (Hürlimann) 1:0, 17. Schläpfer (Gomez) 2:0, 20. Kaiser J. 3:0, 21. Hug (Zimmermann) 3:1, 27. Gomez (Mächler) 4:1, 43. Hug (Hauser) 4:2, 44. Hauser (Brunner) 4:3, 50. Lindegger (Muhl) 5:3, 56. Roth (Prentic) 5:4, 59. Kaiser P. 5:5, 61. Brunner (Hauser) 5:6 Strafen: Flames 3x2 Minuten, Nesslau: 2x2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Flames ohne Baumann (Ausland), Hermann (Ausland), Kalberer (rekonvaleszent) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (So. 16.11.08) Flames - Nesslau SharksFlames auf Wiedergutmachung aus Nach 3 Niederlagen in Serie, weht ein ganz anderer Wind in der Mannschaft. Probleme und Unruhepole wurden gesucht und analysiert. So hat das Trainergespann das Gespräch zum Team gesucht und auch vereinzelt mit Spieler diskutiert. Es bleibt zu hoffen, dass man alle Schwierigkeiten ausmerzen konnte und wieder dort beginnen kann, wo die Flames starteten. Ein Sieg wird dringend benötigt, möchte man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht gänzlich verlieren. Eine Reaktion kann somit erwartet werden. Die Toggenburger selber werden als Wundertüte gehandelt. Es gilt den Gegner nicht zu unterschätzen und von Beginn weg nicht ins Spiel kommen zu lassen. Denn wittern jene ihre Chance kann es sehr schnell ungemütlich für die Flammen werden. 1.Liga: Jona-Uznach Flames – UHC Nesslau Sharks, Sonntag, 19.00 Uhr, Haslen (Uznach) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (Sa. 8.11.08) Rheintal Gators Widnau : Flames 7:2Hohe Niederlage für die Flames Vor dem Spiel war man sich alle einig. Man wollte ein Zeichen setzen. Anders gesagt; man wollte wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Eine denkbar schwierige, doch nicht unlösbare Aufgabe, wenn man gegen den Leader spielt. Doch schon in der Anfangsphase sah man zu wenig Bemühung im Flames Spiel. Man war sozusagen immer einen den berühmten einen Schritt zu spät. Die Gegner aus Widnau waren dafür umso bereiter. Sie spielten munter nach vorne und konnten das Spiel nach ihrem Gusto leiten. Die Flames wussten sich nur mit hartem Körpereinsatz zu wehren. Folgedessen war man gezwungen, nach zwei Gegentoren in Unterzahl, die Spielweise neu zu gestalten. Mit einem O:2 Rückstand wurden die Spieler nach dem ersten Drittel in die Kabine geschickt. Eine deutliche Handschrift des Tabellenführers. Nach Wiederanpfiff schienen die Flammen doch bemüht nochmals alles zu geben und begannen dementspreechend zu kämpfen. Beutler konnte den Knopf der Stürmer lösen und Mächler doppelte gleich nach. Das Spiel schien nun zu kehren, waren es nun die Flames, welche unermüdlich den Anschlusstreffer suchten. Unglücklicherweise brachte ein Flüchtigkeitsfehler in der Defensive das ganze Konzept ins Schwanken. Die Gators konnten ihren Vorsprung zum zwischenzeitlichen 2:4 ausbauen. Die Flammen ihrerseits warfen vermehrt alles impulsiv nach vorne. Gegen eine solch starke Kontermannschaft ein denkbar schlechtes Rezept. Man verlor die Kontrolle über das Spiel und musste die höchste Niederlage eingestehen. 1.Liga: 08.11.2008 Rheintal Gators Widnau - Jona Uznach Flames 7:2 (2:0,1:1,4:1), Aegeten (Widnau) Tore: 9. Durot L. (Mucha) 0:1, 18. Grüninger (Durot L.) 0:2, 29. Spirig M. (Kühnis) 0:3, 39. Beutler (Schläpfer) 1:3, 43. Mächler (Gomez) 2:3, 45. Durot L. (Mucha) 2:4, 45. Grüninger 2:5, 50. Grüninger 2:6, 57. Durot R. 2:7 Strafen: Flames 4x2 Minuten , Widnau 1x2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Flames ohne Küpfer (abwesend), Baumann (Ausland), Hermann (Ausland), Kalberer (rekonvaleszent) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (Sa. 8.11.08) Rheintal Gators Widnau – FlamesDisziplin und Kampf sind erforderlich Am Samstag 8.11.08 um 19.00 Uhr werden die Jona-Uznach Flames ihr nächstes 1.Liga- Auswärtsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau bestreiten. Nach einem guten Saisonstart steht die noch junge Mannschaft auf dem vierten Tabellenplatz. Eine akzeptable Leistung, wenn man bedenkt, dass ein Grossteil der begnadeten Spieler von anderen Vereinen abgeworben wurden. Man musste die Lücken mit eigenen Junioren schliessen. Welche nun im 1. Team ihre Chance erhalten. Sie wiederum bedanken sich mit einem beachtlichen Einsatz. Sicherlich eine gute Imagepflege für den Verein. Genau dieses Engagement werden die Flames gegen den Leader an den Tag bringen müssen. Den ungeschlagenen Gegner zu bezwingen, würde genau dieses Potential verdeutlichen. Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (19.10.08) Ad Astra Sarnen : Flames 4:3Flames mit bitterer Niederlage Die Flames erwischten einen schwachen Start. Schon nach 7. Minuten lag man mit 1:0 in Rückstand. Die St. Galler ihrerseits benötigten etwas länger, um ins Spiel zu kommen. Leider etwas gar lange. Denn nach dem ersten Drittel lagen sie bereits mit 0:3 hinten. Ideenlos und lethargisch griff man erfolglos auf das Tor. Was war los mit den Flames? War es der gestrige schwungvolle und kraftraubende Abnützungskampf? Oder hatte man den angeschlagenen Gegner doch etwas unterschätzt? Das Trainergespann Schmucki und Jud nahmen in der Kabine kein Blatt vor den Mund. Die Flamme brannte jedoch wurde das Feuer noch nicht entzündet. Der Kampf, was bis heuer ein Charakteristikum des Flamesunihockey war, exisiterte überhaupt nicht mehr. Die Geschehnisse im Mittelabschnitt hingegen, waren erfeulich. Die Standpauke in der Garderobe hatte wohl ihr Ziel erreicht. Beutler erzielte mit mehrfacher Körpertäuschung gekonnt das erste Tor. Der Knoten war geöffnet. 10 Minuten später doppelte Müller nach und in derselben Minute Dönni. Nach dem 3:3-Ausgleich war der Ausgang der Partie wieder völlig offen. In der entscheidenden Phase agierte Sarnen jedoch wie bereits in der Anfangsphase des Spiels. So gelang dem präsenten Sarnen in der 50. Minute der erneute Führungstreffer. Trotz zahlreichen Chancen und mehreren Gelegenheiten in Überzahl auszugleichen, vermochten die Flammen nicht mehr zu reagieren. Am Schluss blieb aus der Doppelrunde für die Flames nur ein Punkt übrig. Ein guter Grund nochmals über die Bücher zu gehen. 1.Liga: 19.10.2008 Ad Astra Sarnen-Jona Uznach Flames 4:3 (3:0,0:3,1:0), Alpnach Zuschauer: 75 Tore: 6. Lengen (Haas) 1:0, 10. Läubli (Koznsik) 2:0, 14. Allamand (Schöni) 3:0, 29. Beutler 3:1, 40. Müller (Mächler) 3:2, 40. Dönni 3:3, 50. Schöni (Läubli) 4:3 Strafen: Flames 3x2 Minuten , Sarnen 7x2 Minuten Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Flames ohne Kägi (Ferien), Küpfer (abwesend), Baumann (Ausland), Hermann (Ausland) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (18.10.08) Flames : Red Devils Altendorf-Flames 3:4 n.V.Starke Leistung, wenig Ertrag In diesem Sinne kann man das vergangene Samstagabendspiel aus Sicht der Jona-Uznach Flames gegen die Red- Devils aus Altendorf zusammenfassen. Auf beiden Seiten war man von Anfang an bereit. Man wusste um die Wichtigkeit dieses Matches und sah eine enorme Konzentration in den Augen der Spieler. Die Devise war klar. In der Verteidigung keine Fehler machen und vorne die kostbaren Chancen zu verwerten. Zu Beginn konnten die Flames dies gekonnt umsetzten. Man spielte stark auf, hatte immer wieder beachtliche Möglichkeiten. So war es Routinier Gomez, der nach 15 Minuten das 1:0 schoss. Der Treffer wurde aber prompt mit dem Ausgleich beantwortet. Im Mitteldrittel konnte Hürlimann mit zwei weiteren Goals auf ein 3:1 erhöhen. Das Spiel war nun noch härter umkämpft. Die Flammen waren bemüht und einem weiteren Treffer näher, als es die Gäste waren. Dennoch hat man es versäumt den Vorsprung zu erweitern. March wirkte zunehmend präsenter und drückte unaufhörlich auf das einheimische Tor. Und so konnten sie den Vorsprung innert einer Minute egalisieren. Sichtlich geschockt verliess man das Feld. War dies die Wende? Das letzte Drittel war vor allem durch Defensivarbeit auf Seiten der Flames geprägt. In der Folge konnte man es aber doch in die Verlängerung schaffen wo sich in der 64 Minute dann doch die Ernüchterung bereit machte. Ein gezogener Handgelenkschuss der Altendorfer machte den angestrebten Sieg der Flames zunichte. Wahrlich eine gelungene Darbietung mit der Klasse eines NLB Spiels. Bedauerlicherweise mit einem Happy-End für die Gäste. Die Flammen ihrerseits durften allerdings mit gehobenem Haupt die Halle verlassen. (1:0,2:2,0:2) Grünfeld, Jona Zuschauer: 237 Tore: 15. Gomez (Schläpfer, Ausschluss Ruoss) 1:0. 22. Eigentor Flames 1:1. 24. Hürlimann 2:1. 36. Hürlimann (Beutler) 3:1. 40. Züger (Hess) 3:2. 50. Fagagnini (Ausschluss Gomez) 3:3. 64. Jud (Huber)3:4.Strafen: Flames 3mal 2Min. RD 3mal 2 Min. Flames: Jona-Uznach Flames: Kistler, Schmucki S., Wettler, Lindegger, Mächler, Keller, Kalberer, Dönni, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Ruchti, Beutler, Kaiser, Muhl, Küpfer, Gomez, Müller Red Devils: Kaufmann, Locher, Buser T., Küttel, Molinari, Rüttimann, Schwyter, Trang, Burlet S., Burlet R., Buser A., Fagagnini, Hess, Huber, Jud, Keller, Ruoss, Säuberli, Schmucki, von Wartburg O., von Wartburg M., Züger Flames ohne Kägi (Ferien), Küpfer (abwesend), Baumann (Ausland), Hermann (Ausland) Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchbericht (4.10.08) Unitet Toggenburg Bazenheid-Flames 7:8Flames siegen knapp aber verdient Mit einem intakten Selbstvertrauen stiegen die Jona-Uznach Flames in die Partie. Bazenheid war bisher ein völlig unbekannter Gegner. Umso mehr war man gespannt gegen ihn antreten zu können. Die Flames begannen stark und konnten den Spielrythmus nach Belieben bestimmen. Sehenswerte Abschlüsse und eine abgeklärte Defensive sind in dieser Saison ein auffallend positiver Punkt. Jedoch nur im ersten Drittel. Denn das Team war sich anscheinend nach der 3:0 Auswärtsführung zu sicher und wirkte etwas überheblich. Die Konsequenz waren unnötige Gegentreffer. Obwohl der Trainerstab in der Pause die Spieler ausdrücklich ermahnten, nicht nachlässig zu werden, half es auch heuer nichts. Noch nie konnten die Flames ein Mitteldrittel für sich entscheiden. So kamen die Toggenburger wieder ins Spiel. Ende des zweiten Drittel hiesse es nur noch 5:4. Pikant war die Tatsache, dass man die Weitschüsse des Gegners nie in den Griff bekam. Die Partie war definitiv lanciert und entwickelte sich nach und nach in einen packenden Thriller mit offenem Ausgang. Auf einen Angriff der Einheimischen folgte der Gegenangriff der Flammen. 5 Minuten vor Schluss erzielte man das entscheidende 7:6 und konnte so den wichtigen Sieg einfahren. Freilich eine für die Zuschauer unterhaltsame Vorführung. Für die Flammen aber erneut ein Grund an der Konzentration zu arbeiten. UHC United Toggenburg- Jona-Uznach Flames 7:8 (2:5, 3:2; 2:1) Tore: 5. Muhl (Gomez) 0:1, 13. Schläpfer (Gomez) 0:2, 16. Mächler (Kaiser) 0:3, 16. Bick 1:3, 16.Kaiser (Mächler) 1:4, 16. Kägi 1:5 19. Pargätzi 2:5, 23. Baumann (Keller) 3:5, 24. Di Lena 4:5, 29. Keller 4:6, 31. Keller T. 5:6, Mächler 5:7, 52. Meile 6:7, 55. Schläpfer 6:8, 57. Resegatti (Koller T.) 7:8 Toggenburg: Iatesias, Di Lena, Bick, Keller T., Resegatti, Baumann, Pargätzi, Häne, Meile, Tremp, Koller, Meyer, Eicher, Faoro, Kappeler, Keller Simon, Odermatt, Keller Stefan Jona-Uznach Flames: Lindegger, Mächler, Keller, Kägi, Hürlimann, Schläpfer, Naef, Beutler, Kaiser, Muhl, Gomez, Müller, Kistler, Schmucki Bericht von Jürgen Kaiser Herren 1 Matchvorschau (4.10.08) Unitet Toggenburg Bazenheid - FlamesJona-Uznach Flames zu Gast im Toggenburg Nach dem letzten siegreichen Spiel gegen den UHC Laupen im Grünfeld, verschanzt es das Herren 1 der Flames nach Banzenheid. Es gilt zu hoffen, dass sie auch kommenden Samstag eine starke Leistung auf dem Spielfeld zeigen. Die Mannschaft wird nach dem Sieg sicherlich mit einer grossen Portion Selbstvertrauen in die Partie steigen und diesmal versuchen über 60 Minuten konzentriert und konstant aufzuspielen. Man ist sicher bemüht, das Match zu diktieren; bloss sollte man es nicht in einer Zitterpartie beendigen. Von Bazenheid ist nicht viel bekannt. Sie liegen mit einem Sieg und einer Niederlage jedoch nur knapp hinter den Flames. Eines ist aber sicher. Mit einer solch gesunden Mischung von Kampfstärke und Teamgeist kann man jedes Team schlagen.(Kaiser) United Toggenburg Bazenheid- Jona-Uznach Flames Herren 1 Matchbericht (28.9.08)Jona- Uznach Flames mit Moral zum ersten Sieg Grünfeld, Jona Zuschauer 220 28.09.08 GF 1.Liga
Trainerteam für die 1. MannschaftNebst der Vorbereitung auf die neue Saison, die mit dem Auswärtsspiel am 20. September in Bellinzona beginnt, wurde in den letzten Wochen auch eifrig ein Trainerteam für das Herrenteam gesucht und gefunden. Stefan Schmucki hat sich bereit erklärt, die begonnene Arbeit fortsetzen. Ihm zur Seite stehen neu Daniel Jud und Joe Brändli. Herren 1 verlieren den Platz in der NLBDie Jona-Uznach Flames steigen nach einer Niederlage gegen EHC Eggiwil in die 1. Liga ab. Die Mannschaft und das Trainerteam musste eine lange Saison mit diesem bitteren Ende abschliessen. Der Abstieg in die 1. Liga muss als Chance für einen sportlichen Neuanfang angesehen werden. Eine weitere Saison am Schwanz der NLB hätte schwerwiegende Folgen für den Verein gehabt. Der Kräfteverschleiss im Umfeld des Teams war enorm gross. Wir wollen neu beginnen. Hopp Flames! Herren 1, 26.4.08, UHT Eggiwil 9:8 FlamesAuf Wiedersehen, Flames. Dabei begann alles so gut für das Team vom Obersee. Von Beginn weg agierten die Gäste hellwach und konnten sich bereits in der zweiten Spielminute in Front schiessen. In der Folge vermochten die Jona-Uzner das Spielgeschehen zu kontrollieren und erarbeiteten sich aus der kompakten Defensive immer wieder gute Chance. Eine solche vermochten sie gegen Ende des ersten Abschnitts zu nutzen. So gingen die Teams mit dem 2:0 Zwischenstand in die Pause. Die Flames machten im Mittelabschnitt dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Als dann sogar der dritte Treffer fiel, schien, als gäbe es nicht an der Festung der St. Galler zu rütteln. Doch weit gefehlt. Der Berner Stolz war sichtlich gekränkt und die Reaktion liess nur kurz auf sich warten. Mit dem Anschlusstreffer sowie einem weiteren in Unterzahl meldeten sie sich in die Partie zurück. Das Spiel nun ein heiteres hin und her und von dem bisherigen souveränen Auftritt der St. Galler war plötzlich nichts mehr zu spüren. Ein Treffer hier, ein Treffer da, das Spiel war definitiv lanciert. Ganze sieben Treffer innerhalb von zwanzig Minuten sprechen eine deutliche Sprache. Eggiwil vermochte bis auf ein Treffer aufzuschliessen und so stand es zur zweiten Pause nur noch 5:4 für die Flames. Sollte dieses Drittel noch zu topen sein? Die Klärung folgte auf dem Platz. Zunächst legten die Gäste noch einmals vor. Doch die Eggiwiler bissen sich hartnäckig fest und vermochten kurz darauf wieder zu verkürzen und sogar auszugleichen. Ein weiterer Treffer für die Jona-Uzner in Überzahl, sollten sie den Vorsprung nun endlich verwalten können? Nein, wieder kämpften sich die Eggiwiler ran und in der Folge schossen sie sich zum ersten Mal überhaupt in diesem Spiel in Führung. Die Spannung war kaum zu überbieten. Als dann auch noch ein Ball unglücklich von einem St. Galler ins eigene Tor prallte, bauten die Berner die Führung sogar auf zwei Tore aus. Früh ersetzten die Flames den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und dies mit Erfolg – Der Anschlusstreffer zwei lange Minuten vor Schluss. Das Team vom Obersee reihte in den Schlussminuten nochmals Chance an Chance, doch es wollte nicht mehr gelingen. Das Herzschlagfinale endete zugunsten des UHT Eggiwil, welche sich nach Spielschluss minutenlang von den Zuschauern feiern liessen. Grosse Enttäuschung dagegen auf der Gegenseite. Ein weiteres Mal verspielten die Flames einen eigentlich konfortablen Vorsprung. Eine lange, harte Saison endete für die St. Galler mit dem, was man keinem Team wünscht: Der Abstieg. Es ist nun die Aufgabe des Vereins sich nach aller Enttäuschung an den Runden Tisch zu setzen und konstruktive Vorschläge auszuarbeiten, wie es um die Zukunft der Flames steht. Klar ist, noch so eine Saison am Ende der Tabelle darf es nicht noch einmal geben. Die Saisonpause kommt hierfür wie gerufen. (try) NLB: UHT Eggiwil – Jona-Uznach Flames 9:8 (0:2, 4:3, 5:3) BOE, Zollbrück. 420 Zuschauer. SR: Siegfried/Roth. Tore: 2. Von Wartburg (Kaufmann) 0:1 18. Von Wartburg (Troxler) 0:2 26. Troxler (Wettler) 0:3 28. Walther (Wüthrich) 1:3 32. Bieri (Wüthrich; Ausschluss Gerber!) 2:3 37. Schmucki (Thoma) 2:4 37. Reber (Bieri) 3:4 38. Jurcik (Von Wartburg) 3:5 40. Köhl (Röthlisberger) 4:5 45. Schmucki (Unholz) 4:6 48. Wüthrich (Lehmann) 5:6 49. Köhl (Wüthrich) 6:6 54. Arm (Köhl) 7:6 56. Mächler (Unholz; Ausschluss Ramseier) 7:7 56. Walther (Wüthrich) 8:7 58. Reber (Röthlisberger) 9:7 58. Folta (Ebinger) 9:8 Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Eggiwil, 7-mal 2 Minuten gegen Flames. Flames: Cortesi, Jurcik, Schlüssel, Folta, Thoma, Hürlimann, Oettli, Ebinger, Troxler, Wettler, Kaufmann, Klotz, Schmucki, Unholz, Beutler, Von Wartburg, Mächler, Kistler Bemerkungen: Flames ohne Egli (verletzt), Flames ab der 58. Minute ohne Torhüter |
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